Islamkonferenz für Kinder

Ungläubiges Schwein unterdrückt großes Prophet Mohammed (Bild: unitelater.com)
Ungläubige Schwein unterdrückt großes Mohammed-Prophet (Bild: unitelater.com)

Die Ex-Muslime haben mit guten Argumenten die Islamkonferenz der Bundesregierung kritisiert und zu deren Auflösung aufgerufen. Die dort vertretenen Organisationen seien reaktionär und würden die Mehrheit der Muslime nicht repräsentieren. Die Regierung stärkt mit ihrer Bevorzugung und offiziellen Bewirtung nur die Falschen und hält Muslime von der Integration ab.

Allerdings glaube ich inzwischen, dass die Islamkonferenz sowieso nichts mit Verstand oder mit Argumenten zu tun hat.

Vielmehr läuft das Ganze so: Muslime sind unzufrieden. Sie werden kritisiert von rechts und von linken Menschenrechtlern, keiner hat sie lieb. Und Toleranz heißt ja, dass man niemanden für irgendwas kritisieren darf. Das wäre rassistisch. Also lädt die Regierung diejenigen Muslime zu sich nach Hause ein, die ganz besonders beleidigt sind und die ganz besonders laut schreien, wie ungerecht die Welt doch ist.

Ayyub Axel Köhler, Chef des Zentralrats der Muslime, ist so beleidigt, dass er sich glatt selbst ausgeladen hat: „Das ist doch scheiße, Alter“, sagte er gegenüber der Kronefelder Zeitung. „Ich habe doch nicht an der Universität von Teheran gelehrt, um mir hier von Deutschen irgendeinen Mist über Grundgesetze anzuhören. Der Job der Deutschen ist es, die Verbreitung des Islam voranzutreiben. Zum Beispiel müssen sie Eltern unterstützen, die ihre Töchter von Schwimmunterricht abmelden. Und sie müssen Frauen unterstützen, die ein Kopftuch tragen. Und sie müssen lernen, jede Kritik am Islam und an Muslimen als „Islamophobie“ zu brandmarken. Am besten, sie geben mir gleich ihr Grundgesetz rüber, damit ich es verbrennen kann.“

Innenminister Thomas de Maizière hat zwar mehrmals betont, wie superklasse er das Christentum findet, aber da auch der Islam eine reaktionäre Einrichtung ist, könne man Deutschland ruhig ein wenig islamisieren. Vielleicht kehre so auch das Christentum zu seinen (hexenverbrennenden) Wurzeln zurück: „Thomas spricht: Christentum gut. Islam auch gut. Folgsame Masse wünscht sich Innenminister“, sagte de Maizière gegenüber dem Lüneburger Abendblatt und fügte hinzu: „Wir nehmen ernst, dass Muslim weinen und sie müssen Tröstung und wir drücken sie ganz fest an Brust. Dazu dient Islamkonferenz.“

Aiman A. Mazyek, auch Chef des Zentralrats der Muslime, stellte gegenüber dem Abendblatt fest: „Ich bin volle Kanne beleidigt.  Die Deutschen sind eine Beleidigung. Was machen die überhaupt in einem islamischen Land, wenn sie sich nicht dem Islam unterordnen wollen? Ich will das nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag ausdiskutieren. Ihr seid alle gegen mich! Die Deutschen waren schon gegen mich, als ich mir beim Aldi Toilettenpapier gekauft habe und dann hat mich die Verkäuferin total komisch angeschaut. Jeder Mensch braucht Toilettenpapier! Das ist Faschismus!“

Es waren zweihundert Taschentücher nötig, um alleine Axel Köhler zu trösten.

Wisst ihr, was ich davon halte?

5 Kommentare zu „Islamkonferenz für Kinder

  1. Fällt mir grade auf… phonetisch nicht ganz unkomisch der Name der Dame, die da ein eher „feministisches Koranverständnis“ (wegwerfen?) hat und der sowas bedeuten dürfte, wie „Große Blasinstrumente sind igitt!“ : Tuba Isik-Yigit

    1. Sehr geil!

      Und was heißt „Rollstuhl“ auf Türkisch?
      „Is lahm“.

  2. Und ebenfalls passend dazu möchte ich auf den folgenden, prima Artikel (auch wenn meine Lebensgefährtin (Dipl-SozPäd,Dipl.Psych.) die Größe der Gruppe, die der Mann untersucht hat für statistisch unzureichend hält) verweisen:

    http://www.newenglishreview.org/custpage.cfm/frm/63122/sec_id/63122

    Schön auf den Punkt gebracht und auch die Wesenslage
    von Mazyek und Köhler gut beschreibend im Vorwort:

    „Islam is the perfect religion to give justification for those who feel under attack and to maintain the eternal “victim“ fantasy. Islam is also “higher” than Christianity because it comes last in co-opting the revelations of Sinai and the New Testament. What a perfect receptacle for projecting hatred. Islam incites, encourages and permits hatred of the Jew and Jihad. It’s perfect for a fragile personality that has the need to hate and the need to have an enemy. “

    „Sennels adeptly outlines the key problems of why Muslims are not able to integrate into Western culture. What he doesn’t say, I shall name. We are dealing with nothing more than paranoia. Sennels stresses that the West must set boundaries because otherwise they will kill you. This kind of rage is malignant borderline behavior as in serial killing.“

  3. Schön, wie Sie Mazyeks Opfer-Suada parodieren. Ich dachte, ich höre ihn!

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