Bericht: Zweiter Deutscher Israelkongress

Was würde ich nur tun ohne meine Korrespondenz? Dieser Tage nicht viel, denn aufgrund meiner Erkältung könnte es eine Banane intellektuell zur Zeit gut mit mir aufnehmen. Einen feinen Bericht mit professionellen Fotos bietet heute Dr. Nathan Warszawski an. In dem Bericht geht es um eine der wenigen deutschen Veranstaltungen, wo Israelunterstützer unbelästigt reden dürfen. Weiterlesen

Wie gefällt euch das Quintus-Design?

Da ich diesen Blog, Aufklärung 2.0, gerne neu starten möchte – den alten (also diesen) werde ich wahrscheinlich als Archiv stehen lassen und zusätzlich einen neuen aufmachen – suche ich nach einem neuen „Theme“ für den Nachfolger. Das „Theme“ ist die Gestaltungsgrundlage von WordPress-Blogs.

Aufklärung 2.0 läuft aktuell auf Basis des „Choco“-Themes.

Das erste Theme von Aufklärung 2.0 war das sogenannte „Quentin“-Design, was der Vorgänger des Designs der offiziellen Terry-Rotter-Website ist: „Quintus“. Diese Tradition liegt nicht an meinen konservativen Tendenzen, sondern ich bin alle Designs durchgegangen und „Quintus“ sagt mir am ehesten zu.

Aktuell sind die Gestaltungsmöglichkeiten auf diesem Blog stark eingeschränkt, was auch Nachteile für die Leser hat – zum Beispiel kann ich die Schriftarten nicht ändern, keine Galerien einbauen, keinen Shop und so weiter. Wenn ich ihn allerdings selbst auf meinem eigenen Webspace installiere, dann ist das zwar ein größerer Aufwand für mich, aber nun habe ich mir die nötigen Fähigkeiten angeeignet und gedenke, dies zu tun.

Die Frage lautet also, wie euch das „Quintus“-Design der TR-Website gefällt, denn dieses möchte ich auch für den Nachfolger von Aufklärung 2.0 verwenden, da mir der elegant-akademische Stil sehr zusagt. Zudem ist er farblich recht ähnlich wie das aktuelle „Choco“-Theme hier.

Ich bin auch offen für Designvorschläge im Detail (anderer Hintergrund, Schriftarten, etc.) für die TR-Website und die Feuerbringer-Neuauflage. Die neuen Features gibt es unabhängig vom Design, das ist eine rein optisch-künstlerische Frage.

Warum ist die UN gegen Israel?

40% der Resolutionen des UN-Menschenrechtsrats richten sich gegen Israel. Warum ist das so? Kurz gesagt, weil kommunistische und islamische Länder sich 1975 bei der UN zusammengeschlossen haben, um gegen den Westen zu agieren. Die Resolution 3379 etwa besagt: „Zionismus ist eine Form des Rassismus“. Zionismus ist übrigens die Bewegung, die gegründet wurde, um Juden vor dem Rassismus zu schützen.

Die „Durban“-Konferenzen der UN richten sich angeblich gegen Rassismus, sind aber tatsächlich für Rassismus. Terroristenführer Yassir Arafat hielt die Grundsatzrede bei der ersten Durban-Konferenz, der iranische Diktator Mahmoud Ahmadinedschad war Chefredner bei der zweiten Durban-Konferenz und bei der dritten sprach ein Repräsentant der Diktatur von Katar. Andere Sprecher repräsentierten die Diktatur Swasiland und die Diktatur des Sudan, wo Schwarze als Sklaven gehalten werden.

Das ist übrigens auch der Grund, warum amerikanische Konservative gegen die UN sind. Nicht, weil dort Vertreter verschiedener Nationen friedlich miteinander sprechen und das den bösen Rassisten nicht gefällt – sondern weil die UN von einem Mob aus Diktaturen und Terroristen massiv beeinflusst und teils kontrolliert wird.

Mehr Infos über den Antisemitismus in der UN (englisch)

Die (anti-)humanistische Inquisition schlägt wieder zu

Dezidiert linke Humanisten beschäftigen sich mal wieder mit ihrem liebsten Hobby, dem Ausschluss von Häretikern aus dem, was sie als ihre persönliche Privatsekte ansehen. Diesmal haben sie die frühzeitige Demolierung einer ganzen Organisation zu verantworten, der Generation Giordano – das säkulare Gegenstück der Generation Benedikt. Die hatte immerhin rund 1000 Mitglieder. Ein paar Tage lang. Weiterlesen

Gehirn und Bewusstsein nur zwei Aspekte?

Im Anschluss an meine Übersetzung des Artikels Unentdeckt von Philosoph und Neurowissenschaftler Raymond Tallis haben sich Materialisten zu Wort gemeldet, denen die im Artikel genannten Argumente nicht ausgereicht haben oder die sogar meinten, es wären keine angeboten wurden. Sie haben ihrerseits typische Einwände angeführt.

In seinem Buch Aping Mankind. Neuromania, Darwinitis and the Misrepresenation of Humanity geht Tallis auf all diese Einwände genau ein. Mehr als ein paar kleine Einblicke in die Argumentation kann ich nicht anbieten – eigentlich ist keine Seite des 361-Seiten-Buches verzichtbar. Vielleicht wird es mir aber gelingen, manche ein bisschen zu verunsichern und sie zum Weiterforschen zu bewegen.

Es geht um die Frage, ob das Bewusstsein auf Gehirnprozesse reduzierbar ist. Weiterlesen