Sie haben Stargate getötet

Stargate Universe

Ich bin ein Fan von Stargate SG1 und Stargate Atlantis. Nun wurden diese beiden Serien zugunsten von Stargate Universe abgesetzt. Leider ist die dritte Serie der Stargate-Mythologie ohne Goa’uld am Rückenmark, der meine Stimmung aufheitert, schier unerträglich.

Kann ja nicht so schlecht sein, dachte ich mir. Schließlich wurden die drei Serien von den selben Drehbuchautoren Brad Wright and Robert C. Cooper erfunden. Ich habe mich sogar auf die neue Serie gefreut. Aber es ist so schlecht!

In Stargate Universe wird erstmals das neunte Chevron (Symbol am Sternentor, Teil eines Codes zu anderen Welten) aktiviert. Leider ist nicht viel auf der anderen Seite des Wurmlochs zu entdecken, lediglich ein verlassenes Raumschiff der Ancients, einer uralten Alienrasse, welche die Sternentore einst gebaut hat. Das Raumschiff hat ein paar mäßig originelle Ausstattungsmerkmale zu bieten, darunter fliegende Kameras und Duschen, die ein wenig anders funktionieren als unsere, aber wen interessiert’s?

Das Raumschiff heißt Destiny (sehr tiefgründig) und fliegt auf Autopilot im Weltraum umher, fernab von jeglichen belebten oder anderweitig interessanten Welten. Die Crew befasst sich in den ersten vier Folgen mit der Reparatur des beschädigten Raumschiffs, was mindestens so langweilig ist, wie es klingt.

Bislang sind keine Aliens aufgetaucht. Ein belangloser Charakter namens Matthew Scott, der niemals John Sheppard von Atlantis ersetzen könnte (und der anfangs eine komplett sinnlose Sexszene mit einem Charakter hat, der keine Rolle mehr spielt), bekommt Halluzinationen über Jesus Christus auf einem unbewohnten Wüstenplaneten, die möglicherweise irgendwie mit einem außerirdischen Wirbelwind zusammenhängen, oder sowas. Und das ist alles.

Action gibt es praktisch keine, nur in der ersten Folge muss eine Basis geräumt werden, weil irgendwer den Planeten sprengt, auf dem sie sich befindet. Da laufen ein paar Statisten durchs Bild und springen in einer endlosen Szene aus dem Stargate zur Destiny, die eigentlich grundlos angewählt wurde (man hätte auch die Erde anwählen können, um sich zu retten!).

Der Humor wurde ebenfalls gestrichen. Die flotten Sprüche von Sheppard und O’Neill, die witzigen Auseinandersetzungen exzentrischer Charaktere, alles weg. Der übriggebliebene Humor lässt einem das Lachen im Halse stecken, weil er so schrecklich trivial ist (Leute riechen schlecht, weil sie sich nicht geduscht haben. Haha).

Es gibt nur einen typischen Stargate-Charakter in der Serie und zwar den Hardcore-Videospieler und Computerfreak Eli Wallace, der ein Rätsel der Airforce in einem Computerspiel löst und dafür ins Team aufgenommen wird. Aber er kann die Serie alleine nicht retten.

Die anderen Charaktere sind langweilig bis nervtötend. Zum Beispiel Senatorentochter Chloe Armstrong, von den Drehbuchautoren als „aufregend“ und „sexy“ bezeichnet (endgültiger Beweis, dass sie ihren Verstand verloren haben). Sie ist mitgenommen wegen dem Tod ihres Vaters, der dem Zuschauer voll egal war, weil man den Charakter kaum kannte und er zudem nicht sehr sympathisch rübergekommen ist. Sie ist eine aufdringliche Anspielung an das psychisch kranke Mädchen River Tam aus der Serie Firefly und dem Film Serenity. Allerdings hat Chloe Armstrong keinerlei Grund, verrückt zu sein, wirkt aber trotzdem so. Ist sie mal nicht verrückt, dann ist sie langweilig.

Der „machiavellische Wissenschaftler“ Nicholas Rush hat kein erkennbares Ziel wie etwa die Weltherrschaft. Er dreht nur manchmal durch und streitet sich mit den anderen, komplett ohne Grund. Der Marine Robert Greer ist so ähnlich, manchmal böse, manchmal gut, jedesmal ohne Anlass.

