Freiheit und Fairness zwischen den Geschlechtern

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass mein ausgewogener Artikel „Feminismus gegen die Aufklärung“ einen falschen Eindruck erweckte, hier meine Meinung über das Geschlechter-Thema:
Grundprinzipien: Freiheit und Fairness

1. Wie Männer und Frauen miteinander umgehen, ist ihnen aus rechtlicher Perspektive freigestellt beziehungsweise freizustellen, solange nicht gegen das Prinzip „Freiwilligkeit“ verstoßen wird. Manche Feministen bezeichnen Oralsex als „Vergewaltigung“ und Dirndlesprüche als „sexistisch“, also sollen sie keinen Oralsex machen und Männer darauf hinweisen, dass sie solche Sprüche nicht mögen, was die Männer ihnen gegenüber (und nur ihnen gegenüber) dann auch zu akzeptieren haben.

Was andere Leute machen, geht Feministen grundsätzlich nichts an. Wenn sie versuchen, mit der Gewalt des Staates anderen Menschen ihre bevorzugten Sexualpraktiken und Anmachsprüche vorzuschreiben, befinden sie sich auf einer Ebene mit einer kriminellen Bande, die einen Staatstreich plant und die freie Gesellschaft zerstören will. Nur, um hier mal auf dem Teppich zu bleiben. Argumentieren und diskutieren kann man viel, aber wer sich dafür ausspricht, dass der Staat sein Gewaltmonopol missbrauchen sollte, um in die Rechte und Freiheiten seiner Bürger einzugreifen, ist für mich ein Staatsfeind.

Ebenso ist ein Mann, der eine eindeutige Willensäußerung einer Frau, dass sie ein bestimmtes Verhalten sich selbst gegenüber nicht wünscht, nicht beachtet, bei Wiederholung ebenfalls von der Polizei zur Verantwortung zu ziehen, wenn die Frau das wünscht (also Stalking, sexuelle Belästigung). Äußerst sich die Frau nicht und lässt sich alles gefallen, kann der Mann unmöglich wissen, dass es sie stört und er geht vernünftigerweise davon aus, dass es in Ordnung ist. Frauen sind sehr verschieden und ein Mann kann nicht hellsehen.

2. Frauenquoten sind der Versuch, eine aus Sicht mancher Menschen wünschenswerte kulturelle Veränderung mittels Gewalt durchzusetzen, also entgegen den Willen der Beteiligten. Das Mittel ist Zwang, nicht rationale Überzeugung. Der offizielle Zweck lautet, Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen zu überwinden und eigentlich qualifizierte Damen zu ihrer rechtmäßigen Stellung zu verhelfen.

Das Problem besteht darin, dass es nicht die Aufgabe des Staates ist, zu entscheiden, wer für ein bestimmtes Unternehmen arbeiten soll, sondern das ist die Entscheidung des Unternehmers. Das gilt durchaus auch für die Kirchen, die nach meinem Dafürhalten nicht dazu gezwungen werden sollten, Geschiedene und Homosexuelle einzustellen oder Abtreibungen in ihren Kliniken vorzunehmen (außer in einer Notlage). Außerdem sollten sie keinen Cent mehr vom Staat erhalten. Mal sehen, wer dann noch freiwillig eine kirchliche Einrichtung betreten wird, wenn die Kirchen frei handeln können und nicht mehr von der Gemeinschaft getragen werden.

3. Der Staat hat sich zu 100% aus dem Geschlechterleben herauzuhalten. Seine Aufgabe ist einzig der Schutz individueller Rechte, darunter natürlich die körperliche Unversehrtheit von Frauen und Männern. Homosexuelle sollten heiraten dürfen, aber sie sollten nichts vom Staat bekommen. Ebenso sollten heterosexuelle Ehepaare nichts vom Staat bekommen, auch nicht für Kinder. Niemand sollte irgendetwas vom Staat bekommen, außer den Beamten, die für ihn tätig sind. Kinderkrippen sollten Eltern selbst bezahlen müssen, Schulen (vielleicht bis auf die Grundschule) sollten Eltern selbst bezahlen müssen. Wer sich Kinder nicht leisten kann, soll keine zeugen. Wer es doch tut, ist auf die freiwillige Hilfe seiner Mitmenschen angewiesen. Und nicht darauf, dass der Staat gewaltsam Menschen enteignet, die im Gegensatz zu den verantwortungslosen Erzeugern so schlau waren, selbst nur Kinder in die Welt zu setzen, wenn sie sich diese leisten können. Es gibt kein Recht auf Kinder. Es gibt nur Rechte auf den staatlichen Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum.

