Die islamistische Heuchelei

Saudi Arabien finanziert Terrorgruppen (coxandforkum.com)
Saudi Arabien finanziert Terrorgruppen (coxandforkum.com)

Radikale Muslime protestieren gegen eine angebliche Koranschändung und sie verbrennen dabei selbst 200 Ausgaben des Koran. Nur ein Beispiel für viele ähnliche Fälle.

Wenn man sich die Reaktionen von Islamisten auf angebliche Koranschändungen ansieht, muss man seinen Verstand halbieren, um ihre gigantische Heuchelei und den Wahn von weiten Teilen der islamischen Welt, wie die ebenso absurde Reaktion des Westens auf die Terrordrohungen, auszuhalten.

Ich würde selbst keinen Koran verbrennen, weil es kindisch ist, aber auf jeden Fall sollte es legal sein und es gibt keinen Unterschied zwischen dem Verbrennen einer Koranausgabe und dem Verbrennen einer US-Flagge, was hier wie in der islamischen Welt ständig gemacht wird (die Verbrennung der deutschen Flagge ist hierzulande illegal, was lächerlich ist und aufzeigt, dass unsere junge Demokratie noch viel zu lernen hat).

Die Webseite der christlichen Fundis, die 2010 den Koran verbrennen wollten, wurde geblockt aufgrund der Islamisten-Demos gegen die Aktion. Terror funktioniert.

Dschihadisten bedrohten die Fundi-Kirche mit Selbstmordattentaten. Die eine Seite will ihre eigenen Ausgaben des Koran verbrennen, die andere Seite will Zivilisten ermorden. Warum distanziert sich Angelina Jolie nicht von den Dschihadisten, sondern von den Möchtegern-Koranschändern?

Eine palästinensische Hamas-Terroristin und israelische Gefangene hat selbst einen Koran zerrissen und die Fetzen in Richtung Toilette geworfen, um es den Juden in die Schuhe zu schieben. Also ist Antisemitismus für Islamisten offenbar wichtiger als die Unversehrtheit des Koran.

Im Januar 2010 gab es einen Aufstand in Afghanistan, der sich an der fiktiven Behauptung entzündet hat, internationale Truppen hätten einen Koran verbrannt. Sechs Menschen starben.

Sunniten sprengen in Pakistan regelmäßig schiitische Moscheen in die Luft und zerstören dabei die Koranausgaben, die sie enthalten.

Im Irak haben Sunniten versucht, Schiiten mit Hilfe einer Bombe zu töten, die sie in einem Koran versteckten.

Ein wütender Mob hat 2005 in Afghanistan gegen eine angebliche Koran-Schändung in den USA demonstriert, indem er eine Bibliothek in Jalalabad niederbrannte. Sie enthielt 200 Koranausgaben.

Muslimische Gefangene in Guantanamo pinkeln auf ihre Koranausgaben und versuchen sie die Toilette runterzuspülen.

Koranausgaben, die in Ägypten oder Saudi Arabien gedruckt wurden, werden im Iran konfisziert und verbrannt; im Gegenzug verbrennen Ägypten und Saudi Arabien Koranausgaben aus dem Iran.

Radikale Muslime schänden, verbrennen und zerstören Bibeln und christliche Kirchen in zahlreichen islamischen Ländern.

2006 im Verlauf des Karikaturenstreits hat ein muslimischer Mob in Nigeria sechs „christliche Kinder“ lebendig verbrannt.

Was tun?

Man fragt sich schon, wie man auf eine derart irrationale, wahnhafte Kultur/Religion überhaupt reagieren soll, wo radikale Muslime es fertig bringen, gegen eine angebliche Koranschändung zu demonstrieren, indem sie Koranausgaben verbrennen. Doch selbst Isolationisten werden nur so lange untätig bleiben können, wie unsere Sicherheit nicht gefährdet ist. Und wenn sich durch Koranschändungen, die hier durch freie Meinungsäußerung abgesichert sind, Islamisten zu Angriffen auf westliche Botschaften und Zivilisten legitimiert fühlen, ist eine Reaktion unerlässlich. Wenn wir gar nicht reagieren, könnten auch für andere Verstöße gegen islamische Regeln unsere Leute massakriert werden. Ich habe ja schon einmal darauf hingewiesen, dass man sich eines Tages durch den Konsum von Schweinefleisch in eine lebensbedrohliche Situation bringen könnte.