Die Macher wollten Stargate düsterer und realistischer machen. Das ist ihnen gelungen. Und damit ist Stargate gestorben. Ich will kein düsteres, realistisches Melodrama, sondern eine actionreiche, humorvolle Science-Fiction-Serie mit interessanten, skurrilen Charakteren und abwechslungsreichen Plots. SG1 und Atlantis sind im Vergleich zu Universe wie ein Sportwagen im Vergleich zu einem Sarg.

Bei IMDB vergleichen sie die Serie mit Battlestar Galactica, aber das passt nicht ganz, weil Battlestar Galactica eine gute Serie mit interessanten Charakteren ist und Stargate Universe unglaublich öde und für die Tonne.

Ich warte noch auf die neuen DVD-Filme, die an SG1 und Atlantis anschließen. Dann wird Stargate zusammen mit Buffy und Star Trek: The Next Generation zur ewigen, wohlverdienten Ruhe gebettet.

26 Kommentare zu “Sie haben Stargate getötet

  1. Wie absolut passend.
    Ich hatte nach E1&2 noch Hoffnung, dass es wenigstens ein wenig kurzweilige Action enthält.
    Bei E3 dachte ich an einen Ausrutscher.
    Bei E4 hatte ich fast alle Hoffnung verloren.
    Nun warte ich auf E5, aber rechne damit, dass es meine letzte Episode von SG:U wird.
    Aber SG1 war eh das einzig wahre Stargate.

    • fahan sagt:

      Ja du hast echt recht stargete Atlantis ist viel besser als universe

    • tylor sagt:

      Ich weis wirklich nicht was ihr alle habt ich fand sg1 und atlantis beide absolut cool und ich fand es doof als sie nicht mehr liefen .Aber a eurer stelle würde ic mich über die neue sg serie erst beschweren wenn ihr die erste staffel gesehen habt .Mitlerweil haben das die meisten fans auch bestimmt getan und die so vermisste action kam am ende jedoch war die staffel dann vorbei.Aber die serie an sich fand ich sehr cool da man völlig neue technologien gefunden hat ( also in der serie).Und diesesmal gibt es wnigstens ein von anfang an klares ziel was es bei den anderen nicht immer gab dort gab es manchmal völlig zusammenhagslose serien und sgu ist ja eine neue serie wo auch erst mal alles erklärt werden muss und eingeleitet werden muss .das ist bei allen neuen serien so .Alles in allem finde ich sgu gut und auch sannend so sehe ich das zumindest.

      Dieser kommentar soll keine antwort auf den vorigen sein aber einen normalen zu schreiben hat nich funktioniert.

  2. Bert sagt:

    Stargate, … ohne Stargate kein Abendessen!
    Was sage ich nun meinen Kindern (14/26)?
    (Alle von mir natürlich versaut)

    Es bleiben die alten „MAD-TV“ Sendungen:

    „A u t o p i l o t“

  3. Weltbürger sagt:

    Ich finde die Serie gar nicht schlecht.
    Die Grundidee ist wohl bei Voyager abgekupfert. Ein Schiff im unbekannten Raum, auf sich gestellt. Fand ich da schon öde.
    Aber ich finde alle Stargate-Serien haben eine Anlaufzeit benötigt, bevor die Autoren storytechnisch abgingen.
    Die Charaktere sind noch zu unsympathisch und zweidimensional gezeichnet. Das bekommen Serien wie True Blood besser hin.
    Neben dem Nerd finde ich den Wissenschaftler recht interessant. Vor allem das Zusammenspiel beider.

    Warum aber dieses religiöse Element? Kann man das nicht aus Scifi raushalten? Naja, ist ja nur der eine Charakter.

    In dem Zusammenhang möchte ich auf die beiden Pilotfilme „Genesis II“ 1973 und „Planet Earth“ 1974 von Roddenberry aufmerksam machen.
    Aus Serien ist leider nichts geworden. Die erste Staffel hatte Roddenberry schon fertig geschrieben. Später machte man die mäßige Serie Andromeda daraus.
    Beide Filme erscheinen wohl gerade in den USA auf DVD.

