Die Wahrheit über Drogen

1. Kriminelle nehmen Drogen. Drogen machen nicht kriminell.

2. Drogen eröffnen keine neuen Wahrnehmungshorizonte.

3. Es ist einfach, Drogen aufzugeben. Aus medizinischer Sicht ist keine Reha-Klinik erforderlich (obwohl sie zur psychologischen Hilfe nützlich sein können).

4. Konsumenten sind verantwortlich für den Drogenkonsum, nicht die Drogen. Menschen sind auf die selbe Art drogenabhängig, wie sie frühstücksabhängig sind.

5. Der Wohlfahrtsstaat begünstigt Drogenkonsum, weil er den Menschen Lebenssinn raubt – nämlich zu leben und zu arbeiten.

6. Die Ursache für Drogenkonsum ist Ahnungslosigkeit darüber, wie man lebt. Kein Lebenssinn, keine Kultur, keine täglichen Gewohnheiten, keine Motivation, das Leben zu ändern. Drogenkonsum ist ein Symptom von Verwahrlosung.

7. Legalisierung ist nicht entscheidend. Schlechte Ideen sind das Problem, falsche Entscheidungen.

8. Mao Zedong war der erfolgreichste Drogentherapeut. Er sagte den chinesischen Drogenkonsumenten, dass sie entweder damit aufhören, oder erschossen werden. Hat funktioniert. (Was nicht heißen soll, dass dies eine gute Methode wäre, sondern der interessante Teil ist, dass dies überhaupt funktioniert hat).

Wenn ich meine Ansichten grundlegend verändern muss aufgrund einer sich mir neu und überzeugender präsentierenden Faktenlage, fühle ich mich komischerweise zunächst dümmer als vorher. Nun ja, wenigstens weiß ich es jetzt besser.

„Ich denke, es ist wichtiger, dass die Leute nicht trinken, als dass sie intellektuell konsistent sind.“

So kann man es auch sehen.

Persönlich nehme ich überhaupt keine Drogen, weil ich die volle Leistungsfähigkeit meines Gehirns benötige. Zur Nachahmung empfohlen.