Könnten Zombies existieren?

Die Zombies von Catan

Die Frage nach „philosophischen Zombies“ wird vielerorts angesehen als eine ernsthafte philosophische Frage, die nach Ansicht zahlreicher Philosophen wichtige Implikationen habe für das Wesen des Bewusstseins und sogar für die Stichhaltigkeit des Materialismus. Manche Philosophen haben wirklich nichts besseres zu tun.

Philosophische Zombies verfügen nicht über bewusstes Erleben, verhalten sich aber genauso wie normale Menschen. Niemand behauptet, dass diese Zombies in der natürlichen Welt existieren, aber einige behaupten, dass die Idee philosophischer Zombies in sich konsistent ist und dass es eine „mögliche Welt“ geben könnte, in der sie existieren. Daraus resultieren interessante Fragen:

1. Warum sind wir keine Zombies, sondern verfügen über Bewusstsein?

2. Warum hat die Evolution Bewusstsein hervorgebracht, wenn Zombies genauso „fit“ wären?

3. Wenn eine Welt existiert, die statt bewussten Lebewesen Zombies enthält, würde das implizieren, dass Bewusstsein ein nicht-notwendiges Phänomen ist, das zusätzlich zur physikalischen Welt und von dieser unabhängig entstanden sein muss.

4. Könnte es einen „funktionalen Zombie“ geben, der genauso gebaut ist wie ein Mensch, nur aus anderen Materialien (Microchips anstelle von Neuronen) und der trotzdem kein Bewusstsein hat?

Ich vertrete zu der Frage die Position von Daniel Dennett, der argumentiert, dass Zombies, die sich genauso verhalten wie Menschen, einfach Menschen sind und auch Bewusstsein haben. Mit anderen Worten existieren philosophische Zombies nicht und sind nur  eine „beständige kognitive Illusion“ (unter gewissen Philosophen, außer ihnen glaubt sowieso niemand an Zombies).

Ebenso denke ich, dass ein funktionaler Zombie nicht existieren kann, weil ein Zombie mit Silikon-Gehirn ebenfalls Bewusstsein hätte (Maschinenmenschen wären praktisch Menschen). Das wäre die naturalistische Position zu der Frage. Sie impliziert ebenso, dass Tiere in verschiedenen Variationen und in abgestufter Form ebenfalls Bewusstsein haben und dass wir im Prinzip Maschinenwesen erschaffen oder uns in eine virtuelle Matrix „uploaden“ könnten. Ich sehe nicht, wie man die eine These, nicht aber die andere vertreten kann.

Insofern sehe ich keinen Grund für die Einrichtung einer Liga gegen die Diffamierung von Zombies. Allerdings existiert sie bereits.

11 Kommentare zu “Könnten Zombies existieren?

  1. H. Lektor sagt:

    schließlich und endlich ist es aber bloß die bequemste (= ontologisch höchstwahrscheinlich billigste) annahme, daß alle anderen Menschen mit Bewußtsein ausgestattet sind.

    Der „Fehler“ steckt ja bereits im Plural in der ersten Frage.

  2. Stefan sagt:

    Bei dem Matrix-Upload möchte ich widersprechen. Wenn uns die Forschung eines überdeutlich zeigt, dann, dass die Trennung von Körper und Geist nicht aufrecht erhalten werden kann. Stattdessen bilden Körper und Geist eine untrennbare Einheit. In dem Zusammenhang habe ich auch kürzlich ein interessantes Buch gelesen: „How the body shapes the way we think“ von Pfeifer und Bongard. Das Buch geht von dem Versagen der klassischen künstlichen Intelligenz aus, welche aus reiner Symbolverarbeitung besteht für die die zugrunde liegende Hardware egal sei. Dieser Ansatz hatte viele Erfolg, hat aber auch massive Probleme. Als Lösung gilt die sogenannte embodied Artificial Intelligence. Diesen Ansatz stellen die Autoren ausführlichst da und zeigen aber auch die Implikationen zu anderen Gebieten – auch zur biologischen Intelligenz. Die Autoren stellen nachvollziehbar und sehr überzeugend dar, dass Körper und Intelligenz in der Tat immer eine Einheit bilden. Weder Körper, noch Geist kontrollieren alleine den anderen, sondern beides ist eine unzertrennbare Einheit. Kurzum, für die Matrix-Geschichte bedeutet das: anderer Körper, anderer Geist. Eine Trennung, um nur den Geist irgendwo hochzuladen, ist in diesem Sinn völlig unmöglich.

