800 steuerfinanzierte Feminazis in Deutschland

Feminazis. Eigentlich ganz süß. Ob die auch Kochen können?
Feminazis. Ob die auch Kochen können?

Monika Ebeling war, wie die Süddeutsche berichtet, Gleichstellungs-Beauftrage der Stadt Gosslar, bis Grüne, SPD und LINKE sie abwählten. Der Grund: Sie kümmerte sich nicht nur um benachteiligte Frauen, sondern auch um benachteiligte Männer.

Benachteiligte Männer? Gibt es so etwas denn? Monika Ebeling erwähnt einige Beispiele:

1. Männer leben in Deutschland sechs Jahre weniger lange als Frauen. (Das könnte auch an der menschlichen Natur liegen, weil Männer krankheitsanfälliger sind aufgrund eines X-Chromosoms weniger; als Gegenbeleg nennt Ebeling die „Klosterstudie“, laut der Nonnen und Mönche etwa gleich lang leben.)

2. Jungen bekommen als Kinder häufiger Ritalin verabreicht als Mädchen.

3. Jungen brechen häufiger die Schule ab. (Könnte auch daran liegen, dass es mehr sehr dumme und sehr schlaue Jungen gibt, während Mädchen im Mittelfeld liegen. Allerdings ist der Anteil an männlichen Schulabbrechern recht stark angestiegen: „1992 dominierten bei den Schulabbrechern noch die Mädchen gegenüber den Jungen im Verhältnis 52 % zu 48 %. Im Schuljahr 2002/03 lagen die Jungen bei den Schulabbrechern mit 64 % klar vor den Mädchen. Bei den Sitzenbleibern bildeten im Schuljahr 2002/03 die Jungen mit 60 % ebenfalls die Mehrheit.“)

4. Jungen bekommen schlechtere Bewertungen für die gleiche Leistung.

5. Die Mehrheit der Arbeitslosen sind Männer.

6. Männer leiden häufiger an Depressionen. (Eigentlich begehen sie häufiger depressionsbedingt Selbstmord).

7. Männer haben größere Berufsrisiken.

8. Es gibt nur Quoten für Frauen, keine Quoten für Männer. Darum können Männer die Müllabfuhr und die Feuerwehr praktisch alleine übernehmen. Quoten sollte man abschaffen.

Und wenn ich etwas hinzufügen dürfte: Praktisch nur Jungs sind die Opfer von Schulhofschlägern!

Ebeling nennt eine weitere aufschlussreiche Tatsache: Unter 800 kommunalen Gleichstellungsbeauftragtinnen gibt es nur 2 Männer. Und die meisten Gleichstellungsbeauftragtinnen waren vorher „Frauenbeauftragte“(innen) und haben ihren Job dann unter anderem Namen einfach weitergeführt und sich nur um das Wohl von Frauen gesorgt. Und die werden alle von Steuergelder bezahlt!

Mit dem Rauswurf von Frau Ebeling haben sich Grüne, SPD und LINKE einmal mehr als Ideologen erwiesen, denen die Realität gleichgültig ist und für die nur ihre Ideologie zählt, nicht die Menschen und ihre wahren Probleme.

Zufällig habe ich mich in den letzten Wochen durch die Debatte der 70er-80er Jahre um den feministischen Sprachwandel gelesen. Einige Argumente der Feministen waren schon recht gut, warum unsere Sprache weniger einseitig „männlich“ sein sollte. Immer wieder fielen jedoch auch Bemerkungen darüber, was Gender-Feministinnen unter anderem für „diskriminierend“ halten: Die Tatsache, dass nur Frauen schwanger werden, nur Frauen Mütter sind und dass Frauen körperlich schwächer sind als Männer.

Das, liebe Genossinnen und Genossen, ist Wahnsinn in Tüten. Ebenso könnte ich es als „diskriminierend“ bezeichnen, keine Vagina zu haben. Was fällt dem Staat ein und den Kapitalisten und dem Matriarchat, dass sie mir keine Vagina geben? Ich will zumindest mal eine ausprobieren! Es ist außerdem die reine Diskriminierung, dass ich nicht schwanger werden darf. Vielleicht will ich das ja? Vielleicht sind Muttergefühle etwas, das besonders erstrebenswert ist, und ich werde sie aus unterdrückerischen Matriarchatsgründen niemals empfinden! (Nein, ich will nicht wirklich eine Frau sein, da macht der Chauvinismus kein Spaß mehr).

„Es ist das Recht eines jeden Mannes, Babys zu bekommen, wenn er sie haben will.“

„Aber du kannst keine Babys haben!“

„Unterdrücke mich nicht!“

„Ich unterdrücke dich nicht, Stan, du hast keine Gebärmutter! Wo willst du den Fötus unterbringen, willst du ihn in eine Zigarettenschachtel stecken?“

[…]

„Warum sollten wir für sein Recht kämpfen, Babys zu bekommen, wenn er keine Babys bekommen kann?“

„Es ist symbolisch für unseren Kampf gegen Unterdrückung.“

„Symbolisch für seinen Kampf gegen die Realität.“

Es ist aufschlussreich, dass sich Feministinnen bei den Argumenten von Monty Python bedienen, um Politik zu machen. Und, dass diese Leute uns regieren.

Mehr Infos über die Männerdiskriminierung: Manndat

Zum Begriff Feminazi.

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