Palästinenser töten ihren Fanclub

Vittorio Arrigoni, ein italienischer Kommunist und Mitglied des westlichen Terroristen-Fanclubs ISM (International Solidarity Movement), wurde im Gaza-Streifen von radikalen Muslimen ermordet. Wahrscheinlich waren es Mitglieder des „Islamic Jihad“, denen die Hamas, gewählte Terroristen-Regierung der Palästinensergebiete, nicht radikal genug ist.

Weniger bekannt ist, dass die Palästinenser immer wieder ihre westlichen Unterstützer ermorden und dass sie die Frauen unter ihren linken Anhängern, die sie im Nahen Osten besuchen, häufig entführen, vergewaltigen und versklaven. Viele Terror-Groupies sehen ihre Heimat nie wieder.

Eine Reihe von Artikeln des linken pro-palästinensischen Magazins Ha’aretz berichtet über die Vergewaltigungen: Einer der bekannteren Aktivisten von Umm Salmunda – eine Stadt im Süden Bethlehems, die schon lange gegen den Zaun im Westjordanland kämpft – wird der Vergewaltigung einer amerikanischen Friedensaktivistin verdächtigt, die ihre Zeit in dem Dorf zur Unterstützung des lokalen Protests verbrachte. Palästinenser vor Ort versuchten, den Vorfall zu vertuschen und bedrohten das Opfer. Ein örtlicher Terrorist namens Omar Alladin vergewaltigte und belästigte ebenfalls eine Reihe amerikanischer Frauen, darunter eine muslimische Amerikanerin.

Dies geschieht offenbar ständig. Ein linker Blogger vor Ort berichtet, dass die westlichen Frauen von Palästinensern „Tag und Nacht“ vergewaltigt werden. Dies geschehe systematisch, wobei die Frauen nach der Vergewaltigung zum Übertritt zum Islam genötigt werden und ihre Vergewaltiger heiraten müssen. Linksradikale Pro-Palästina-Gruppen beteiligen sich an der Vertuschung der Verbrechen.

Die ISM macht derweil Israel für den Mord an Arrigoni verantwortlich. Sie demonstrieren mit einem Schild, auf dem Rachel Corrie, eine „Märtyrerin für Palästina“, abgebildet ist und daneben Arrigoni. Unter den Fotos steht „Der selbe Mörder“. Und es war auch der selbe Mörder, den beide jugendlichen Aktivisten wurden von der ISM in die Palästinensergebiete geschickt. Corrie warf sich unter eine israelische Erdbaumaschine, die palästinensische Geheimtunnel zum Schmuggel aufdecken sollte, und starb in einem palästinensischen Krankenhaus unter der Obhut inkompetenter Ärzte.

Die ISM feiert Arrigoni derweil als Friedensaktivist. In einem Bericht über einen Protestmarsch zu seinen Ehren schreibt die Organisation, ein israelischer Soldat habe Steine auf die Demonstranten geworfen, während außerdem ein Scharfschütze auf sie geschossen habe. Der Mann auf dem Foto trägt allerdings keine israelische Uniform.

Natürlich war Arrigoni alles andere als ein Friedensaktivist. Er veröffentlichte auf seinem Blog zum Beispiel zustimmend ein Foto von einem Palästinenser-Laden, in dessen Schaufenster der Hinweis steht: „Entschuldigung. Wir bedienen keine Hunde und Israelis“. Und er wärmte die mittelalterliche Ritualmordlegende auf, laut der Juden Jesus töten oder in diesem Fall verhaften würden, wenn er wiederkäme. Auf diesem Foto umarmt er den Chef der Hamas, deren Ziel die Auslöschung der Juden ist.

Während die Hamas Israel für die Ermordung Arrigonis verantwortlich machte, während auch die ISM versucht, die Palästinenser nicht mit dem Verbrechen in Verbindung zu bringen, sieht Website Uruknet, die von Saddam Husseins verbliebenen Baathisten betrieben wird, die Schuld für Arrigonis Tod bei der „Stop the ISM“-Website des Journalisten Lee Kaplan. Tausende linksradikale Websites machen ebenfalls „Stop the ISM“ für den Mord verantwortlich. Arrigonis Mutter will derweil an der nächsten Flotilla gegen Israel teilnehmen.

Arrigoni ist nicht der erste Terroristenunterstützer der ISM, der von Terroristen ermordet wurde. Angelo Frammartino teilte dasselbe Schicksal und wurde das Opfer von einer islamischen Dschihad-Gruppe. Carlos Chavez, ein Landwirtschaftshelfer aus Ecuador, wurde von der Hamas ermordet. Auch Reporter von BBC und CNN, die den Nahostkonflikt stets so darstellen, als wären Israelis und Palästinenser gleichermaßen für einen „Kreislauf der Gewalt“ verantwortlich, wurden von palästinensischen Terroristen ermordet.

Die Moral von der Geschichte

Ich habe zuvor angemerkt, dass man sich entscheiden muss, ob man radikale Muslime unterstützt oder auf der Seite des Westens steht. Es wäre natürlich denkbar, dass jemand meinen könnte, es wäre sicherer für ihn, wenn er lieber die radikalen Muslime verharmlost oder ihnen beitritt. Wie man jedoch am Schicksal der westlichen Palästinenser-Unterstützer erkennen kann, sollte jeder, der nicht vergewaltigt, versklavt, oder erschossen werden möchte, lieber auf der Seite des Westens stehen und dort verweilen.

The End.

Quelle: FrontPageMag