Mein Ansatz besteht darin, hier die Meinungsfreiheit zu schützen und Angriffe von Islamisten auf westliche Botschaften und Zivilisten militärisch zu ahnden. Für jede zerstörte Kirche fliegt ein Terrorcamp in die Luft – keine Moschee, sondern ein Terrorcamp (!). Mal sehen, wie lange sie bei dieser Reaktion so weitermachen. Außerdem hat die Presse die Pflicht, auf die Heuchelei der in ihren religiösen Gefühlen verletzten Mörder (z.B. der Mob in Nigeria) hinzuweisen. Leider reagieren wir jetzt genau so, wie unsere selbsterklärten Feinde, die Dschihadisten, das wollen.

Und bitte lest genau, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht geschrieben, dass man aus Rache für zerstörte Kirchen Moscheen zerstören soll. Man soll überhaupt nichts aus Rache tun. Aber eine deutliche Reaktion muss es zu Abschreckungszwecken geben und die Bombardierung von Lagern, wo Terroristen (der jeweils verantwortlichen islamistischen Terrorgruppe) ausgebildet werden, sind doch ein geeignetes Ziel. Was meint ihr?

Und hier gibt es eine Koranverbrennung durch einen Amerikaner zu Bildungszwecken; er verbrennt auch eine Bibel und die US-Flagge:

Dude, you have no Koran!

Zur Auflockerung: Es gibt ein sinnloses, aber witziges Musik-Video über Koranverbrennungen:

26 Kommentare zu „Die islamistische Heuchelei

  1. Im Prinzip stimme ich Dir zu, würde das aber erweitern:
    Jede Morddrohung wegen freier Meinungsäußerung wird mit einer ebensolchen erwidert. Nur eben an die Adressen der Apologeten, derer, die der Meinung sind, der Karikaturist habe das halt provoziert.
    Sie dann halt auch.Fühlen wir uns eben auch mal provoziert.
    Das ginge dann an die Vollmers, die Henningsens, all die ganzen feigen, selbstgerechten, Mutsimulanten im Feuilleton.

    Jeder Mordversuch wegen „Islambeleidigung“ wird ebenso erwidert, nur mit den bekannten Islamverbandsvertretern als Ziel.

    Und so weiter und so fort.Mal schauen, wann das aufhört.

    1. Aus liberalen Verständnis müsste man möglichst die direkt Verantwortlichen treffen, oder wenigstens die Terrorgruppe, aus der sie stammen. Das wäre ja immer noch viel mehr als wir jetzt tun. Jetzt werden die Opfer öffentlich verurteilt. Aber ich nehme an, das war sowieso Polemik.

    2. Also wenn z.b. PZ Myers Morddrohungen erhält weil er eine Bibel und einen Koran verbuddelt hat, sollte er dann denen, die sagen, er hätte das halt nicht tun sollen, auch gleich mal mit dem Tode drohen?

    3. Sicher war das übersteigert.
      Aber es gibt halt die eigentlichen Unterdrücker, d.h. die, die versuchen mit Mord und Terror durchzusetzen, das ihnen nicht Genehmes nicht gesagt, gezeigt, gedacht werden darf und es gibt ihre „Enabler“, die „Möglichmacher“.

      Das sind eben die Vollmers, die Hennigsens etc..
      Die eben, die meinen, die (potentiellen) Opfer seien schon irgendwie selbst dran schuld und sie hätten es halt einfach nicht tun zu brauchen.
      Nach dem Muster. Man hat zwar die Freiheit anzuziehen, was man möchte, aber wenn man im kurzen Kleid durch die Gegend läuft, ist es zwar unschön wenn man vergewaltigt wird, aber man ist schon irgendwie selber schuld dran, man hat ja „provoziert“.

      Halt die, die bei jeder Gelegenheit versuchen, die Verantwortung von den Tätern wegzuschieben,m indem sie dem Opfer eine Mitschuld zuschreiben.

      Menschen, die der Meinung sind, andere seien selbst dran schuld, wenn sie für Meinungsäußerungen mit dem Tod bedroht werden, den Gedanken nahezubringen, das ihnen das halt
      auch passieren kann, weil jemand Ihre Meinungsäußerung auch todeswürdig findet, finde ich gar nicht schlecht.

      Es fehlt halt das Verständnis dafür, das alles als Provokation ausgelegt werden kann. Auch ihre Meinung. Und das liegt daran, das eine echte Bedrohung seit langem nur aus einer Richtung kommt und die medialen „Mutsimulanten“ sich dem bereits völlig angepaßt haben.
      Das wird schön offensichtlich, bei Schoten wie dem Beitrag von Claudius Seidel, der sich wie Voltaire todesmutig für das Recht von Muslimas einsetzen wollte, Kopftuch tragen zu dürfen. Fürwahr, ein tollkühner Recke für Freiheit und Demokratie, der sich todesmutig genau da einsetzt, wo ihm nun wirklich absolut *nichts* passieren kann. Ein Drachentöter, der größten Wert drauf legt, beständig mindestens einen Kontinent zwischen sich und dem Drach‘ zu haben.

