Die islamische Schamkultur 3

Diesmal geht es um die arabische Art der Kriegsführung und deren Zusammenhang mit der arabischen Schamkultur.

Die islamische Welt kann sich erst verändern, sobald sie ihre eigenen Fehler anerkennt und aufhört, andere für sie verantwortlich zu machen.

Der Psychologe David Gutmann erklärt, was die arabische Guerilla-Kriegsführung mit Scham zu tun hat:

Scham und der Guerilla-Kampf

In Hinblick auf die Militärgeschichte hat die arabische Bevorzugung von Guerilla über konventionellem Krieg eine lange Tradition; eine, die in der Antike begann mit den Beduinen-Räubern. Ihre Kriegsführung wurde brilliant beschrieben von T.E. Lawrence in Die sieben Säulen der Weisheit – sie beruht auf überfallartigen Angriffen von Beduinen auf Kamelen, die plötzlich aus der Wüste auftauchen, ein unvorbereitetes Feindlager aufmischen und dann in die Wüste verschwinden, zusammen mit der „ehrenhaften“ Beute: Vollblütige Pferde, Kamele und Frauen.

Die traditionellen Beduinen erzeugten eine beinahe reine Schamkultur, deren Ziel es war, Erniedrigung zu vermeiden und Sharraf – Ehre – zu erlangen. Das Ziel des Beduinen-Überfalls liegt also nicht darin, einen Krieg endgültig zu gewinnen, dann so ein Konflikt zwischen Stämmen ist ein Teil des ehrenhaften Lebens und sollte niemals wirklich enden. Die essenziellen Ziele des Überfalls sind die Erringung von Reichtung – nicht nur in Gütern, sondern auch in Ehre – und dem Gegner Schande zu bringen. Jeder Gegner, der es wert ist, bekämpft zu werden, ist laut Definition ehrenhaft, und Teile dieser Ehre können ihm mit einem erfolgreichen Überfall genommen, um mit der eingebildeten Scham des Angreifers ersetzt zu werden. Ein erfolgreicher Angreifer hat ein wenig persönliche Scham auf den Feind exportiert und die verlorene Ehre des Feindes wurde dem Konto des Räubers gutgeschrieben.

Diese Berechnung von Scham und Sharraf ist ein wichtiges Element in der arabischen Kriegsführung, ob sie nun von Saddam Hussein, Yasir Arafat oder von einem Beduinenscheich ausgeht. Insbesondere treibt die selbe Dynamik die arabische Bevorzugung von irregulärem über konventionellen Krieg an.

Irreguläre Taktiken – mit Terror gewürzt –haben beizeiten reguläre Armeen besiegt; doch ob nun Sieg, Niederlage oder Gleichstand im militärischen Sinne erreicht werden, können Terrortaktiken ein viel effizienterer Weg sein, um psychologische Ziele zu erreichen – das heißt Scham vergießen und Ehre erbeuten – als totaler Krieg.

Wie man Juden tötet und in den Himmel kommt, der Hamas-Kindergarten (coxandforkum.com)

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Eine kranke Religion

Ich betone, dass ich nicht das Verhalten des Islams und von Arabern gegenüber Frauen, Juden, Christen und andere Kulturen entschuldigen möchte. Ich versuche lediglich, die flüchtigen „letzten Ursachen“ zu verstehen, über die alle reden.

Wie zuvor in diesem Essay angemerkt, besteht eine Möglichkeit derjenigen, die Scham fürchten, ihr fragiles Selbst zu schützen, darin, andere zu unterjochen, die sie als schwächer ansehen. Auf diese Weise können sie rationalisieren, dem unterworfenen Individuum überlegen zu sein. Tatsächlich ist das die einzige Möglichkeit, wie sie ihre Ehre maximieren können. In der arabischen / islamischen Kultur sind Frauen eines der Hauptinstrumente, mit denen Ehre erzielt werden kann. Daher die bizarre und verzerrte Haltung, welche die Kultur Frauen gegenüber einnimmt und die überzogenen Mittel, mit denen „Ehre“ erhalten werden muss. Der kulturelle Druck ist so stark, dass sogar Frauen den Wahn annehmen (wie es eloquent von Dymphna in diesem Beitrag demonstriert wird).

Ehrenmorde von Frauen sind allzu gewöhnlich in der arabischen Kultur und bedeutsamerweise werden sie von den Dogmen des Islams nicht entmutigt.

Andere offensichtliche Manifestationen der Schamkultur sind die zügellose psychologische Projektion und die Weigerung, Verantwortung für die Gräueltaten, die im Namen des Islams verübt werden, zu übernehmen. Wir werden nicht nur ständig Imamen, religiösen Führern und Führern muslimischer Staaten ausgesetzt, die sogar jetzt noch behaupten, dass 9/11 oder die Bombenanschläge in London nicht durch Muslime verübt wurden; sie machen auch immer wieder die Juden für solche Taten verantwortlich. Auf diese Weise können sie den Scham vermeiden, den die Übernahme der Verantwortung für das Böse mit sich bringt.

Obendrein ist der Fokus von CAIR und anderen muslimischen Organisationen auf die Forderung, dass jede Aussage, die den Islam kritisiert oder Verantwortung oder Schuld des Islams für den Terror suggeriert, zurückgenommen und eine Entschuldigung dafür ausgesprochen wird, auch nur ein Teil des scham-vermeidenden Tanzes, welche die Kultur in die verschleierten Reiche des Wahns führt.

Schließlich ist es nicht überraschend, dass die mörderischsten Gangster, die religiöse Ideale unterstützen, während sie brutal die Köpfe von Ungläubigen abhacken, hinter Masken verborgen sind und es nicht wagen, sich der Welt zu offenbaren. Ich vermute, dass sie auf einer tieferen Ebene wissen, dass es schwieriger wäre, mit ihrem „Stolz“ auf ihr krankes Verhalten anzugeben, wenn sie nicht anonym wären. „Wenn niemand weiß, dass ich es bin, der diese Taten verübt, dann schäme ich mich nicht“, heißt es schließlich.

Während psychologische Gesundheit und Selbstvertrauen bis zu einem gewissen Grad davon abhängen, dass man Scham verarbeitet und sich zu einem Level entwickelt, wo man Verantwortung für seine Taten übernimmt und akzeptiert, dass es eine objektive Wahrheit da draußen gibt, die nicht von den Meinungen anderer Leute abhängt; so können sowohl Scham als auch Schuld wichtige Prüfsteine für die Realität sein für ein Individuum – oder für eine Kultur.

Wenn eine Kultur festlegt, dass die Vermeidung von Scham nötig ist, egal, wie hoch der Preis ausfällt, so ist das Ergebnis eine Kultur des Fanatismus, des bizarren Verhaltens im Namen der „Ehre“ und der Erniedrigung von Frauen und anderen, die als „schwach“ (und darum „beschämend“) angesehen werden. Es führt auch unvermeidbar zu der Projektion des eigenen inakzeptablen Verhaltens und der eigenen Schamgefühle auf andere Individuen oder eine äußere Gruppe.

Die Reihe

Die islamische Schamkultur 1

Die islamische Schamkultur 2

Quelle

Dr. Sanity: Shame, the Arab Psyche and Islam