Bane = Occupy

Genau das, was ich mir auch gedacht habe, als ich heute den neuen Batman-Film The Dark Knight Rises sah. Der Terrorist Bane besetzt die Wall Street, ermordet Aktienspekulanten, lässt Reiche aus ihren Häusern zerren und sie in „Volksgerichten“ zum Tode verurteilen. Bane ist der feuchte Traum der Occupy-„Bewegung“, des linken Mobs.

Der zweite Batman-Film, The Dark Knight, verteidigte George W. Bushs (Harvey Dents) harte Linie im Kampf gegen den Terror, der in diesem Fall vom Anarchisten „Joker“ ausging. Der dritte Film greift die Kapitalismusgegner von Occupy Wallstreet an.

Die Philosophie der aktuellen Batman-Trilogie von Christopher Nolan entspricht ziemlich genau meiner eigenen, dem Objektivismus. Da bin ich mir mit Bosch Fawstin und Amy Peikoff einig.

5 Kommentare zu “Bane = Occupy

  1. foundnoreligion sagt:

    ich bin kein so großer Batman-Fan und kann es deshalb nicht ganz so stark beurteilen. PS: Ich habe heute Geburtstag

  2. Repräsentiert der Mob tatsächlich die ganze Bewegung? Es haben auch Republikaner Verständnis für die Okkupanten gezeigt. Politisches Kalkül angesichts des Wahlkampfes oder ein Stück weit Einsicht?

  3. Ken sagt:

    Erst vor ein paar Tagen gesehen, guter Film. Wenngleich in Commissioner Gordons Grabrede am Ende des Films Heroismus wieder als Selbstaufopferung intepretiert wird. Btw: Bruce Wayne als Playboy Francisco d’Anconia…

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