  3. derautor sagt:

    Du solltest von deiner Vorgehensweise abkommen, uns zu empfehlen, dass wir bestimmte Bücher lesen. Das ist kein Argument. Du müsstest schon hier kurz erklären, warum das so ist wie du meinst, dass es ist.

    Bernd Vowinkel argumentiert wie folgt:

    Wenn Denken auf den bekannten Naturgesetzen beruht und damit vollständig algorithmisch ist, dann kann eine Maschine im Prinzip alle Fähigkeiten des menschlichen Gehirns erwerben.

    Damit ist aber zunächst nur gezeigt, dass es im Prinzip möglich ist, Maschinen mit Bewusstsein auszustatten. Ist es auch praktisch möglich? Es gibt Viele, die bezweifeln, dass eine Maschine alle menschlichen Fähigkeiten des Gehirns erwerben kann. Das Hauptargument ist, dass die Simulation des Bewusstseins etwas anderes ist als das Bewusstsein selbst. Vertreten wird diese Haltung vor allem von dem bekannten amerikanischen Philosophen John Searle. In seinem Buch „Die Wiederentdeckung des Geistes“ argumentiert er, dass z.B. die Simulation des Wetters etwas anderes ist als das Wetter selbst, denn im Computer regnet es z.B. ja nicht wirklich. Was im Computer abläuft ist eine Abstraktion der physischen Vorgänge des Wetters. Daraus schließt er messerscharf, dass eben dies beim Bewusstsein genauso ist. Das ist jedoch ein Fehlschluss. Wenn es sich beim Bewusstsein um hochkomplexe Informationsverarbeitung handelt, so ist bereits das natürliche Bewusstsein ein abstrakter Vorgang, der nicht an eine bestimmte Materie gebunden ist. Bei der Übertragung auf den Computer ändert sich nur die ausführende Hardware, während der Vorgang selbst nicht weiter abstrahiert werden muss.
    http://transhumanismus.wordpress.com/2009/07/29/unterschied-mensch-maschine-oder-was-ist-der-mensch/