    Next Generation ist und bleibt Die Scifi-Serie, da es auch eine hintergründige Botschaft (Humanismus) vermittelte.

  4. dierotezora sagt:

    *seufz*

    eine wirklich schlechte nachricht …

  5. Gwendolan sagt:

    Ich habe schon von Atlantis nicht mehr als die erste Folge ausgehalten…

  6. wolkencloud sagt:

    Schade, je besser die Serie um so schneller ist Schluss, wie etwa Firefly, wenn sie mies ist dann zieht sich das dafür ewig hin (Voyager)
    http://wolkencloud.wordpress.com/2009/03/02/firefly-stargarte/

  7. […] Trauriger Nachtrag: Sie haben Stargate getötet […]

  8. Dr. Borstel sagt:

    Klingt ja nicht sehr vielversprechend … Ich habe mir von SGU schon eine Menge erhofft, vor allem eben durchaus Ähnlichkeiten mit Battlestar Galactica. So eine Konzeptumstellung kann natrlich völlig in die Hose gehen – wenn’s tatsächlich so ist, täte es mir echt leid, denn nach 10 Jahren SG01 und 5 Jahren SGA ist mir das Franchise irgendwie ans Herz gewachsen …

  9. wolkencloud sagt:

    Vor allem da ich die ersten Staffeln SG1 nur aus Mangel an Alternativen angesehen hatte. Die waren eigentlich richtig schlecht.

  10. Weltbürger sagt:

    Die 5-te Folge war doch mal spannend. Für mich die bisher beste. Man hat sogar sowas wie Sympathie zu den Charakteren verspürt.
    Etwas merkwürdig war die kurze Szene, in der gezeigt wurde, wie die Personen ihrem Untergang entgegen gehen. Die „Fun People“ spielen Karten und die frommen Beten. Ich hätte mich zu ersteren gesellt😉

    • joschuacohen sagt:

      Und? Trotzdem fehlt immer noch die genaue Zeichnung der Charaktere und mit keinem kann man so wirklich warm werden.

      Da machen sie also eine Lotterie und die Gewinner, potentiell die die Überleben werden, fliegen mit dem Shuttle zu einem Stein im All, während der Rest heiter der Sonne des Systems entgegen rast um dann oh Wunder, gerettet zu werden.

      Kein echter Witz, keine fiesen Aliens, keine Charaktere mit denen man sich identifizieren, oder zumindest symphatisieren kann und die Entwicklung der Geschichte geht arg langsam voran – können also sicherlich 10 Staffeln werden und erst ab der 5. passiert interessantes – bis dahin sollte man seine Stimmungsaufheller beim schauen nicht vergessen!

      Da schau ich doch lieber einer Pflanze beim wachsen zu!

      • Weltbürger sagt:

        Das waren doch gerade mal 5 Folgen. Die Stargate-Serien haben schon immer eine gewisse Anlaufzeit benötigt. So schlecht ist das bisher Gezeigte ja auch wieder nicht.

