Frohe Weihnachten!

Terry Rotter und das Feuer der Freiheit (Buchcover: Felix Müller)Update: Für erste Leserurteile siehe Kommentarbereich dieses Beitrags!

Heute ist Heiligabend und wie versprochen, ist mein satirisches Meisterwerk nach sieben Jahren Arbeit endlich vollendet und erhältlich: Terry Rotter und das Feuer der Freiheit (für mehr Infos siehe offizielle Website). In der Harry-Potter-Parodie geht es um moralische Beliebigkeit. Ich habe mir Weihnachten für die Veröffentlichung ausgesucht, weil diese Zeit besonders geeignet ist, um für Werte und gegen einen bequemen, aber gefährlichen Relativismus einzutreten.

Nach der Ermordung seiner Eltern wird Terry bei seiner Pflegefamilie in Kreuzberg untergebracht. Dort verprügelt ihn abwechselnd die Neonazi-Bande seines Cousins und eine Bande junger Türken, während die Polizei nur die „kulturelle Diversität“ lobt und Terry ins Gefängnis steckt, als er um Hilfe bittet. Als der Junge erfährt, dass er Zauberer ist, hofft er auf einen Neuanfang in der Magischen Welt.

Leider muss er dort erfahren, dass auch die Magier nicht bereit sind, gegen das Böse zu kämpfen. Und das ausgerechnet in dem Moment, als der Dunkle Lord, der einst Terrys Eltern ermordete, zurückkehrt. „Es gibt verschiedene Kulturen und verschiedene Philosophien und sie sind alle gleichwertig. Es steht uns nicht zu, über andere zu richten“, erklärt Professor McCarline.

Nun liegt es an Terry und an seinen neuen Freunden, den Dunklen Lord aufzuhalten.

Soweit ein Einblick in die Story. Auf Amazon gibt es das eBook und eine Leseprobe. Auf der offiziellen Website erfährt man einiges über Philosophie, Entstehungsgeschichte, Charaktere und Hintergründe.

Umfang: Rund 170 Seiten, 440 000 Zeichen. Preis: 4,99 Euro

Weiters bleibt mir nichts zu sagen, außer: Frohe Weihnachten!

http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=F2E2C1&fc1=000000&lc1=971919&t=feuerbringer-21&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&ref=qf_sp_asin_til&asins=B006PGC2E0

5 Kommentare zu “Frohe Weihnachten!

  1. Andreas sagt:

    Ich habe heute vormittag meinen wöchentlichen Disput mit einem befreundeten Pastor beendet. Thema diesmal: Leben Jesu. Zuerst hatte ich – wie üblich zum Auftakt – seine Existenz angezweifelt. Dann, als die Symbolik-Argumentation kam, die tiefenpsychologischen Deutungen Drewermanns als Esoterik zurückgewiesen. Und schließlich, als alles in ein großes feierliches Geheimnis eingehüllt wurde, den wundervollen Drang des Menschen nach der Erforschung eben solcher Geheimnisse angeführt. Der Pastor hält jetzt seinen Gottesdienst ab und feiert Jesus, während seine Zuhörer an den Festtagsbraten denken. Und ich habe dein neues Buch gekauft und werde zu lesen beginnen – bis wir uns über die Ente hermachen. Dankeschön!

  2. Andreas D. sagt:

    Habe das Buch jetzt durch. Meine Gedanken beim Lesen:

    (1) Was bitte soll das denn?
    (2) Hatte er so eine schlimme Kindheit?
    (3) Der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!
    (4) Jetzt übertreibt er aber.
    (5) Er wird doch wohl nicht…
    (6) Häh?
    (7) Oh je, auch das noch.
    (8) Was geht nur in diesem Kopf vor?
    (9) Pathologisch?

    Unabhängig davon habe ich mich köstlich amüsiert.
    Bitte mehr.

    • derautor sagt:

      Ja. Das Buch ist womöglich ein ganz klein wenig provokativ ausgefallen, *räusper*.

      > (5) Er wird doch wohl nicht…

      Immerhin bin ich einer der wenigen Autoren, bei denen sich Leser so etwas denken und dann feststellen, dass ich tatsächlich schreibe, was sie befürchten, dass ich schreiben würde.

      Es freut mich auf jeden Fall sehr, dass es dir trotz des Schock-Faktors gefallen hat! Vielleicht könntest du sogar eine kleine Amazon-Rezension schreiben, wenn du mal Zeit hast. Wäre cool.

      > (9) Pathologisch?

      Mein Lektor Uriel Sakarhim hat es immerhin gelegentlich geschafft, mich aufzuhalten, auch wenn er sich am Ende vom Buch distanzierte.

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