Die Ehe ist ein freiwilliger Vertrag zwischen zwei mündigen Bürgern. Wenn drei Menschen einen Ehevertrag abschließen wollen, viel Spaß damit. Der Staat sollte nichts mehr mit der Ehe zu tun haben. Steuerersparnisse, Kindergeld und Krippen sollten gestrichen werden. Ich argumentiere für absolute Freiheit (im rationalen, nicht im anarchistischen Sinn) und somit absolute Verantwortung für eigenes Handeln von jedem mündigen Bürger ohne Ausnahme.

4. Meiner Ansicht nach wäre es am besten, wenn Männer und Frauen generell beide arbeiten würden. Dabei kann man sich durchaus auf einen Mutterurlaub einigen, wobei sich der Vater verpflichtet, derweil für die Familie zu sorgen. Später im Alter kann die Frau dann ihren Mann versorgen (da Frauen im Schnitt älter werden als Männer). In diesem Modell beutet niemand irgendwen aus und Konflikte sollten dadurch minimiert werden.

5. Meine persönliche Optimalvorstellung einer Frau ist eine rationale, selbstbestimmte, gut aussehende Frau, die mich als gleichberechtigten Partner in einer fairen Beziehung anerkennt. Natürlich sollte sie auch mit mir zusammen sein wollen und meine Nähe genießen, wie ich es umgekehrt tue. Und wenn wir beide von einer Angelegenheit betroffen sind, sollten wir gemeinsam eine vernünftige Lösung finden.

Sodenn, damit sollten alle Unklarheiten beseitigt sein.

16 Kommentare zu “Freiheit und Fairness zwischen den Geschlechtern

  1. ben sagt:

    „Kinderkrippen sollten Eltern selbst bezahlen müssen, Schulen (vielleicht bis auf die Grundschule) sollten Eltern selbst bezahlen müssen.
    […]
    Und nicht darauf, dass der Staat gewaltsam Menschen enteignet, die im Gegensatz zu den verantwortungslosen Erzeugern so schlau waren, selbst nur Kinder in die Welt zu setzen, wenn sie sich diese leisten können.“

    Dann müsste der Fairness halber jedoch auch die staatliche Rente und Kranken- und Pflegeversicherung abgeschafft werden, denn hier sind es im Alter die Menschen die *keine* Kinder und Enkelkinder großgezogen haben von denen sie nun versorgt und gepflegt werden könnten, die mittels staatlicher Gewalt auf Kosten derer leben, die diese „Investition“ getätigt haben.

  2. dieter sagt:

    Wie fast immer stimme ich dir in allen Punkten prinzipiell zu, wenn ich auch manches nicht ganz so radikal machen würde.

    „Ebenso sollten heterosexuelle Ehepaare nichts vom Staat bekommen. “

    Stimmt, aber sie bekommen doch auch garnichts.

    • derautor sagt:

      Klar, aber das ist es, worauf die Forderungen nach Homo-Ehe hinauslaufen. Wenn Homo-Paare den anderen Eheleuten gleichgestellt sind, bedeutet das auch für sie Steuervorteile. Stattdessen sollte man Eheleute mit Homo-Paaren gleichstellen.

      • dieter sagt:

        Welche Steuervorteile denn bitte?
        Falls Du das Splitting meinst, das gleicht lediglich den Nachteil durch die Progression bei unterschiedlichen Einkommen aus.
        Bei etwa gleichem Einkommen ist es kein Unterschied, ob verheiratet oder nicht.
        Wenn man die Progression, die ich sowieso für Raubrittertum halte, abschaffen würde, gäbe es steuerlich keinen Unterschied mehr.
        Es bliebe nur noch der Nachteil, dass man füreinander unterhaltspflichtig ist.

        • derautor sagt:

          Es gibt ja auch Kindergeld und Elterngeld. Ich weiß jetzt nicht genau, ob das auch homosexuelle Paare bekommen?

          • dieter sagt:

            Sorry, aber das ist nun Quatsch, denn das gibt es für’s Kindermachen nicht für’s heiraten.

            Das Heiraten hat im real existierenden Leben (heute in der BRD) nur Vorteile im Krankheits- oder Todesfall.
            1. im Krankheitsfall bekomme ich noch nicht einmal Auskunft ohne Trauschein und habe erst recht keinen Einfluß auf die Therapie.
            2. im Todesfall kann ich meine Ehepartnerin wenigsten einigermaßen gegen meine gesetzlichen Erben schützen.
            In dem Fall gibt es auch den einzigen wirklichen finanziellen Vorteil, da die Rente u.U. teilweise vererbt werden kann.
            Ich denke dies sind auch die Gründe, weshalb schwule Paare eine Gleichstellung haben möchten.
            Was irgendwelche Ideologen daraus machen ist, wie immer etwas anderes.

          • derautor sagt:

            Ich habe nur gefragt, das war keine sarkastische Bemerkung.

  3. Jana sagt:

    Wie erklärt der Feuerbringer die Gehaltsunterschiede bei Männern und Frauen für die gleiche Arbeit?