  11. Mark sagt:

    hi,
    also ich bin jetzt bei der aktuellen folge und muss sagen, das ich SGU total scheisse finde.
    Ich bin absoluter Fan von SG1 und SGA aber SGU ist sowas von mega mies, da schlafen mir beim zuschauen die Füße ein vor langeweile.
    Wer will denn bitte 6 Folgen++ sehen wo die Story und die Beziehungen der Charactere erklärt und behandelt werden. Sind die wirklich so Ideenlos, mein Gott und die Geschichte mit der „ohhh wir sterben alle“ ach nein doch nicht „zeitreise zurück“ alles wird gut war doch auch schon in bei den anderen dabei.
    Zumal der Schluss völlig gefehlt hat, klar wussten wir ab da das sie gerettet sind, aber dann einfach den Schluss weglassen, HALLO ?
    Dieser Rush und der Eli sind bisher die Charactere wieso ich das überhaupt noch gucken kann, die bringen wenigstens ein bisl bewegung rein, die anderen sind wie statisten die von a nach b laufen kurz irgendwas sinnfreies von sich geben und wieder im schwarzen loch des vergessens ihr dasein fristen.
    ich mein kommt was soll die scheisse mit den steinen da ständig, da vögelt der eine (man kennt ihn auch von numbers, der scharfschütze, name fällt mir nich ein grad) vom YOUNG die Frau, oops übertragungsstörung. und dann treffen die sich als noch hinterher … WEN INTERESSIERT DAS BITTE ?
    Im übrigen dürfte auch jeder bemerkt haben das RUSH nicht zurück zur Erde will und dadurch alles unternimmt um zu verhindern das dass Stargate zurück benutzt wird, was man in der einen folge auch schön sieht, hat er wohl eine art fehlerprozedur in den wählcomputer eingebaut. Wobei ich mich da wieder frage, wieso er da drin rum programmieren kann, aber es nich gebacken bekommt die mainsystems zum laufen zu kriegen. ergibt keinen sinn. ein dr. mccay oder eine carter hätte das in der zweiten folge schon geschaft gehabt, was der story wohl ungemein geholfen hätte, da wir erinnern uns in SGA auch gleich die Kommandoebene verfügbar war und somit auch immer Stück für Stück was auf der Station erforscht wurde.

    Was bietet hier nun das Antikerschiff ?
    So wirklich viel unterschiede sollte es nicht geben oder ? und wieso dann der zusammenhang mit der Dusche, sollte die nich in SGA schon so gewesen sein. Denn das schiff dürfte wohl älter sein als Atlantis, es verschifft ja nunmal die Stargates…. wobei wir wieder bei der Frage wären, woher hat es die vielen Stargates umd Tausende von Jahren diese auf Planeten zu portieren. Platz, oder werden die automatisch nachgebaut… ergibt für mich keinen Sinn.

    Die Serie ist bisher echt ermüdend und wirklich nur zu empfehlen wenn man nix besseres mit seiner Zeit anzufangen hat. Und da ich Abends nunmal froh bin nix arbeiten zu müssen, sonst auch nix läuft, schau ichs mir halt an. Zufrieden und begeistert geht anders…

    grüße

  12. teh_er1k sagt:

    zufällig stoße ich über diesen blog, als ich nach der elften folge SG.U suche…

    ich gebe es zu ich bin süchtig nach SG.U und kann die nächsten folgen kaum erwarten. mir sind die langsamen bilder und zwischenmenschlichen probleme (ja stellt euch vor, die gibt es auch auf einem raumschiff!) lieber, als das dämliche gequatsche von einem weiteren oberfiesen Goa’uld. ich fand das als kind damals auch alles ganz cool und ich kann hier nur über das alter der meisten beteiligten spekulieren, aber die Stargate serie geht mit Univers für mich absolut mit der zeit! erninnert euch bitte an all die öden folgen, bei denen man nebenbei das klitzekleine budget überschlagen konnte, was für diese folge benötigt wurde…

    im prinzip hat SG endlich den obernerd-faktor abgeschüttelt und ich glaube das schmeckt den meisten überhaupt nicht. wer will denn schon so eine heile saubere welt, wie auf den Startrek raumschiffen, oder ständig ein und das selbe schäbige dorf auf einem achso fernen planeten sehen?! SG.U setzt einfach neu an, das ist besser als den ausgelutschten kaugummi wieder vom gehweg zu kratzen…

    • HetfieldJ sagt:

