Wie schützt der Kapitalismus die Umwelt?

Warum der Kapitalismus nachhaltiger ist als die „Alternativen“:

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Wie der Schutz der Umwelt mittels Eigentumsrechten funktioniert. Umweltschädigung, die individuelle Menschen schädigt, würde bei einer sinnvollen Definition von Eigentumsrechten in den meisten Fällen so teuer werden, dass sie sich für niemanden mehr lohnen würde. Jeder Betroffene könnte den Verursacher verklagen.

Die Regierung könnte in bestimmten Fällen auch einschreiten, insofern das Gesundheitsrisiko klar belegt ist und der Schaden für die Wirtschaft bei einem Verbot minimal. Beispielsweise im Falle von Schwefeldioxid. Insbesondere der Schutz der Luft ist mit Eigentumsrechten schwierig zu realisieren.

Das Prinzip lautet, dass jeder mit seinem Eigentum (inklusive Rohstoffen) tun kann, was er möchte, so lange er anderen nicht schadet. Und in der Regel wird der Eigentümer von Rohstoffen sie natürlich wirtschaftlich zu seinem eigenen Nutzen gebrauchen – wirtschaftlicher als der Staat. Wenn jemand Giftstoffe ins Grundwasser leitet oder die Luft verpestet, schadet er anderen. Insofern kann dies durchaus verboten werden, wenn die Sachlage klar ist.

Keine Ahnung, warum ich als Laissez-faire-Kapitalist etwas dagegen haben sollte. Der Kapitalismus ist ein politisches System, in dem individuelle Rechte geschützt werden. Darum geht es doch gerade. Ökonomischer Wohlstand ist lediglich ein Resultat dieses Prinzips.

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