Der Westen geht noch immer unter

Der Westen hat keine Identität mehr, kein Selbstvertrauen, keine Werte und wartet im Grunde nur noch darauf, bis ihn jemand höflich darum bittet, endlich den Löffel abzugeben.

Belege? Bitteschön:

1. Bushido bekommt einen Integrationspreis

Terroristenführer Yassir Arafat bekam auch einen Friedensnobelpreis, also ist die Idee gar nicht so abwegig.

Leider besteht der Integrationspreis nicht darin, den Gangster-Rapper ins Zuchthaus zu stecken, wo er hingehört.

Jennifer Nathalie hat schon alles darüber gesagt:

„Der in Bonn geborene und in Berlin aufgewachsene Deutsch-Tunesier richtet seinen Appell für ein respektvolles Miteinander an seine Fans ebenso wie an Politik und Öffentlichkeit.“

Exakt, denn wenn jemand weiß, wie das mit dem Respekt funktioniert, dann ist es wohl der Gangsta-Rapper aus Bonn. Zwar zeugen Strophen wie „Wir sind die drei die euch Zecken in den Zoo schicken / Die euch so ficken bis ihr euer Blut kotzt / Ich bin Berliner der nicht redet sondern zuboxt“ [sic!] weniger von Respekt gegenüber Mitmenschen, sondern vielmehr vom Geschick, sich mit Fäkalsprache Respekt zu verschaffen.

„Respekt“ alias Furcht.

Tunesien. Was ist das eigentlich?

In der am 23. Oktober 2011 gewählten verfassunggebenden Versammlung sind u.a. folgende Parteien vertreten:
die islamisch geprägte Ennahda-Bewegung mit 90 der 217 Sitzen

Ein Land, das endlich befreit wurde von allen Zwängen, kein totalitäres islamisches Regime zu sein. Für den Fall, dass in Tunesien zu viele Gangster-Rapper herumlaufen: Wir haben in Deutschland noch viele Preise für euch übrig! Warum werden Rappern zum Beispiel so selten Forschungspreise verliehen? Ich plädiere für den Deutschen Forschungspreis für Asozialität für Bushido als Auszeichnung für die Lyrics seines zeitlosen Meisterwerkes Ficke deine Mutter Slang:

Junge, ich lass dich bluten wie die Typen auf den Twin Towers, meine Freunde tragen Lederjacken und sind stinksauer.

Ich bin kein Berliner, ich bin ein Berliner, geh wo anders hin, Fler, du spielst nicht in meiner Liga. Ich bin einer dieser Typen die nicht gerne teilen, einer dieser Typen die dich ficken und nicht fair bleiben.

Ich beleidige dein ganzes Land, ich hab gehört die fette Kartoffel ist angespannt.

Ist eigentlich noch Platz in Guantanamo für die Preisverleihung?

2.  Frau wird verprügelt, weil sie zehnjähriges Mädchen beschützte

 Eine 34-jährige Frau ist in Rheinland-Pfalz in einem Regionalzug von drei Jugendlichen brutal zusammengeschlagen worden, nachdem sie zuvor ein zehnjähriges Mädchen vor dem Trio beschützt hatte.

Das berichtet Focus Online. Die 15-17-jährigen haben der 34-jährigen Frau ins Gesicht geschlagen und auf sie eingetreten, als sie am Boden lag.

Was soll man auch sonst machen als 15-17-jährige in Deutschland? Die Jugend hat doch keine Zukunft. Die muss geradezu zwangsläufig zehnjährige Mädchen quälen und Frauen krankenhausreif schlagen. Wir verurteilen solche eifrigen Knaben zu hastig. Die stecken wenigstens noch voller Tatendrang im Gegensatz zu unserer veralterten Gesellschaft!

Würden Sie etwa kleine Mädchen angreifen und Frauen verprügeln? Nein? Da sehen Sie mal. Ohne die Jugend würden wir alle nur noch zu Hause sitzen und die Volksmusik-Hitparade anhören, anstatt endlich mal zur Tat, zu welcher Tat auch immer, zu schreiten.

3. Medien hassen Tea Party, lieben Occupy Wallstreet

Mit der Urteilskraft scheint es seit Kants Kritik der Urteilskraft endgültig vorbei zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass fast alle Medien die linksradikale Aktion Occupy Wallstreet der Bürgerbewegung Tea Party vorziehen? Das FrontPageMag bietet einen Vergleich an:

 

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