Superman wird politisch korrekt

Die Comicwelt wird gerade heimgesucht von einem merkwürdigen Trend. Selbst die amerikanischsten Superhelden werden auf einmal zu politisch korrekten Weicheiern. Batman hat in den aktuellen Ausgaben einen französischen Partner, einen Muslim, dessen Spezialfähigkeit „Parcours“ ist. Er kann sich also schnell durch städtische Umgebungen bewegen, so ähnlich wie Busfahrer oder S-Bahnfahrer.

Superman gibt in der 900. Jubiläumsausgabe seine amerikanische Staatsbürgerschaft auf. „Wahrheit, Gerechtigkeit und die amerikanische Lebensweise“ – so lautete bislang sein Slogan. Jetzt spricht Superman lieber vor den Vereinten Nationen. Er nimmt an einem friedlichen Protest im Iran teil, einem Akt von „gewaltloser ziviler Ungehorsamkeit“, während das Regime seine Kritiker in den Straßen erschießt. Der Mann ist praktisch unverwundbar, kann Panzer mit einem Laser aus seinen Augen schmelzen und Jets vom Himmel pusten, aber jetzt, wo er zu einem linken Pazifisten mutiert ist, demonstriert er lieber friedlich gegen Ahmadinedschad und seine Henker.

Wers bislang für übertrieben hielt, dass der Westen allmählich einpackt, vielleicht wird ihn diese Groteske wenigstens beunruhigen.

Der nächste US-Präsident?

Der republikanische Kandidat Allen West könnte der nächste US-Präsident werden. In diesem Video oben spricht er darüber, wen oder was wir im Krieg gegen den Terror bekämpfen. „Wir sind gegen etwas, das eine totalitäre, theokratische Politideologie ist ,und es heißt Islam“, sagt er. Ich bin positiv erschüttert.

Leugnung kommt vor der Leugnung

US Department of Health "National Incidence Study of Child Abuse and Neglect"

Grafik zu einer Studie des US-Gesundheitsminsteriums von Januar 2010 namens National Incidence Study of Child Abuse and Neglect.

Unter anderem aus dieser Studie geht hervor, dass verheiratete biologische Eltern ihre Kinder am besten behandeln. Am größten ist die Gefahr für Kinder, die von alleinerziehenden Müttern und ihrem Freund aufgezogen werden.

Ich habe erneut Bekanntschaft gemacht mit den Phänomenen „Wenn ein Detail an deinen Ausführungen (vermeintlich) zweifelhaft ist, dann stimmt gar nichts daran“ und „Wenn du am politischen Gegner rumnörgelst, dann ist deine gesamte Wissenschaft keine echte Wissenschaft, sondern Ideologie“ und „Es können auch Korrelationen und keine Kausalitäten sein.“

Es handle sich angeblich nur um Korrelationen, dass verheiratete biologische Eltern in der großen Mehrzahl der Studien als die besten Eltern abschneiden; nun, das müsste man wenigstens plausibel machen, indem man die alternativen Kausalitäten benennt. Vor dem Hintergrund unserer soziobiologischen Kenntnisse – wir sind vor allem am Wohl unserer Genkopien interessiert – erscheint mir sehr abwegig.

Die soziobiologische Verwirrung

Bei den Einwänden zu meiner geschmacklosen Ehe-Glorifizierung sind doch auch welche dabei, die weit verbreitet sind und bei denen es sich lohnen würde, darauf einzugehen. Auf Facebook hat jemand geschrieben:

Sind wir, evolutionsbiologisch betrachtet, überhaupt dazu designt, uns ewiglich ehelich zu binden? Neben den ganzen anderen Fehlschlüssen, empfinde ich diesen als einer der Irritierensten.

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Alles erlauben, was anderen nicht schadet

Die PID-Erklärung der Giordano Bruno Stiftung ist meinerseits zu 100% zustimmungswürdig. Sie kann hier nachgelesen werden.

Es wäre schön, wenn die Stiftung öfter mal solche Erklärungen ausarbeiten würde. Dann hätten wir jeweils eine vernünftige Erklärung von einer Kommission von Philosophen und Wissenschaftlern, die wir den Erklärungen des staatlich-klerikalen Ethikrates entgegenhalten könnten.

