„Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr“

Damit es auch niemals in Vergessenheit gerät.

„ Nicht unsere Integrierung ist wünschenswert, nicht die Vermännlichung der Frauen, sondern die Vermenschlichung der Geschlechter.“

– Alice Schwarzer (1975)

Alice Schwarzer ging mit gutem Beispiel voran. Hier die „Vermenschlichung der Geschlechter“, wie sie sich diese offenbar vorstellt:

Nachdem die US-Amerikanerin Lorene Bobbitt ihrem schlafenden Ehemann John den Penis abgeschnitten hatte, schrieb Alice Schwarzer in der „Emma“ zum Thema:

„Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!“

– Alice Schwarzer: Emma 1994

(Zitatquellen vgl. Wikipedia)

Fairerweise sollte man einräumen, dass Alice Schwarzer zu den gemäßigten Feministen gehört.

Wie einer meiner Kritiker bemerkte: „lol, feminismus als männer vs. frauen verstehen“

Als Gentleman übergebe ich jedoch einer Frau das Schlusswort:

„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“ (Andrea Dworkin)

Literatur

Der Philosoph Peter Schwarz schrieb: „Während Feministen behaupten, Gerechtigkeit für Frauen anzustreben, so wird es immer deutlicher, dass ihr tatsächliches Ziel die Auslöschung der Gerechtigkeit ist.“

Siehe auch Steven Mandelker: The Radical Feminist Attack on Reason

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