Das Böse hat einen Namen

Ja, es geht noch einmal um den Feminismus. Der moderne Feminismus ist eine Form des Kollektivismus. Verschiedene Individuen, die unterschiedlich handeln und die völlig verschiedene Motivationen haben, werden anhand einer Eigenschaft in einen Topf geworfen und moralisch für die Verfehlungen bestimmter Individuen verurteilt. Andere Formen des kollektivistischen Denkens sind der Rassismus und der Antisemitismus. Weiterlesen „Das Böse hat einen Namen“

Eine neue Ordnung

…findet man nur hier. Das FB-Magazin habe ich nun übersichtlicher gestaltet. Die wichtigsten Neuerungen:

1. Der Philosophie-Bereich ist nun in verschiedene Unterseiten aufgeteilt. Die werden stets inhaltlich erweitert.

2. Dort findet man nun auch eine Erklärung, warum diese Seite und mein Pseudonym „Feuerbringer“ heißt.

3. Der Shirt-Shop ist nun eine Unterseite, der Amazon-Shop die Hauptseite (hat vorher zu kommerziell ausgesehen mit zwei Shops).

4. Im „Autor und Werk“-Bereich sind „Autorengalerie“ und „Autorenporträt“ auf der Hauptseite zusammengelegt.

5. Die „Städtegalerien“ (Fotos verschiedener deutscher Städte, die ich vor Ort gemacht habe) sind nun eine Unterseite von „Vorträge“.

Et voilà! Was haltet ihr von der neuen Ordnung?

Feminismus gegen die Aufklärung

Wenn man mal darüber nachdenkt, ist es doch seltsam, dass ein ganzes Land in der Lage sein sollte, über einen Macho-Dirndl-Spruch an einer Bar zu diskutieren. Hätte Frau Himmelreich zu ihren Freundinnen gesagt: „Hey, schon wieder einer mit einer blöden Anmache!“ und die Damen hätten eine Runde gekichert und die Sache wäre erledigt gewesen – dann wäre die Welt im Grunde noch in Ordnung. Ist sie aber nicht.

Kollege Vonhaeften zeigt auf, wie es trotz der Trivialität des Ereignisses zu einer gesamtgesellschaftlichen Debatte kommen konnte. Die Frage nach der Zulässigkeit von Anmachsprüchen wird regulär mit der Forderung nach Frauenquoten verknüpft.

Frauenquoten sollen eine korrektive Maßnahme gegen patriarchale Ideen in männlichen Köpfen darstellen. Weiterlesen „Feminismus gegen die Aufklärung“

Salafisten News

Die radikal-liberale Punkband OHL empfiehlt diesen Clip der NDR über die Tagesschau der Zukunft. Muss haben ihre neue Platte „Freier Wille“, aber es ist noch so lange bis zum 1. März!

Hier kann man schon mal reinhören:

http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=terrrott-21&o=3&p=8&l=as1&asins=B00B1ME0I4&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=971919&bc1=000000&bg1=F2E2C1&f=ifr

„Hassprediger und Ehrenmord,

in Deutschland stirbt das freie Wort!“

„Wir sind der Fluch,

der deinen Glauben bricht!“

„Doch der einzig wahre Glaube,

ist der Glaube an dich selbst.“

„Verblendet, verlogen, verführt und betrogen

Kein Mitleid mit den Schwachen,

mit denen, die uns hassen,

niemals!“

Klingt schon mal nach einer Menge Spaß…

Fragen an die Altruisten

Wie zu erwarten halten einige Kommentatoren meinen Beitrag gegen Menschenopfer für unsozial, nicht humanistisch und dem Gedanken nicht zuträglich, wir seien Teil von etwas Größerem, sei es von einem Volkskörper, von der Arbeiterklasse oder auch von „der Menschheit“ (die „humanistische“ Variante des Kollektivismus).

Warum das rationale Eigeninteresse nicht „humanistisch“ sein sollte, das Menschenopfer aber schon, konnte niemand begründen. Weiterlesen „Fragen an die Altruisten“

Israelische Siedler oder wann es ok ist, rassistisch zu sein

Als ein deutscher Kolonialherr im 19. Jahrhundert erstmals auf ein afrikanisches Volk von Eingeborenen traf, beschrieb er sie wie folgt: Sie seien, „die abnormalsten Menschen“, „eigentümliche Einsiedler“, „Verbrecher“, „seltsam“ und „vollkommen weltfremd“.

Gut, stimmt nicht. Tatsächlich ist das die Art und Weise, wie die britische Schriftstellerin und „international berühmte feministische Kritikerin“ Bidisha israelische Siedler in ihrem neuen Buch „Beyond the Wall: Writing a Path Through Palestine (Manifestos for the Twenty-first Century)“ beschreibt. Weiterlesen „Israelische Siedler oder wann es ok ist, rassistisch zu sein“

Wenn Frauen zu Kindern werden

Der hiesige Kommentator Martin empfiehlt folgenden Artikel zum Thema „Sexismus“, der in kritisch-rationalen Kreisen gerade die Runde macht – und ich möchte ihn meinen Lesern ebenfalls ans Herz legen:

Berhard Lassahn: Wie Sexismus entsteht – und warum es dafür keine Entschuldigung gibt

Lassahn trifft eine wichtige Unterscheidung, die ich alleine schon wichtig finde, weil meine Philosophie „Objektivismus“ heißt: Weiterlesen „Wenn Frauen zu Kindern werden“