      Man wünscht es den Muslimas nur, das sie nicht tatsächlich mal auf die „todesmutige“ Unterstützung der Seidels und ihresgleichen angewiesen sind.

      Genau diese willfährigen Opportunisten allerdings erodieren, alleine durch die ständige mediale Wiederholung ihres eigenen Opportunismus, ihrer eigenen Feigheit, die Grundlagen der (nicht nur Meinungs-) freiheit.

      1. „der Seidels und ihresgleichen“

        sollte natürlich „der Seidels und seinesgleichen“ heißen.

  2. Wichtig wäre auch alle islamistischen Vereinigungen in unseren Landen zu verbieten. Aber nicht einmal das passiert. So können die Ableger der Muslimbruderschaft usw. weiter machen wie bisher. Das Problem ist ja das die Multikultiextremisten in ihrer Sturheit leugnen dass es sowas wie einen islamischen Totalitarismus überhaupt gibt. Hat ja nix mit „dem Islam“ zu tun!
    Alle sagen sie Kampf gegen Rechts! aber wenn es um andere Totalitarismen geht, dann ist das plötzlich vergessen und man redet oftmals von „Respekt vor anderen Kulturen „.
    Meiner Meinung nach sind postmoderne Vulgärlinke oder Multikulturalisten, also solche die Islamkritiker pauschal als Rassisten bezeichnen, genauso einseitig und undifferenziert wie NPD-Nazis, nur mit anderem Vorzeichen. Schande!

    1. Richtig! Alles immer gleich sofort verbieten. Das man mit Idioten halt Leben muss, ist ja nicht zu verlangen.
      Also NPD verbieten, will man ja schon lang, also ruckzug weg.
      Postmodernistische Linke sind ja keinen deut besser, also auch verbieten.
      Käsekuchen verbieten!

      1. Was ist falsch daran verfassungsfeindliche Organisationen zu verbieten? Einen islamischen hat Verein hat man ja vor ein paar Jahren verboten und zwar Hibut Tahrir (oder ähnlich geschrieben). Die streben ein weltweites Kalifat an und haben als sie in Deutschland noch nicht verboten waren (in England sind sie nach wie vor erlaubt) die (moderaten) Muslime darauf aufmerksam gemacht, dass diese bitte schön an demokratischen Wahlen teilnehmen sollen, weil Demokratie unislamisch ist!
        Meinst du also der Verbot war falsch?

  3. Damals in der alten Heimat gab es bei uns eine weithin bekannte Nazikneipe. Da kam jeder glattrasierte Arsch und sonstiges Nationales Volk regelmäßig zusammen. Es wurden sogar (oh Schreck!) die alten Lieder gesungen und sicher auch mal das Ärmchen gestreckt.

    Dort ein minderjähriges Mädchen nach 12 Uhr reinschicken und ein paar Bier kaufen lassen, das wäre ein einfaches gewesen. Der Wirt wäre seine Konzession los gewesen und die Nazis hätten sich was neues suchen dürfen.

    Tja, da lag eben das Problem. Man hätte nicht mehr gewusst, wo sie sich rumtreiben, schwerer in Erfahrung gebracht was sie aushecken, nicht gewusst ob wirklich mal was schwerwiegendes im Anzug ist.

    Abgesehen davon gilt immer noch: Wer nur scheiße redet und scheiße im Kopf hat, aber nichts konkretes plant oder tut, der darf weiterhin als Idiot weithin erkennbar sein, wie eine brennende Mülltonne in der Nacht.
    Wär ja schade, wenn man die richtig steilen Dummköpfe nicht mehr von weitem erkennen könnte!
    Und da sind Verbote eher kontraproduktiv.

  4. Ich fände es durchaus sinnvoll, Muslimbruderschaft und eventuell NPD zu verbieten. Das Argument, man wüsste dann nicht mehr, was die machen, finde ich recht absonderlich. Da könnte man auch argumentieren, dass man die Mafia nicht verbieten darf.

    1. Wenn die Mafia nur ein Kriminellen-Rollenspielverein wär, bei dem die Mitglieder sich gefährlich aussehende Tattoos stechen, dunkle Sonnenbrillen tragen und mit Oregano und Mehl untereinander Handel treiben (also keine Straftat begangen wird), dann hättest du Recht.