      Nun, ich bin ebenfalls wirklich von dieser Serie enttäuscht.
      Und ich erinnere mich in verschiedenen Vorschauen von einem neuen „großen“ Gegner gehört/ gelesen zu haben. … nun nach 10 Folgen (ist die Serie eigentlich auch als so eine kurze 13-Episoden-pro-Staffel-Serie aufgebaut?) bin ich immernoch gelangweilt.
      Es ist zwar hübsch zu sehen, dass es auch zwischenmenschliche Probleme auf einem ganz „stinknormalen“ Niveau – wie zum Beispiel das Rumgemache zwischen Telford und der Frau des Kommandanten – aber soll es das schon gewesen sein?!
      Wo sind Charme, Witz, Esprit oder technophile Tendenzen?! Warum findet sich ein toller Antikerstuhl der dann für 3 Episoden nicht angefasst werden darf? Und warum hat es überhaupt 5 Folgen gedauert, bis dieser Stuhl dann mal entdeckt wurde? Da stellt sich mir die Frage: wie groß ist dieses Schiff eigentlich?
      Und wenn es wirklich so groß ist, wie einem suggeriert wird … warum passiert dann dort nichts cooles?! Eine Tor-Fabrik, Shuttles, alte Versuche einer künstlichen Intelligenz o. ä. ?!
      Klar, ein neuer Plot ist mal was anderes, als von der Home-Base kurze Abstecher ins Universum zu machen…. aber trotzdem liegt doch genau DARIN der Witz von Stargate.
      Und wenn den armen Menschen aber nach 10 Folgen immer noch nicht klar ist, das Sie an einem Strang ziehen müssten (was bei einer kleinen Gruppe von 2-3 Dutzend kein Ding ist) dann müssen dort wohl irgendwelche Gase an Bord rumschweben, die neurotisch, aggressiv und/oder paranoid machen…
      Das diese Gruppe (bis auf die notwendigen Außenseiter) nicht zusammendwächst ist wohl eine wahrhaft übertriebene Darstellung eines: „düster-realistischen“ Sets.

      Ganz nebenbei waren SG1 und SGA naturbedingt Nerd-Sendungen. Es sind schließlich SciFi Serien. … keine Dramen.
      Im Grunde ist es völlig überflüssig, das ganze auf einem Raumschiff stattfinden zu lassen, denn die Personen ließen sich auch locker auf einer einsamen Insel, einem gestrandeten Boot u.ä. entwickeln lassen.
      Ich hoffe ja noch auf Besserung, aber würde mich bei diesem mäßigen Start nicht wundern, dass nach 2 Staffeln schluß ist, und die Serie abgesetzt wird.
      Ich höre/lese im Grunde nur gaaanz schlechte Kritiken bis auf wenige Ausnahmen zumindest.
      Armes SG-Universum , SG-Universe hats verrissen (Achtung, Wortspielalarm)

  13. Sören sagt:

    Die ganze Zit sagte ich mir ich werde mir zumindest mal die 1. Folge von SGU ansehen. Nachdem ich gestern nun einen etwas längeren Trailer auf RTL II gesehen habe ,während ich Stargate: The Ark of Truth geguckt hab, werde ich mir nicht eine Folge davon ansehen. Das einzigste das SGU mit SG1 und SGA gemeinsam hat ist wohl das das Ding Stargate heißt. Allerdings wer weiß was die dann wohl aus einer 6. Staffel SGA gemacht hätten. Daher muss man irgendwie froh sein dass sie diese coole Serie nach der 5. Staffel beendet haben. SG1 und vor allem SGA fand ich super, aber SGU wird Stargate ins Grab bringen. Ich werde mir Mittwochs auf jeden Fall lieber noch einmal die SGA-FOlgen auf DVD angucken und auf Tele 5 die SG1-Folgen.

  14. weltenwanderer sagt:

    Ich hab‘ bis jetzt nur die erste Folge von „Universe“ gesehen… und kann mich dem oben genannten nur anschließen… die erste „Folge“ oder was auch immer dass gewesen sein soll war so was von grottenschlecht…

    Aber nicht ärgern… vielleicht finden sie ja bald heraus, dass es noch eine 10. Chiffre gibt, die sie zu den Antikern in der vergangenheit bringt…
    *sarkasmus aus . . .

  15. Hagalaz sagt:

    Jo Stargate is endlich tot was gibbet noch? nen krüppel kommander der keine entscheidungen groß treffen kann und endloses rum gef….. und dan fängt die Bord Schlampe auch dauernd an zu flennen…..
    Der witz der Charme die Unterhaltung fehlt, ich habe bereits die gesamte Staffel gesehen,(kann fließend english verstehen und sprechen ) und ich kann guten Gewissens sagen bis auf 1-2 Folgen ist alles Mist der zich mit zwischenmenschlichen Kram der keinen interessiert hinzieht.
    Die Charaktere unsympathisch,die Geschichte Flach öde und langweilig, da kann man direkt Desperates Hous wifes gucken das ist spannender -.-

    Und die Moral von der geschicht, da muss man umschalten das ist Pflicht.