Falls es sich jemand fragt (und davon gehe ich fast aus): Ich bin trotz meiner „konservativen Wende“ weiterhin liberal in ethischen Fragen – noch liberaler als die meisten anderen säkularen Humanisten. Und zwar darum, weil es nicht die Aufgabe des Staates ist, zu bestimmen, wie seine Bürger glücklich zu machen sind. Ich kann mich entspannt zurücklehnen und konservativ sein, ohne anderen damit auf den Senkel zu gehen. Weiterlesen

Muslimischer Antisemitismus in Deutschland

Diese Dokumentation hat mich zunächst ein wenig beunruhigt, aber zum Glück kümmert es fast niemanden, dass in Deutschland wieder gegen Juden demonstriert wird, die wenigen Pro-Israel-Demonstranten angegriffen werden und viele Mainstream-Medien mithelfen.

Dann kann ich mich ja auch entspannt zurücklehnen.

Es gibt hier übrigens jemanden, der auf seine Bagel wartet…

Bin ich jetzt der Papst?

Wie zu erwarten, ist mein Beitrag über die traditionelle Familie nicht gut angekommen bei manch anderen säkularen Humanisten. Immerhin einer hat mir geschrieben, dass er mich noch nicht verabscheut. Selbst wenn ich unrecht hätte, gäbe es allerdings mehrere logische Probleme mit der linken Position zur Frage, die mir entgegengehalten wird.

In der Tat gäbe es auch eine logische Gegenposition. Ich habe so das Gefühl, das die ebenfalls keine Begeisterungstürme auslösen wird. Weiterlesen

Heirate und bleibe verheiratet

Auch auf die Gefahr hin, politisch inkorrekt zu klingen, aber: Wer ein glückliches und sicheres Leben führen möchte, sollte heiraten und verheiratet bleiben.

Es gibt sogar gute Gründe, die traditionelle Ehe gegenüber anderen Partnerschaftsformen zu privilegieren.

So lautet nicht etwa mein neuentdeckter evangelikaler Glaube, sondern die logische Schlussfolgerung von geschätzten einer Million soziologischen, psychologischen und soziobiologischen Studien.

Insofern man eine grundlegende evolutionäre Tatsache akzeptiert, kann man den Rest des folgenden Beitrags logisch daraus ableiten: Wir sind Genverbreitungsmaschinen. Weiterlesen

Wann wäre ich gegen Israel?

Der Nahostkonflikt kommt einem Kampf zwischen Gut und Böse näher als alles, was man für gewöhnlich in der realen Welt antrifft.

Auf der einen Seite haben wir eine liberale Demokratie, eine Hochzivilisation, weltweit führend in der Biotechnologie, mit Tierrechten, dem striktesten Folterverbot und harten Strafen für Soldaten, die versehentlich Zivilisten erschießen. Auf der anderen Seite steht ein Volk, das zweimal eine Terrorgruppe zu ihrer demokratisch legitimierten Regierung gewählt hat, das mehrheitlich die Ermordung jüdischer Zivilisten gutheißt und wo im Kinderfernsehen sprechende Mäuse den Märtyrertod bewerben. Weiterlesen

Sollten Frauen Sex mit Muslimen haben?

"Die Quittung kriegen" von Bosch Fawstin (Klick für Quelle)

Ritterlichkeit (Bosch Fawstin)

Anders formuliert: Sollten Frauen Sex mit Männern haben, die glauben, dass Frauen weniger wert sind als Männer? Klingt verrückt für mich, allerdings bin ich keine Frau und kenne insofern nicht die magische Anziehungskraft, die respektlose Machos auf das weibliche Geschlecht ausüben.

Obwohl dies eine naheliegende Frage ist, die sich logisch aus der Stellung der Frau im Islam ergibt, dürfte der ein oder andere sie als politisch inkorrekt empfinden. Das weiß ich, weil ich schon einmal geschrieben habe, dass Mädchen, die Sex mit Jungs haben, die sie offen als minderwertig ansehen, Schlampen sind. Dafür gabs Ärger von feministischen Kommentatoren, die auf das Recht der Frau hinwiesen, „ihre Sexualität selbst zu bestimmen“. Das war ein früher, subtiler Hinweis darauf, dass Feministen nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Weiterlesen

Palästinenser töten ihren Fanclub

Vittorio Arrigoni, ein italienischer Kommunist und Mitglied des westlichen Terroristen-Fanclubs ISM (International Solidarity Movement), wurde im Gaza-Streifen von radikalen Muslimen ermordet. Wahrscheinlich waren es Mitglieder des „Islamic Jihad“, denen die Hamas, gewählte Terroristen-Regierung der Palästinensergebiete, nicht radikal genug ist. Weiterlesen