  4. Jana sagt:

    Und weil es immer wieder Thema ist, wünsche ich mir – separat – von Andreas Müller eine explizite Auseinandersetzung mit dem Begriff „verdienen“.

    • derautor sagt:

      Man verdient spirituelle und materielle Werte durch die Produktion und den Tausch spiritueller und materieller Werte. Letzten Endes entscheidet jeder, was ihm ein Produkt oder eine Person wert ist und er bereit ist, im Austausch anzubieten.

  5. Trinculo sagt:

    1. Wer bringt eigentlich immer diese albernen Verbotsszenarien auf? Es geht bei der Sexismus-Debatte nur ums Sollen, um soziale Normen, nicht ums Dürfen, als gesetzliche Regeln.
    Niemand verlangt hellseherische Gaben. Du sollst Frauen einfach nur den gleichen Respekt gegenüber zeigen, den du vermutlich auch Männern gegenüber hast. Im Grunde hast du es doch im Feminismus einfacher. Anstatt sich verschiedene Sets von Regeln für den Umgang mit Männern und Frauen zu merken, sollst du nur noch einen einzigen Satz von Regeln für den Umgang mit allen Menschen beherzigen.
    Und wenn du dich Männern gegenüber auch immer wie ein totaler Arsch benimmst, ist es nach der Definition zumindest keine Sexismus mehr, wenn du das bei Frauen genauso machst.

    Und zu deiner Information:
    Passivität ist keine Einladung! Wenn ich dir deine Geldbörse wegnehme, ist das Diebstahl, auch dann, wenn du nichts dagegen sagst. Und wenn ich dir ein paar aufs Maul haue, ist das auch dann Körperverletzung, wenn du keine lautstarken Einwände erhebst. Taten die gegen Eigentum, und körperliche Unversehrtheit gerichtet sind, gelten auch dann als rechtswidrig, wenn keine aktive Verteidigung erfolgt ist.
    Warum, zum Teufel, soll es nun ausgerechnet Frauen zugemutet werden sich gegen sexuelle Belästigung aktiv zur Wehr setzen zu müssen?
    Ein Flirt beruht immer auf Gegenseitigkeit. Wenn jemand auch an dir Interesse hat, wird er oder sie dir das schon deutlich machen. Wer völlig passiv ist, und bloß irgendetwas mit sich machen lässt, ohne selbst aktiv Interesse zu zeigen, der hat vermutlich auch kein Interesse. Und nein, es ist dann kein bisschen vernünftig davon auszugehen, dass alles in Ordnung ist!
    So schwer ist das doch eigentlich nicht. Bist du wirklich so sozial unbeholfen, dass du einen Flirt nicht von sexueller Belästigung unterschieden kannst?
    Hast du bei Männern auch Probleme festzustellen, wann jemand mit dir reden will und wem du nur auf die Nerven gehst?

    2. Du hast doch auch militärische Interventionen zur Durchsetzung der Menschenrechte befürwortet, wenn ich mich nicht irre.
    Warum ist denn dieser „Versuch, eine aus Sicht mancher Menschen wünschenswerte kulturelle Veränderung mittels Gewalt durchzusetzen“ in Ordnung, aber Quoten nicht?
    Zumal die negativen Nebeneffekte von Quoten wesentlicher geringer wären.

    3. Aus dem Geschlechterleben herauszuhalten. Ja, dazu gehört dann aber auch, keine staatliche Erfassung der Geschlechtsidentität mehr. Kein Eintrag mehr als männlich/weiblich in offiziellen Ausweisen und Urkunden. Jedem sollte es zugestanden werden persönlich zu entscheiden, wem er über die Beschaffenheit seiner Gonaden Auskunft geben möchte. Zustimmung?

    Ehe kann man von mir aus auch komplett abschaffen. Jeder kann ja zusammenleben mit wem er möchte. Und wenn man noch alle staatlichen Vorteile entfernt, was bleibt eigentlich noch anderes davon übrig, als eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Scheidungsanwälte?
    Das mit den Kindern sehe ich allerdings anders. Kinder sich keine Eigentum ihrer Eltern. Sie sind kein Sportwagen, oder ein teures Hobby, das sich natürlich jeder selbst finanzieren muss. Kinder sind eigenständige menschliche Wesen, mit eigenen Rechten. Unabhängig von denen ihrer Eltern.
    Vernünftige gebildete Bürger sind letztlich im Interesse der gesamten Gesellschaft und damit auch zum Vorteil von jedem einzelnen. Deshalb gehört meiner Ansicht nach auch Bildung zu den Staatszielen. Vermutlich eher noch wichtiger als z.B. der Straßenbau.
    Der Staat ist sowieso schon ziemlich kinderunfreundlich. Sodass vernünftige Menschen meist auf Kinder verzichten, weil sie nur Nachteile in dieser Gesellschaft bedeuten. Sollte der Staat im Sinne der Selbsterhaltung nicht ein Interesse daran haben, dass es auch genügend Nachwuchs gibt?

