Die Wahrheit über Drogen

1. Kriminelle nehmen Drogen. Drogen machen nicht kriminell.

2. Drogen eröffnen keine neuen Wahrnehmungshorizonte.

3. Es ist einfach, Drogen aufzugeben. Aus medizinischer Sicht ist keine Reha-Klinik erforderlich (obwohl sie zur psychologischen Hilfe nützlich sein können).

4. Konsumenten sind verantwortlich für den Drogenkonsum, nicht die Drogen. Menschen sind auf die selbe Art drogenabhängig, wie sie frühstücksabhängig sind.

5. Der Wohlfahrtsstaat begünstigt Drogenkonsum, weil er den Menschen Lebenssinn raubt – nämlich zu leben und zu arbeiten.

6. Die Ursache für Drogenkonsum ist Ahnungslosigkeit darüber, wie man lebt. Kein Lebenssinn, keine Kultur, keine täglichen Gewohnheiten, keine Motivation, das Leben zu ändern. Drogenkonsum ist ein Symptom von Verwahrlosung.

7. Legalisierung ist nicht entscheidend. Schlechte Ideen sind das Problem, falsche Entscheidungen.

8. Mao Zedong war der erfolgreichste Drogentherapeut. Er sagte den chinesischen Drogenkonsumenten, dass sie entweder damit aufhören, oder erschossen werden. Hat funktioniert. (Was nicht heißen soll, dass dies eine gute Methode wäre, sondern der interessante Teil ist, dass dies überhaupt funktioniert hat).

Wenn ich meine Ansichten grundlegend verändern muss aufgrund einer sich mir neu und überzeugender präsentierenden Faktenlage, fühle ich mich komischerweise zunächst dümmer als vorher. Nun ja, wenigstens weiß ich es jetzt besser.

„Ich denke, es ist wichtiger, dass die Leute nicht trinken, als dass sie intellektuell konsistent sind.“

So kann man es auch sehen.

Persönlich nehme ich überhaupt keine Drogen, weil ich die volle Leistungsfähigkeit meines Gehirns benötige. Zur Nachahmung empfohlen.

Das Leben nehmen, wie es ist

Juan Sánchez Cotán: Stilleben mit Quitte, Kohl, Melone und Gurke

Juan Sánchez Cotán: Stilleben mit Quitte, Kohl, Melone und Gurke

Dieses Stilleben von 1602 hat in der Regel einen starken Effekt auf seine Betrachter und zählt nicht nur darum zu den größten Meisterwerken. Aber woher kommt diese starke Wirkung? Weiterlesen

Japsen verstrahlen Kinder, fressen Arbeitslose

Japaner warten alle nur darauf, sich für den Kaiser aufzuopfern. Fukusima-Tschernobyl lässt sie kalt, sie verschüren Kinder und Arbeitslose, um die Atomkatastrophe aufzuhalten. Finanzminister Yoshihiko Noda sagte: „Wir brauchen mehr Kamikaze-Piloten, die Fukushima und Godzilla bekämpfen.“

Unser Reporter vor Ort wurde von gefühllosen Maschinen-Japanern dazu eingeladen, zwei Kinder in den Atomreaktor zu werfen.

Wir werden alle sterben, sterben, sterben! Die Atomlobby und die Japaner sind schuld!

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Pat Condells neuestes Video

Pat Condell ist immer wieder gut. Diesmal spricht er die neoatheistische Idee an, laut welcher der Islam kein solches Problem wäre, hätte der ungerechtfertigte Respekt, dem wir dem ebenso irrationalen Christentum entgegenbringen, die Gesellschaft nicht auf falschen Respekt vor religiösen Überzeugungen vorbereitet. Weiterlesen

Keine Strategie gegen die Muslimbruderschaft

Die USA hat offenbar weder eine Strategie im Kampf gegen die amerikanische Muslimbruderschaft, noch gegen die ägyptische Muslimbruderschaft. Wahrscheinlich wäre es islamophob, die Mutter aller islamischen Terrororganisationen zu bekämpfen. Robert Spencer glaubt, dass es in Ägypten und Libyen einen Scharia-Staat geben wird, weil die Rebellen von radikalen Muslimen angeführt würden.

Die Wahrheit über den Irak-Krieg

…lautet, dass es kein Krieg um Öl war und auch kein religiös inspirierter Krieg – nicht einmal ein bisschen, nicht einmal andeutungsweise. Der Irak-Krieg war vor allem ein Kampf gegen einen mörderischen Diktator, der Terroristen beherbergte und unterstützte, der seine Nachbarn überfallen, sein eigenes Volk angegriffen hatte und der die Kurden vernichten wollte. Der Hauptgrund für den Krieg war also schlicht die Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA, die vom Irak ausging. Ein untergeordneter Grund war der humanitäre Gedanke, das Leid im Irak zu beenden und das Land zu stabilisieren.

Die Bush-Regierung hat einige Fehler begangen, manche davon schwerwiegend. Aber der Krieg war auch trotz aller Fehler gerechtfertigt. Warum das so ist, erfährt man in allen Details in der Monumental-Analyse „War and Decision“ vom ehemaligen Unterverteidigungssekretär Douglas Feith, die ich nun endlich zu Ende gelesen habe. Weiterlesen

Jamie Glazov über die Linke

„Für Linke ist irgendwie Abtreibung das einzige Recht, das Frauen haben dürfen. Probleme wie Genitalverstümmelung, Säureangriffe, Steinigungen, das interessiert diese Leute überhaupt nicht.“

„Als die Sowjetunion zusammengebrochen ist, waren sie alle sehr frustriert. ‚Jamie, jetzt gibt es keine Alternative zum Kapitalismus mehr!‘, haben sie mir die ganze Zeit erzählt.“

„Die ganzen Belege, dass Konservative recht hatten mit ihrer Kritik an der Sowjetunion, sind schließlich ans Licht gekommen. Ich habe meine Kollegen aufgefordert, sich die Dokumente anzusehen und ihre Fehleinschätzung endlich anzuerkennen und ich habe ihnen Belege genannt. Aber sie haben nur gelacht und meinten, ich würde alte Geister jagen. Irgendwie macht man sich über mich – einen Historiker – lustig, weil ich mich für die Vergangenheit interessiere.“

„Ich war am 11. September in Kanada und dort sagte ein Linker zu mir, dass die USA die Anschläge zu sehr ‚medialisieren‘ würden. Was soll das überhaupt bedeuten?“

„Und dann meinte er: ‚Es ist wegen Leuten wie dir, dass der Kommunismus nicht funktioniert.'“ (Stimmt gewissermaßen auch: Glazovs Familie ist aus der Sowjetunion geflüchtet, weil sie Dissidenten waren).

„Wenn du Menschen verändern willst, dann hasst du Menschen und da du ein Mensch bist, hasst du dich selbst. Die Linke hat ein Problem mit Selbsthass.“

„Laut der linken Theologie wird menschliches Blut die Erlösung bringen. Darum waren viele so happy am 11. September.“