Haiti und die Heuchelei der christlichen Theologie

Wir wissen, was die Katastrophe in Haiti verursacht hat. Es war das Aufeinanderstoßen und Schleifen, das entstanden ist, als die Karibische Platte gegen die Nordamerikanische Platte rieb: Eine Naturgewalt, sinnlos und gleichgültig gegenüber Sünde, nicht vorsätzlich geplant, unmotiviert, vollkommen uninteressiert an menschlichen Belangen oder an menschlichem Leid.

Ein Beitrag von Richard Dawkins

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6 Kommentare zu „Haiti und die Heuchelei der christlichen Theologie

  1. Theologen sollten das Erdbeben von Lissabon 1755 nicht vergessen. Das Beben und nachfolgender Tsumani fand am Allerheiligen statt, es zerstörte die meisten Kirchen der Stadt, das Hurenvirtel hingegen blieb verschont.

    Es ist sehr einfach eine Kastrophe mit Gott, seinem Zorn und was es sonst gibt zu erklären und versuchen die Opfer von der Heilswirkung des eignen Glaubens zu überzeugen., aber sobald die betreffenden Gläubigen und Theologen selbst von den Folgen einer Kastrophe betroffen sind, merken sie, wie wenig ihnen ihr Glaube sie mit Essen, Wasser und Unterkunft versorgen kann.

  2. Aber es geht bergauf in Haiti, die ersten Kirchen und Pfarhäuser werden bereits wieder aufgebaut – damit ist den Menschen dort sicher ausreichend geholfen ….

    *kotz*

    *riesenkotz*

  3. Gut gemacht Dawkins!!!
    Lieber Christ, wie kannst du es wagen dich in einer „modernen“ Welt in so selten dämliche Ignoranz zu kleiden?

  4. „Angehörige einer christlichen Hilfsorganisation aus den USA sind in Haiti festgenommen worden. Die Gruppe soll versucht haben, über 30 Kinder aus dem Erdbebengebiet zu verschleppen – obwohl deren Familien noch leben.“
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,675138,00.html

    Lasset die Kindlein zu mir kommen! Und sind sie nicht willig, so brauche Gewalt. Amen.

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