    • derautor sagt:

      1. Radikale Feministen bringen die Verbotsszenarien auf. Es geht ihnen ja gerade um die Auflösung des Kontraktualismus und der objektiven Rechtssprechung.

      Anstatt sich verschiedene Sets von Regeln für den Umgang mit Männern und Frauen zu merken, sollst du nur noch einen einzigen Satz von Regeln für den Umgang mit allen Menschen beherzigen.

      Also sind Frauen und Männer doch identisch, wenn ich sie identisch behandeln soll? Und wann soll ich eine Frau, an der ich interessiert bin, nicht mehr wie einen Mann behandeln? Unlogisch, und das entspricht auch überhaupt nicht meiner eigenen Erfahrung. Man behandelt doch nicht Frauen exakt wie Männer! Jedenfalls waren Frauen bislang immer sofort beleidigt, wenn ich mit typisch männlichen Sprüchen (nicht bezogen auf Frauen) angekommen bin, die ich Männer gegenüber regulär äußere. Auch gibt es bei Männern bestimmte Rituale, wie sie sich die Hände schütteln, etc. – alles ein bisschen gröber, als Frauen das möchten.

      Warum, zum Teufel, soll es nun ausgerechnet Frauen zugemutet werden sich gegen sexuelle Belästigung aktiv zur Wehr setzen zu müssen?

      Strohmann. Natürlich dürfen sie das, sollen sie sogar – darum geht es doch! Es geht ja darum, dass sie nicht passiv sein sollten. Passivität ist keine Einladung zum Rechtsbruch, aber sexuelle Belästigung muss schon weitgehen, um wirklich ein Rechtsbruch zu sein. Ist es bereits ein Rechtsbruch, einer Frau hinterher zu pfeifen?

      Bist du wirklich so sozial unbeholfen

      Was ist dein Problem mit diesen persönlichen Angriffen die ganze Zeit?

      Du hast doch auch militärische Interventionen zur Durchsetzung der Menschenrechte befürwortet, wenn ich mich nicht irre.
      Warum ist denn dieser “Versuch, eine aus Sicht mancher Menschen wünschenswerte kulturelle Veränderung mittels Gewalt durchzusetzen” in Ordnung, aber Quoten nicht?

      Menschenrechte sind eine politische, keine rein kulturelle Angelegenheit. Menschenrechte kann man im Kontext der Selbstverteidigung gewaltsam durchsetzen. Wer hingegen mit staatlicher Gewalt den Mitgliedern seines Geschlechts unlautere Vorteile gewinnen möchte, handelt entgegen den Menschenrechten.

      Jedem sollte es zugestanden werden persönlich zu entscheiden, wem er über die Beschaffenheit seiner Gonaden Auskunft geben möchte. Zustimmung?

      Man müsste beachten, dass Ausweise zur Identifizierung einer Person dienen und die Angabe eines Geschlechts kann dafür behilflich sein. Geschlechtszugehörigkeit ist eine objektive, wertneutrale Tatsache. Religionszugehörigkeit hingegen kann vom Arbeitgeber positiv oder negativ beurteilt werden.

      Kinder sind eigenständige menschliche Wesen, mit eigenen Rechten. Unabhängig von denen ihrer Eltern.

      Ja, schon. Wobei die Eltern über die Rechte der Kinder wachen, bis diese das selbst können.

      nach auch Bildung zu den Staatszielen. Vermutlich eher noch wichtiger als z.B. der Straßenbau.

      Weder Bildung (höchstens absolute Grundbildung) noch Straßenbau zähle ich zu den Staatsaufgaben. „Vom Interesse der gesamten Gesellschaft“ sind auch Bäcker, die gute Brötchen backen. Soll der Staat darum Bäckereien subventionieren? Sobald jemand „Interesse der Gesellschaft“ sagt, kann man sich schon denken, dass das Argument nicht viel Substanz haben kann.

      Sodass vernünftige Menschen meist auf Kinder verzichten, weil sie nur Nachteile in dieser Gesellschaft bedeuten.

      Mit Kindergeld, Mutterschaftsurlaub, Kinderhorten, Kinderspielplätzen, Schulen, etc. bietet der Staat bereits sehr viel für Kinder.

      Sollte der Staat im Sinne der Selbsterhaltung nicht ein Interesse daran haben, dass es auch genügend Nachwuchs gibt?

      „Selbsterhaltung“ ist ein Interesse eines individuellen Menschen. Der Staat schützt die Rechte dieser Menschen. Fortpflanzung ist keine Pflicht, sondern ein optionales Recht. Der Staat besteht so lange, wie es Menschen gibt, die ihn haben möchten.

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