4 Kommentare zu “David Horowitz über Islam und Israel

  1. Carsten sagt:

    naja – ich frage mich nur: wenn die US so weit nach *links* gerrutscht sind: Was würde der Welt wohl blühen, wenn es dort einen *rechts*ruck gäbe?

    • derautor sagt:

      Kommt darauf an, was „rechts“ bedeutet. Wenn damit das christlich-fundamentalistische Rechts oder ein faschistisches Rechts gemeint ist, kann ich darauf verzichten, aber die klassisch-liberale David-Horowitz-Variante von „rechts“ wäre großartig.

      • JMA sagt:

        Mitt Romney wäre aber genau die christlich-fundamentalistische Variante – die scheint Horowitz gar nicht so schlimm zu finden. Wenn jemand so bescheuert ist, an Joseph Smith und das Buch Mormon zu glauben, dann ist fast jeder dritte aus einer beliebigen Pommes-Bude besser, als dieser Nasenbär. – Und da Obama viel klüger ist, als die meisten in einer Pommes-Bude, ist für mich bei der Alternative VÖLLIG klar, dass man als guter Amerikaner diesmal nur Obama wählen kann.

      • JMA sagt:

        Wahrscheinlich hat Horowitz recht, was die Obama-gesteuerte Politik im Nahen Osten angeht. Dort einfach rauszugehen, ohne die Demokraten abzusichern, ist keine gute Idee. Pazifismus ist auch linke Träumerei.
        Aber die Republikaner haben immer das Problem, dass sie mit ihrer frommen Klientel noch widerlicher aussehen als die Linken. Na, irgendeine Kröte muss man halt schlucken – aber ich bin noch lange nicht so weit, die Tea-Party Vollpfosten in Kauf zu nehmen – auch wenn ich mit ihnen zumindest darin einig bin, dass man den Islam als totalitäre und blutrünstig-tückische Kraft erkennen und Vorkehrungen treffen sollte.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.