    2. Ich würde nicht nur die Muslimbrüderschaft verbieten, sondern deren Mitglieder, wenn sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben aus dem Land schmeißen. Ansonsten müßte es möglich sein Fundamentalisten, die weswegen auch immer erst „kurz“ die deutsche Staatsbürgerschaft haben, diese wieder zu entziehen. Abgesehen davon ist die Muslimbrüderschaft nicht so dumm einfach irgendwelche Straftaten zu machen, die denken viel langfristiger und genau das macht sie so gefährlich.
      Der Udo Ulfkotte hat vorgeschlagen, dass man statt eines Integrationsbeauftragten einen Rückführungsbeauftragten haben sollte.

      Die Religionsfreiheit greift hier nicht. (Das wäre ein typischer Einwand) Meiner Meinung nach kann nur dann jemand Religionsfreiheit in Anspruch nehmen, wenn diese Religion sich nicht zum (langfristigen) Ziel setzt die sakulare Ordnung zu stürtzen. Solche Vereine die das tun sind dann genauso zu beurteilen wie die NPD. Es ist klar, dass nicht nur die Muslimbrüderschaft verboten werden müßte sondern auch die Puisbrüderschaft….Aber in unserm Kirchenstaat steht ja Religion unter Denkmalschutz 😦

      1. Tröste Dichm „Religion unter Denkmalschutz“, das ist wenigstens sehr hübsch formuliert (find ich wirklich).

        Und wo gerade so die rechten mit im Palaver sind…mal schauen, die haben ein Führerprinzip, Streben nach Hegemonie, benehmen sich Chauvinistisch und schüren rassistische Ressentiments…trifft irgendwas davon auf eine religiöse Orga zu, dann muß es sagbar sein, daß diese ebenfalls rechts einzuordnen ist, egal, woher sie kommt oder wie die Mitglieder aussehen (…mal als „neutrales“ Beispiel: Scientology).
        Ich halte dann mal fest: Ja, es gibt rechte in den großen Kirchen und es gibt rechtsgerichtete christliche Orgas…

      2. PS: DAs mit den Ausweisungen wprd ich aber nochmal überdenken. Was ist denn u.a. mit dt. Konvertiten („Sauerlandgruppe“)?
        Die Staatsbürgerschaft sollte m.E. auch bei nachgeburtlichem Erwerb erhalten bleiben, zum einen aus Menschenrechtsgründen, aber auch aus taktischen (da es nach Ausweisung durchaus sein kann, daß jemand auf freien Fuß kommt, während derselbe jemand hier ins Gefängnis wandern täte; liegt das im Interese des Rechtsstaates?)

      3. Konvertierte haben ja nicht vor kurzem die Staatsbürgerschaft bekommen…

        Sonst würde ich bei der Grundidee bleiben. Man müßte sie vielleicht präzisieren:

        Man muss wenn man die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben will zur Vorraussetzung machen nicht Mitglied in einer extremistischen Organisation zu sein und man kann nach dem Erwerb dieser Staatsbürgerschaft eine Probezeit machen in der man zb. keine Straftaten begehen darf, andernfalls verliert man die Staatsbürgerschaft wieder. Und eine Straftat ist es auch in einer verbotenen Organisation Mitglied zu sein. Ich denke da verstößt man nicht gegen Menschenrechte.

  5. Das Problem ist nur, dass man bei der NPD echt lange und mit fragwürdigen Methoden graben musste, um genügend Beweise für ein Verfahren zu finden.

    Wie es mit der Muslimbruderschaft ist weiß ich nicht, solange sie nur tönen und man ihnen nicht nachweisen kann, dass sie eine Straftat planen oder sie einer überführt, sollen die doch verkünden wonach ihnen der Sinn steht.
    So sind die Gesetze hierzulande nicht, aber die muss ich ja nicht uneingeschränkt gut finden.

  6. Es gibt auch noch das Argument, dass man solche Organisationen damit eine Märtyrerrolle zustehen würde, welche sie u.U. fruchtbar machen könnten. Frei nach dem Motto: „Die da Oben wollen uns nicht, weil wir die unbequeme Wahrheit verkünden!“ Die Gefahr besteht wohl insbesondere bei religiösen und pseudoreligiösen Gruppen. Trotzdem, wenn Gruppierungen offen Grundrechte in Frafe stellen oder sogar dagegen verstoßen, muss es natürlich scharfe Sanktionen geben.

