Willkommen!

Ich heiße meine geliebten Leser auf feuerbringer-magazin.de, dem Nachfolger von feuerbringer.com, willkommen! Ich bin Andreas Müller alias Feuerbringer, der liberale Freidenker, der sich stets bemüht, seine Leserschaft mit faszinierenden Informationen, neuen Perspektiven und britischem Humor zu erfreuen.

Da bei mir die Altersresignation ein wenig früher eingesetzt hat, möchte ich niemanden mehr von meiner Weltanschauung überzeugen, sondern lediglich meine aktuellen Perspektiven und deren argumentative Grundlage anbieten, um zu sehen, ob sie einer rationalen Kritik standhalten können. Ich habe selbst meine Ansichten häufig revidieren müssen und wer weiß, wann ich demnächst angesichts neuer Informationen erneut dazu gezwungen sein werde? Auch wenn ich ursprünglich in eine dezidiert „neo-atheistische“ Richtung tendiert habe, bin ich inzwischen froh darüber, Menschen mit ganz unterschiedlichen Ansichten zu meinen Lesern zählen zu dürfen.

Ja, meine christlichen Leser dürfen in der Tat aufhören, den „Sie werden überrascht sein, aber ich bin ein Christ“-Disclaimer an den Anfang ihrer Mails zu stellen. Sie sind wahrlich nicht die einzigen. Dasselbe gilt übrigens für Leser mit einer linken Ausrichtung, die trotz meiner gelegentlichen Ausraster (*räusper*) gegen Abstrusitäten aus ihrer Ecke ebenso hier anzutreffen sind. Als Zeichen des allgemeinen Wohlwollens habe ich als Header für diesen Blog einen Auszug des Gemäldes Syria by the Sea von Edwin Church gewählt, ein amerikanischer Kreationist, der auf dem Gemälde die Unerschütterlichkeit seines Glaubens im Zeitenwandel darstellt.

Wenigstens ein Glaube meinerseits ist ebenfalls unerschütterlich erhalten geblieben: Nur Logik und Empirie, Vernunft und Erfahrung sind die Grundlagen von Argumenten, die meine Meinungen verändern können. Nichts sonst, weder blinder Glaube, Drohungen, Nötigung, noch Gewalt oder gar Sozialisation oder Kultur haben irgendeinen identifizierbaren Einfluss auf meine Ansichten. Glaubt mir ruhig, denn ganz andere Leute haben schon alles davon versucht. Zwecklos. Inzwischen nehme ich es Michael Schmidt-Salomon nicht mehr übel, dass er mich mit Sherlock Holmes, Spock und Data verglichen hat. Angesichts des Zustands der Menschheit darf man sich freuen, zu nur einem Drittel menschlich und zu zwei Dritteln Vulkanier und Android zu sein.

Und nun viel Spaß mit dem Feuerbringer-Magazin und mit den kommenden Beiträgen! Schaut ruhig einmal in meinen neuen Shops vorbei, dort gibt es immer wieder Empfehlungen und kreative T-Shirts, die gegen den Strom schwimmen – oder die das Wasser schon längst in Richtung einer abgedrehten Paralleldimension verlassen haben, wo die Menschen noch frei sind.