    • Hekmek sagt:

      Kann ich nur zustimmen, sowas ödes und dermaßen langweiliges wie sgu hab ich lange nicht mehr gesehn.

  16. creeves sagt:

    Danke für die Zusammenfassung! 100% Zustimmung in allem gesagtem!

  17. Mark sagt:

    Ich schau Stargate schon seit der ersten Sendung, und ich muss ganz erlich sagen das mir Stargate ans Herz gewachsen ist!
    Für mich gibt es auch keine Alternative für Stargate! Stargate Universe kann nicht mit Stargate und Stargate Atlantis mithalten kann.
    Aber Stargate Universe ist ja auch nicht ganz so schlecht wie alle sagen!
    Ich wäre sehr traurig wenn es kein Stargate mehr gibt!!!

    MFG
    Mark

  18. Roland Altermatt sagt:

    Nachdem ich hier alle die Kommentare gelesen habe, sehe ich mich nun doch genötigt meinen Senf dazu zu geben. Wie die meisten hier bin ich ein Stargate Fan der Ersten Stunde und habe alle Folgen und Filme die es über Stargate gibt gesehen. Mich nervt es nun wenn hier davon geredet wird wir gut die zwei alten Serien waren und wie schlecht die neuen. Seien wir mal ehrlich, SG1 hätte man nach der 8 Staffel beenden sollen. Ich meine das war der Höhepunkt, das geilste was es gibt. Aber nein man musste unbedingt noch eins drauf setzen mit diesen ORI’s. Und vor allem Anfang war die Serie richtig schlecht, da wurde jede Woche ein neuer Plante besucht, da gab es dann ein Problem mit den Einwohner, Problem gelöst, Folge fertig. Aber fast keine Folge hat einen Zusammenhang mit der vorherigen. Erst mit der Zeit wurden die roten Fäden gesponnen und wirklich die Handlung voran getrieben. Bei SGU habe ich schon von Anfang an einen roten Faden und nur sehr wenige Folgen wo damit nichts zu tun haben. Also mir gefällt SGU auch weil es nun doch ein weniger realistischer ist. Kein Mensch kommt in ein unbekanntes Raumschiff und kann dass Ding innerhalb kurzer Zeit reparieren und bediennen (Kamm immer wieder in SG1 und SGA vor). In diesem Sinn gebt der Serie und euch Zeit und ihr wollte keine Folge vermissen.

    MFG

    Roland

  19. PhonierDeluxe sagt:

    Stargate Universe ist einfach nur schrott. Was hat mich an Stargate begeistert? SG1 war anfangs doch recht öde, doch waren die ersten beiden Folgen richtig gut! Und diese geniale Idee, die Goauld mit der ägypthischen Mythologie zu verknüpfen, geil! Hinzu kamen tolle Effekte, sympathische und vor allem sehr humorvolle Charaktere. Von allen SciFi Serien ist bzw. war Stargate die realistischste Serie. Die 9. und 10. Staffel von Sg1 waren auch nicht schlecht. Der Film, der das mit den Ori beenden sollte war dann jedoch eher mäßig. Continuum war dann jedoch wieder genial:D
    Stargate Atlantis war in den ersten 3 Staffeln gut, dann wurde es langsam langweilig.. und Stargate Universe? was hat Stargate Universe zu bieten?
    hmm fast gar nichts.. Charaktere sind wirklich schwach und öde, kein Humor und dann die ständigen Konflikte zwischen ihnen..
    Ich habe ja nichts gegen neue Ideen, die sich von den bisherigen unterscheiden.
    Zum Beispiel der neue Star Trek film, von dem was ich gelesen hatte, war ich anfangs skeptisch, doch der film ist richtig gut.. die eigentliche story ist langweilig.. aber die zahlreichen kleinen humorvollen zwischenszenen machen den film wirklich sehenswert und die schauspieler sind sehr sympatisch

    genug geschrieben:)
    für mich ist stargate universe ein griff ins klo

  20. Daniel sagt:

    Ich kannn nur zu stimmen also Stargate ist total geil,
    aber SGU isn dreck SO END LAAANGWEILIG.

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