Zehn Gründe, die UN zu verbieten

…ist ein neues Pamphlet vom David Horowitz Freedom Centre. Hier gibt es das Video dazu:

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=ctCZ1LQO4Lw[/tube]

Und hier das Pamphlet für 89 Cent:

http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=feuerbringer-21&o=3&p=8&l=as1&asins=B005QQM3QW&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=971919&bc1=000000&bg1=F2E2C1&f=ifr

Wenn jemand Zeit hat, es zu lesen, kann er mir vielleicht welche davon abgeben – oder eine Rezension fürs Feuerbringer-Magazin schreiben. Das wäre schön.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Politik.

2 Kommentare zu “Zehn Gründe, die UN zu verbieten

  1. arprin sagt:

    Die UNO ist wohl die Organisation, die den mit Abstand besten Ruf in Deutschland und dem Westen genießt, vor allem bei den politisch Korrekten. Nur Greenpeace oder Amnesty international kommen in ihre Sphären. Hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass antiwestliche und antisemitische Diktatoren dort frei entfalten können. Ein Verbot oder ein Austritt der westlich-demokratischen Länder aus dieser Organisation ist deshalb sehr unwahrscheinlich.

    Wäre die UNO eher prowestlich, würden wir in den Medien ständig über die Verbrechen der Blauhleme hören:
    http://www.audiatur-online.ch/2012/05/16/eisner-und-die-un-friedensmission/

    „2005 haben UN-Friedenstruppen auf Haiti 23 Menschen in einem Armenviertel von Port au Prince getötet; unter ihnen befanden sich auch Kinder. Ärzte ohne Grenzen berichtet, 27 Menschen mit Schussverletzungen behandelt zu haben, darunter 20 Frauen unter achtzehn.

    Im Dezember 2007 wurden mehr als einhundert UN-Blauhelme aus Sri Lanka abgeschoben; sie waren wegen sexueller Misshandlung minderjähriger Mädchen angeklagt.

    Ein veröffentlichtes Video zeigt UN-Einheiten aus Uruguay lachend bei einer angeblichen Vergewaltigung eines 18-jährigen einheimischen Haitianer. Und kürzlich wurden zwei pakistanische Friedenssoldaten wegen Vergewaltigung eines 14-jährigen Jungen in Haiti verurteilt.

    Ein Foto eines belgischen Soldaten der UN-Restore Hope Mission (Operation Wiederherstellung der Hoffnung in Somalia 1993) zeigt, wie er auf das Gesicht eines toten Somaliers uriniert. Ein weiteres Foto zeigt einen belgischen Soldaten, wie er einen Somali bei lebendigem Leib über dem Feuer röstet. Kanadische UN-Soldaten haben drei somalische Teenager getötet und mindestens einen von ihnen gefoltert. Andere haben sie gefesselt und geschlagen, während sie sich selbst filmten und prahlend in die Kamera riefen, dass „sie noch nicht genug Nigger getötet haben“. „Angesichts der stressigen Umständen sollte das akzeptiert werden“, war die Reaktion eines kanadischen Generals dazu.“

    Und auch wenn es schon alt ist, ist Sanjuans „Die UN Gang“ noch immer aktuell:
    http://www.amazon.de/Korruption-Antisemitismus-Inkompetenz-islamischen-Extremismus/dp/3934920926

    „Als Pedro Sanjuan 1984 – soeben zum Direktor für Politische Angelegenheiten ernannt – sein neues Büro in der UN-Zentrale betrat, ahnte er nicht, dass er hier nicht nur das Zentrum der sowjetischen Spionage in den USA entdecken sollte. Die hehre Weltorganisation entpuppte sich zunehmend als unkontrollierbarer Sumpf: Antisemitismus auf allen Ebenen, Nepotismus, Schlendrian, Drogenhandel, Waffenschieberei, Inkompetenz und islamischer Extremismus – die Liste der institutionellen Verfehlungen ist ebenso lang wie unglaublich. Seine Erinnerungen an „Die UN-Gang“ zerstören viele Illusionen über eine Weltorganisation, bei der humanitärer Anspruch und institutionelle Wirklichkeit weit auseinanderklaffen. Dabei ist vieles von dem, was Sanjuan pointiert und mit polemischer Verve beschreibt, von absurder Komik – wenn es nicht so erschütternd wäre, weil die Hoffnungen auf ein friedliches Zusammenleben der Völker an eben dieser dringend reformbedürftigen Institution hängen. »Die UN-Gang ist ein ebenso unterhaltsamer wie leider auch wahrer Bericht über das Innenleben der UN-Zentrale. Wer sich über die Vereinten Nationen informieren will, kommt an diesem Buch nicht vorbei, auch wenn einige Leser bei seiner Lektüre schockiert sein werden.« Jeane J. Kirkpatrick, ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen“

  2. Rüdiger sagt:

    Greenfield war die Lektüre wert. Hier meine Zusammenfassung

    http://ruediger-plantiko.blogspot.ch/2013/03/warum-demokratien-die-uno-verlassen.html

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