  4. Stefan sagt:

    Wieso? Ich bin dann halt auch nur ein Polemiker und deswegen nicht in der Verlegenheit, Fragen nach Hintergründen oder gar Belegen für meine Aussagen beantworten zu müssen. Kommt dir das bekannt vor? 😉
    In dem Buch werden viele Details angeführt. Das beginnt mit der Feststellung, dass die Morphologie des Körpers viel Rechenarbeit dem Gehirn abnimmt. So ist es mittlerweile möglich auf zwei Beinen laufende Roboter zu konstruieren, die praktisch kein „Hirn“ haben. Wenn man jedoch alles ins Gehirn verlagert, wie es die klassische KI tut, ist der aufrechte Gang jedoch ein unglaublich schweres Unterfangen. Weiter geht es auch mit der Extraktion des Rückenmarks von irgendeinem einfachen Viech, das rhytmisch Erregungsmuster erzeugt. Diese Signalmuster hängen stark vom Miteinander mit dem Körper ab. Das heißt, der Körper wirkt gleichermaßen regulierend auf die Signalmuster des zentralen Nervensystems. Eine Parallele, die die Autoren nicht behandeln, ist, dass man als Mensch ja auch den „fremden“ Einfluss auf die Denkprozesse kennt. Von körpereigenen Botenstoffen bis zu Drogen. Die Neuropsychologie weiß z. B. auch, dass klinische Depressionen durch ein chemisches Ungleichgewicht entstehen: Grundlage für Antidepressiva. Zurück zum Buch. Eine zentrale Aussage ist, dass die Ausbildung einer Intelligenz reichhaltigen Input benötigt – und damit Zugang zur realen Welt. Eine Simulation könne, alleine schon weil sie digital ist, nicht mit der analogen Welt was die Fülle an Reizen angeht mithalten. Denkbar wäre natürlich eine perfekte Matrix als perfekte Abbildung der realen Welt zu sehen, die jedes noch so kleines Detail korrekt simuliert. Dann könnte man eventuell … aber eine perfekte Simulation der Welt in jedem denkbaren Detail. Das schafft noch nicht einmal die Film-Matrix 😉
    Zu dem, was du zitierst. Den Schluss von „wenn Naturgesetzen, dann algorithmisch“ halte ich für mehr als abenteuerlich. Im Grunde ist die Falschheit der Überlegung trivial zu zeigen. Denn bereits die Fundamente der Natur sind NICHT algorithmisch. Die Quantentheorie mit ihren Wahrscheinlichkeiten ist unmöglich in einem Computer ohne Rückgriff auf die physische Realität zu implementieren. Jeder Programmierer weiß, dass das beste, womit ein Computer aufwarten kann, ein Pseudo-Zufallsgenerator ist. Und überall, wo Sicherheit und Zufallsgeneratoren im Spiel sind, daher der Benutzer die Maus herumschubsen oder sonstwas machen muss, um dem Computer „zufälligen Input“ zu liefern. Für ihn selbst ist Zufall dagegen unmöglich. Das heißt, bereits der Kern der Natur lässt sich nicht algorithmisch erfassen. Naturgesetze -> Algorithmik stammt sicherlich von keinem, der sich damit auskennt 😉

  5. Stefan sagt:

    Zu dem von dir verlinkten Beitrag muss ich nun doch auch etwas schreiben. Der glänzt nämlich wahrlich nicht mit Fachkompetenz und sollte es besser mit Dieter Nuhr halten (Wenn man keine Ahnung hat, …) 😉

    „3.) Intelligente Maschinen (Computer) unterliegen den prinzipiellen Einschränkungen einer Turing-Maschine (Halteproblem), Menschen nicht.

    Diese Einschränkung trifft nur auf Computer zu, die über einen einzigen seriellen Prozessor verfügen. Mehrkern-Computer (Multiprozessor-Computer) lassen sich nicht auf eine Turing-Maschine reduzieren und mit ihnen ist das Halteproblem überwindbar, indem sich die einzelnen Prozessoren gegenseitig überwachen und notfalls zurücksetzen und neu starten.“

    Das ist dreifacher Unsinn.
    1. Das Halteproblem ist universell und trifft genau so auf Menschen, wie auf Computer zu.
    2. In jedem Grundlagenbuch zur theoretischen Informatik findet sich der Beweis, dass mehrere Turing-Maschinen und Mehrband-Turingmaschinen absolut äquivalent zur einfachen Turingmaschine sind. Selbst die Seriellität spielt keine Rolle: nicht-deterministische Turing-Maschinen sind äquivalent mit deterministischen. Deswegen ist die Turing-Maschine das Maximum an Berechnbarkeit. Beweise dafür, wie gesagt, in jedem Einführungsbuch.
    3. Beim Halteproblem geht es nicht darum, dass die Mathematik kein Strg+Alt+Entf kennen würde. Es geht viel mehr darum, dass es unmöglich ist, anzugeben, ob zu einem bestimmten Problem überhaupt eine Lösung berechnet werden kann. Das heißt konkret, man weiß nicht, ob sich die Maschine in die Unendlichkeit verabschiedet hat, oder ob in den nächsten Sekunden bereits eine Lösung berechnet ist. Das ist das Halteproblem. Die Maschine zurückzusetzen bringt einem ziemlich exakt gar nichts und ist für das Problem vollkommen sinnlos.

