Die Verbrechen von Sozialismus und Nationalsozialismus

Terry Rotter und das Feuer der Freiheit ist nicht nur eine Parodie, sondern auch eine Satire: Sie macht mit Hilfe einer überspitzten, ironischen und sarkastischen Darstellung auf gesellschaftliche und politische Missstände aufmerksam. Obwohl sich TR formell bei der sogenannten "juvenalischen", also der bösartigen und strafenden Satire bedient, unterscheidet sie sich inhaltlich von dieser durch Optimismus und eine positive, humanistisch-liberale Botschaft.

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Rückkehr zur Normalität

Die "Tage der Freigebigkeit" sind nun vorüber und Terry Rotter und das Feuer der Freiheit kann wieder für den geringen Preis von 4,99 Euro erworben werden. Die Gratis-Werbeaktion hat enormen Anklang gefunden. Der Autor bittet jene, denen das Buch gefallen hat, eine Besprechung zu schreiben und es weiterzuempfehlen.

Zwei Dinge sollten klar sein:

1. Eine Fortsetzung wird es nur dann geben, wenn sich das Buch gut verkauft. Die Werbeaktion war nur das – eine Werbeaktion für ein kommerzielles Produkt. Sie diente dazu, Interesse am Buch zu wecken, die Leser zum Schreiben von Rezensionen und zur Weiterempfehlung des Buches zu motivieren.

2. Die unerlaubte Weiterverbreitung des eBooks ist Diebstahl. Wenn Arbeit nicht als solche anerkannt und belohnt wird, gibt es in einer freien Gesellschaft keinen Grund mehr zu arbeiten. Auch nicht für Schriftsteller.

Ansonsten wünsche ich allen neuen Lesern, die diese Regeln anerkennen, viel Spaß mit Terry Rotter!

Der demografische Winter

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=jxUD8E-qbyI[/tube]

Ich empfehle diese amerikanische Dokumentation über den Bevölkerungsrückgang, der die gesamte entwickelte Welt betrifft. Sie stammt zwar von einer christlichen Organisation, aber sie gibt den Stand der demografischen Forschung nüchtern und akkurat wider. Auch die Lösungsvorschläge – das schwedische Modell (sehr hohe staatliche Förderung von Familien) oder eine Art modernes Patriarchat – werden tatsächlich in der Forschung diskutiert.

In der Tat spricht, wie im Video gesagt wird, nicht so viel für das schwedische Modell, wie man meinen könnte, denn bei extrem hohen Kosten, was schwer dauerhaft zu finanzieren ist, kann zwar in Schweden die Kinderzahl im Vergleich zum übrigen Europa ein höheres Niveau erreichen, allerdings sind es immer noch nicht genügend Kinder. Mit der Rückkehr zum Patriarchat stimme ich ebenso nicht überein, weil diese Idee die Menschenrechte von Frauen (Leben, Freiheit, Eigentum) gefährdet, insofern man das Patriarchat staatlich, also unabhängig vom Willen der Betroffenen, durchsetzt.

Die guten Worte, welche die Forscher für die Ehe finden, sind derweil empirisch sehr gut abgesichert. In der Tat erscheint die moderne Vertragsehe empfehlenswert, wenn man ein glückliches Leben führen möchte. Verheiratete Paare sind statistisch betrachtet glücklicher, haben ein höheres Einkommen und sogar besseren Sex als Singles mit wechselnden Partnern. Man sollte ergänzen, dass hierzu aber auch das „Ideal der Ehe“, eine romantische, optimistische Einstellung gegenüber der Ehe gehört. Wer Ehe für Unsinn hält, dem wird es nicht helfen, zu heiraten, nur weil die Statistiken gut aussehen.

Allerdings gibt es noch eine dritte Alternative zum schwedischen Modell und zur staatlichen Förderung der traditionellen Familie, nämlich der klassische Liberalismus. Zumindest einen Teil der demografischen Probleme könnte man lösen, wenn man dafür sorgt, dass sich die Ehe finanziell wieder lohnt. Wer zusätzlich einen religiösen Glauben (tendenziell assoziiert mit hoher Kinderzahl, vielleicht wegen einer optimistischen Zukunftssicht) teilen möchte, wird natürlich nicht davon abgehalten. Auch säkulare Ideen, welche die Bedeutung von Kindern für das eigene Leben würdigen, sind denkbar, wenn auch nicht unbedingt weit verbreitet im heutigen Westen.

Ebenso wären Einwanderer aus kinderreichen Drittweltländern kein großes Problem mehr, denn ohne Sozialsysteme lassen sich keine Sozialsysteme ausbeuten. Die von Marxisten nur erträumte Weltgemeinschaft gibt es eben nicht umsonst, sondern nur, wenn überall dieselben liberalen Bedingungen herrschen würden. Dann wäre es aus ökonomischer und politischer Sicht egal, wo man lebt. Man könnte sich die bevorzugte Kultur aussuchen, ohne einen Schaden verursachen zu können. Das ist zwar auch sehr theoretisch, aber zumindest kann man rational und konsistent dafür argumentieren – im Gegensatz zu linksutopischen Ideen -, wie etwa der Ökonomon Ludwig Mises in seinem Buch Liberalismus.