    1. Diese Doku ist doch etwas oberflächlich. Dass diese heutigen Vulgärlinken mit den 68 in Verbindung gebracht werden finde ich doch etwas falsch. Dass die Linken heute oftmals ein sehr primitives Niveau haben, ist ja auch dem Umstand des Niedergangs radkialer Gesellschaftskritik in (der Linken) der letzten Jahrzehnte geschuldet. Desweiteren auch deswegen weil weite Teile der Linken es bis heute versäumt haben nach der Epochenwende von 1989 ihre eigene Geschichte kritisch aufzuarbeiten: die meisten wurde dagegen neoliberal oder machten weiter wie bisher. (die Postmodernisierung der Linken nicht zu vergessen)
      Aber die andere Seite ist da auch nicht viel besser. 1989 einfach blauäugig den „Sieg des Kapitalismus“ auszurufen!
      Von Ausnahmen abgesehen leistet die Linke heute keine „Kritik der politischen Ökonomie“ mehr. Dann schon eher gegen „Islamophobie“ und für „Quotierte Redner_innenlisten“. Sehr trauig 😦

      Was versteht der Auto eigentlich unter „links“? Gehard Schröder als Linker??
      Analytisch gesehen ist die Doku schon etwas platt.

  7. Das klingt alles noch ein wenig ironisch und „witzig“ und erinnert an ein brainstorming von 7.Klässlern. Da ist immer auch allerhand Brauchbares dabei. Grundproblem ist die Schwierigkeit, mit Absurditäten „umzugehen“. Davor ist der Christ naturgemäß ratlos, deshalb haben und hatten die schreiendsten Absurditäten ordnungsgemäß ihre Narrenfreiheit. Weil man sie nicht ernst nahm. Wie kann man Absurdes erst nehmen, nich? Es kommt den Christen auch absurd vor, dass sie zur Schlachtbank geführt werden, dass man ihre Kultur zerstören will, dass man sie zu unterwerfen trachtet – da sie doch gut und brav sind, spendabel, tolerant, interessiert. Das verstehen sie nicht. Das ist doch absurd, sie lieben doch alle, alle Menschen?! Auch den Feind. Es passt nicht in ihr Denken, es ist wie Legasthenie oder Rechenschwäche. Es solltn mehr Naturwissenschaftler, also Sozialarbeiter und Polizisten, deren Universität die Straße war, regieren. Die, die dort erst Beten gelernt haben.

    1. Das kann ich schwer nachvollziehen. Wie ich das verstehe, werde ich nun, wo ich versuche differenzierter zu schreiben und weniger missverständlich, von neuen Lesern als unreflektierter Siebtklässler und Christ wahrgenommen, der nicht weiß´, was er will. Man kann es niemandem rechtmachen.

  8. Pingback: Anonymous
  9. Einige Leute verwirren mich hier. Mal geht es um dies, mal um das. Eigentlich geht es doch um die Koranverbrennung, die ein etwas wirrer Amerikaner angekündigt hat. Also, ich habe von Herzen gehofft und ja, auch gebetet, dass er das nicht tut. Warum? Zum einen finde ich es kindisch und ich frage, was es bewirken soll. Auch sollte man Muslime nicht unnötig reizen. Sie sind doch schon ausgeflippt, obwohl gar niemand einen Koran verbrannt hat. Am meisten war aber zu befürchten, dass wieder Christen in verschiedenen Ländern die Gewalt der Muslime zu fühlen bekommen. Das war doch bei dieser Karikatur auch so. Wenn sie ja nur dänische Fahnen verbrannt hätten (woher hat man eigentlich so schnell am andern Ende der Welt eine dän. Fahne. habe keine), dann könnte man sagen: Na, lass sie mal, wenn sie sich dann beruhigen. Aber nein. So wurden z.B. in Nigeria Kirchen niedergebrannt, Christen – sogar Kinder – getötet. Ich bin dabei sicher, dass die Christen gar nicht wußten, um was es ging. Und auch die Mörder wußten wohl nicht genau, um was es ging. Macht ja nichts. Hauptsache, man hat einen Grund, „Ungläubige“ jeder Art umzubringen. Das bedeutet doch, dass es Scharfmacher gibt, die Menschen weltweit aufwiegeln und aufhetzen. Darum war ich froh, dass der Amerikaner das mit dem Koranverbrennen ließ. Aber wir sollten endlich aufwachen und erkennen: Islam heißt eben nicht Frieden. (Salam heißt Frieden) Es heißt „Unterwerfung“ – unter Allah. Und wie das zu gehen hat, dass bestimmen halt muslimische Führer. Um nicht missverstanden zu werden: Muslime haben in unsrem Land ein Recht, ihre Religion auszuüben. Und alle, die ich kenne, sind ganz nette und normale Menschen. Aber darüber sollten wir nicht in einen leichten bis schweren Multikultischlaf verfallen. Sonst werden wir unsanft aufwachen.

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