    „Bei der Informationsverarbeitung spielt der konkrete Aufbau der Hardware aber nur eine Rolle in Bezug auf die Effizienz aber nicht auf die Qualität.“

    Das ist problematisch. Denn z. B. Emotionen, welche auch einen bedeutenden Aspekt des menschlichen Erlebens und Denkens darstellen, sind stark mit dem Körper verbunden. So stark, dass Anfang des letzten Jahrhunderts sogar geglaubt wurde, Emotionen seien das körperliche Feedback und sonst nichts. Dass Emotionen einen Einfluss auf die Kognition haben, muss ich hoffentlich nicht darstellen. Dass wir keine einfache Informationsverarbeiter sind, bei denen die Hardware gänzlich unwichtig sei, ist damit wohl auch klar.

    „Anders ausgedrückt: ein Computer kann grundsätzlich alle algorithmischen Aufgaben lösen, die lösbar sind. Die mathematische Grundlage für diese Aussage ist die so genannte Church-Turing-These:“

    Das ist der nächste gravierende Fehler. Die Churchsche These bezieht sich auf die Turing-Maschine. Eine Turing-Maschine ist aber NICHT äquivalent zu einem Computer. Denn eine Turing-Maschine benötigt ein unendliches Band, das heißt, einen unendlichen Speicher und ist damit per se rein mathematisch und niemals physikalisch zu realisieren. Computer dagegen sind äquivalent mit einer linear-beschränkten Turing-Maschine: ihr Speicher ist endlich. Die tatsächliche Speichergröße ist dabei völlig egal, es geht um endlich oder unendlich. Linear-beschränkte Turing-Maschinen haben jedoch NICHT dieselbe Mächtigkeit wie „vollwertige“ Turing-Maschinen. Das ist der Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 0-Grammatiken. Die Churchsche These bezieht sich jedoch auf den Typ 0, also auf die allgemeine Turing-Maschine. Computer können daher NICHT alle algorithmischen Probleme lösen. Beweise dafür – ebenfalls in jedem Einführungsbuch zur theoretischen Informatik.
    Aber selbst wenn man sich in der Informatik nicht auskennt, sollte man den Gödelschen Unvollständigkeitssatz kennen. Gödel hat bewiesen, dass jeder hinlängliche komplexe Formalismus, der in sich nicht widersprüchlich ist, über Probleme verfügt, die in diesem Formalismus formulierbar sind, deren Beweisbarkeit jedoch nicht in diesem Formalismus erfolgen kann.

    „Da viele Programmiersprachen ebenfalls turing-vollständig sind, kann man jeglichen Algorithmus mittels eines Quelltexts dieser Sprachen ausdrücken.“

    Das Problem mit Fachterminologie ist, dass man als Laie durcheinander kommen kann. Eine Programmiersprache ist dann Turing-vollständig, wenn sie alle algorithmischen Probleme lösen kann – wenn ihr unendlicher Speicher zur Verfügung steht. Da Computerprogramme in der Realität aber auf physikalischen Systemen ausgeführt werden, sind sie – selbst wenn die verwendete Programmiersprache Turing-vollständig ist – selbstverständlich nicht Turing-vollständig, sondern linear beschränkt. Und können damit natürlich auch NICHT jedes beliebige algorithmische Problem lösen.

    Ich werde das auch mal auf der verlinkten Seite posten, aber eben auch hier.

    • Stefan sagt:

      Ich habe es übrigens gleich nach dem Kommentar hier auf der dortigen Seite auch als Kommentar geschrieben. Mittlerweile hat Bernd Vowinkel einen neuen Eintrag in seinem Blog verfasst, meine Kritik jedoch noch immer nicht zugelassen. Damit ist wohl davon auszugehen, dass er das auch nicht wirklich vor hat. Schade. Hoffentlich nimmt er sie sich wenigstens zu Herzen. Denn dass ich so betont habe, dass die Fehler, die er macht, eigentlich absolute Grundlagen und schlicht und ergreifend Einführungsstoff sind, das ist nicht übertrieben, sondern wirklich so. Dass der Mann auch ein Buch über das Thema geschrieben und veröffentlicht hat, und sich das noch nicht mal schlecht verkauft, gibt den Fehlern nur noch viel mehr Gewicht …

      • derautor sagt:

        Bernd findet deine Kritik hier zu polemisch formuliert, was sie auch ist. Man muss nicht jeden Mist auf seinem Blog veröffentlichen. Was die inhaltliche Kritik angeht, hat er sie ernstgenommen und den Text um eventuelle Missverständnisse bereinigt.