Die angesprochenen Probleme mit der Altersversorgung bei sinkender Geburtenzahl könnte man ebenso lösen, indem man den Staat aus der Altersversorgung graduell herausnimmt. Jeder müsste sich privat versichern und seine Rente selber finanzieren oder man schließt einen Generationenvertrag mit seinen eigenen Kindern ab und nicht mit irgendwelchen Fremden, die eigentlich keinen Grund haben, einem die Rente zu bezahlen (schließlich können sie sich nicht mehr darauf verlassen, dass die nächsten Generationen ihre eigene Rente bezahlen werden).

Soweit dieses Thema und die verschiedenen Lösungsvorschläge. Wenn jemand eine weitere Idee hat, möge er sie im Kommentarbereich zur Diskussion stellen.

Geschichte der politischen Korrektheit

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=EjaBpVzOohs[/tube]

Oben seht ihr eine amerikanische Dokumentation über die Geschichte der politischen Korrektheit.

Diese war ursprünglich eine Erfindung von Horkheimer, Adorno, Marcuse, Fromm und den anderen Marxisten der Frankfurter Schule. Sie waren die Urheber der „kritischen Theorie“, die darin besteht, die Institutionen des Westens auf destruktive Art zu kritisieren. Den Sieg des Proletariats hatten die Frankfurter Marxisten zu dieser Zeit bereits aufgegeben, denn Arbeiter und Bauern waren nicht interessiert am Kommunismus.

Also gründete die Frankfurter Schule die „Neue Linke“, aus der die diversen „Studies“ (Women studies, Cultural studies, Gender studies, etc.) hervorgingen. Die Idee lautete, Minderheitengruppen anstelle des Proletariats zu den Opfern des Kapitalismus zu erklären, damit diese an der Zerstörung der freien Gesellschaft mitwirken würden. Heute sehen sich radikale Feministen, stellvertretend (aus ihrer Sicht) für alle Frauen, als Opfer des Kapitalismus, die „Black Culture“ sieht sich als Opfer des „Weißen Mannes“ (der aus ihrer Sicht die freie Welt vertritt) und einige linksradikale Interessensgruppen von Homosexuellen sehen sich ebenfalls als Opfer des Kapitalismus. Dass sie eigentlich nur instrumentalisiert werden von Marxisten, ist vielen nicht klar.

Das klingt vielleicht etwas paranoid für Leute, die nichts wissen über den Marxismus und dessen Geschichte, aber historisch ist dies akkurat. Marxisten leben in einer konspirativ-paranoiden Welt, also sollte es eigentlich niemanden überraschen, dass sie selbst zu konspirativen Methoden greifen, wie nicht zuletzt dem „Langen Marsch durch die Institutionen“, der dazu diente, in Machtpositionen Marxisten einzuschleußen, was insbesondere in amerikanischen Universitäten nachweislich sehr gut funktionierte.

Siehe auch: Ist politische Korrektheit der richtige Weg?

Literatur

Matthias Mattusek: Kunst als Schauprozess

David Horowitz Freedom Centre: Discover the Networks 

http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=terrrott-21&o=3&p=8&l=as1&asins=B0056IJKD4&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=971919&bc1=000000&bg1=F2E2C1&f=ifr

Terry Rotter drei Tage geschenkt!

Während der Aktion "Tage der Freigebigkeit" vom 11. bis einschließlich 13. Januar 2012 bietet Andreas Müller sein neuestes Werk Terry Rotter und das Feuer der Freiheit kostenfrei bei Amazon an! Ihr dürft es euch im Kindle-Shop runterladen.

Bedingungen gibt es keine, aber wenn euch das Buch gefallen hat, wäre es nett, wenn ihr eine Rezension schreiben würdet.

http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=terrrott-21&o=3&p=8&l=as1&asins=B006PGC2E0&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=971919&bc1=000000&bg1=F7F3EE&f=ifr

Drei Tage geschenkt: Terry Rotter und das Feuer der Freiheit!

Damit das Volk meine Freigebigkeit rühmt und die Barden Loblieder auf mich singen, habe ich mich entschieden, mein neuestes Buch Terry Rotter und das Feuer der Freiheit drei Tage lang, vom 11. bis zum 13. Januar, an alle interessierten Leser zu verschenken!

Name der Aktion: „Tage der Freigebigkeit“.

Bedingungen gibt es keine, aber eine Bitte: Wenn euch Terry Rotter gefällt, so könntet ihr eine kleine (oder große) Rezension auf Amazon schreiben…

Das Buch im Kindle-Shop!

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