Frohes neues Jahr!

Jahresrückblick 2011:

1. Osama bin Laden ist tot.

2. Anwar al-Awlaki und Samir Khan sind tot.

3. Muammar al-Gaddafi ist tot.

4. Ratko Mladić wurde gefangen genommen.

5. Kim Jong-Il ist tot.

6. Die Vereinten Nationen sind sehr betrübt über das Dahinscheiden des „geliebten Führers“ Kim Jong-Il. Vor vielen Einrichtungen der UN, darunter der Menschenrechtsrat, wehten die Flaggen am 28. Dezember auf Halbmast. Offenbar hat die Welt mit Kim Jong-Il einen großen Fürsprecher für die Menschenrechte verloren. In der UN-Generalversammlung wurde sogar eine Schweigeminute für ihn eingelegt. Die UN ist traurig, ein Diktator ist von uns gegangen.

Es war ein gutes Jahr für die Freiheit.

Ich wünsche meinen Lesern ein frohes und erfolgreiches Jahr 2012!

4 Kommentare zu “Frohes neues Jahr!

  1. Andreas D. sagt:

    Optimistische Prognose 2012:

    1. Fidel Castro stirbt.

    2. Nordkorea implodiert. Chinesen und Amerikaner unterstützen eine koreanische Wiedervereinigung nach Deutschem Vorbild.

    3. Bundespräsident Wulff tritt zurück. Margot Käßmann erfahrt nichts davon und kandidiert nicht.

    4. Israel, die USA, GB und Deutschland intervenieren im Iran, bevor der Gottesstaat die Atombombe entwickelt.

    5. Mugabe stirbt.

    6. Die D-Mark wird wieder eingeführt.

    7. Zwei Millionen Chinesen, Thailänder, Vietnamesen und Inder erhalten eine Einladung zur Einwanderung nach Deutschland.

    8. Der Bundeshaushalt wird saniert – auf der Ausgabenseite.

    9. Christopher Hitchens überzeugt Gott im Himmel von dessen Nichtexistenz.

    10. Terry Rotter II erscheint.

    Ich bitte (leicht alkoholisiert) um Verzeihung für mögliche Tippfehler und wünsche ebenfalls ein frohes neues Jahr.

    PS: Alles hat seine Schattenscheiten. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im WELT-Interview (31.12.2012): (Philipp Rösler) will Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik in Einklang bringen. Dieser ganzheitliche Liberalismus ist genau das, was die FDP braucht.

    http://www.welt.de/print/wams/politik/article13791723/Wir-muessen-die-Kampfhosen-anziehen.html

    • Andreas D. sagt:

      Ich habe die Anführungszeichen vergessen. Leutheusser-Schnarrenberger spricht tatsächlich von „ganzheitlichem Liberalismus“. Mit dieser Vokabel stehen ihr bei den Grünen jetzt alle Türen offen. Besonders willkommen sind dort ja auch bekanntlich Menschen, die gerne irgendetwas „miteinander in Einklang“ bringen möchten. Ökonomie und Ökologie zum Beispiel, oder die eigene Person mit sich selbst, oder den Astralleib mit dem Ätherleib. Die Grünen könnten Frau Leutheusser-Schnarrenberger jetzt „dort abholen, wo sie steht“. Das tun sie schließlich gern und oft: Sie holen Menschen dort ab, wo sie stehen, um sie dann dort hin zu führen, wo sie sie haben wollen. Leutheusser-Schnarrenberger wird gern mitgehen – und zwar ganzheitlich, mit „Kopf, Herz und Hand“.

  2. Andreas D. sagt:

    Ich hatte meinen Fund im Leutheusser-Schnarrenberger-Interview an die Achse des Guten geschickt. Maxeiner und Miersch haben eine Kolumne dazu verfasst. Heute in der WELT:

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13800877/Liberales-Bullshit-Bingo.html

    🙂

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