      • Stefan sagt:

        Sprach der Polemiker *grins*. Man muss auch nicht jeden Mist mit Höflichkeit honorieren. Wenn jemand Falsches verbreitet und dies mit etwas Ahnung von der Materie leicht erkennbar ist und derjenige zudem damit auch noch Geld verdient, dann sehe wirklich keinen Grund für Samthandschuhe. (Ich habe sein Buch nicht gelesen, aber eine amazon.de-Rezension, die sich über Widersprüche und Fehler beklagt, legt zumindest den Schluss nahe, dass diese Fehler dort wohl auch vorhanden sind.) Ich habe ihn auch nie persönlich angegriffen. Sondern lediglich Klartext geredet. Wenn einfach nur Klartext bereits zu polemisch ist, dann weiß ich auch nicht.
        Na gut, mal das Überarbeitete nachher durchlesen, ob’s jetzt besser ist.

      • Stefan sagt:

        So. Nächster Kommentar abgeschickt. Er spricht nun gar nicht mehr vom Halteproblem und praktisch nicht mehr von Turingmaschinen. Damit sind automatisch auch die wirklich schlimmen Fehler verschwunden, so dass jetzt nur noch normale Kritik angebracht ist. Entsprechend ist der Ton. Da gibt es nun wirklich keinen Grund mehr, es nicht zu veröffentlichen. Ich schreib’s nur der Vollständigkeit halber hier. Ich merk ja, dass du keinen allzu großen Wert auf meine Kommentare legst 😉

  6. Trinculo sagt:

    Es gibt ja beim Menschen auch eine Reihe von Denkprozessen die gänzlich oder zum Teil unbewusst ablaufen. Da ist es natürlich auch eine nahe liegende Frage, ob nicht auch die Dinge die uns bewusst sind auch unbewusst ablaufen könnten.
    Ich denke zum Teil wäre dies sicher auch möglich. Aber das sich seiner selbst bewusst sein ist ja letztlich auch ein Denkprozess unseres Gehirns und hat damit Einfluss auf das Verhalten. Planungen für die Zukunft wären ohne Bewusstsein nur schwer erklärbar. Daher würde sich ein Zombie ohne Bewusstsein, wohl nicht genauso verhalten wie ein Mensch mit einem, sondern eher wie ein Schlafwandler.

    Was den Upload angeht: Ich würde Stefan insoweit zustimmen, dass die Hardware natürlich Einfluss auf den Ablauf eines Programms hat.
    Das bedeutet aber nur, dass ein Programm auf einer anderen Hardware nicht einfach so genauso läuft. Das macht es aber nur schwieriger ein menschliches Bewusstsein auf einem Silizium-Gehirn laufen zu lassen also auf einem biologischen. Da die Einflüsse der Hardware auf den Ablauf des Programms (des Denkens) aber auch Informationen sind, kann man diese auch simulieren und so ein biologisches Gehirn emulieren. Das ist sicher nicht einfach und braucht wohl auch mehr Rechenkapazität, aber unmögliches ist es nicht.
    Zudem gibt es außer vielleicht Stolz auf den Klumpen grauer Masse im Schädel auch keine Grund das unbedingt zu tun. Wenn dich das Bewusstsein beim Upload verändert, wo ist das Problem? Eine Veränderung des Denkens muss doch nichts schlechtes sein.

  7. […] it's a hack PS job.It appears that we’ve had a mention in a German Blog discussion about Philosophical Zombies (the translated site is here). For those who may be […]

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