Pat Condell über linke Rassisten

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Aus der Sicht bestimmter (nicht aller) Linker ist man als Islamkritiker ein Rassist. Das soll man darum sein, weil man den Glauben von Leuten mit brauner Hautfarbe nicht so scharf kritisieren darf wie den Glauben von Leuten mit weißer Hautfarbe. Sonst macht man sich verdächtig. Leute mit brauner Hautfarbe können sich nämlich nicht selbst verteidigen, jedenfalls nicht mit Argumenten, also müssen sie von Weißen vor Kritik geschützt werden.

Zudem kommen viele von ihnen aus Drittweltländern und das waren ja nicht ohne Grund einmal europäische Kolonien, die wir weiterhin, so sagen dieselben Leute, finanziell unterstützen müssen. Alleine schaffen das diese dummen, braunen Leute nämlich nicht. Muslime zu kritisieren ist demnach so ähnlich wie auf hiflosen, einfältigen Kindern herumzuhacken.

Jene Linken haben wiederum kein Problem damit, das Christentum oder radikale Varianten davon, wie den Baptismus oder den Mormonismus, zu kritisieren und zu veralbern. Das ist kein Problem, weil Christen meistens weiß sind und somit nicht jener schutzbedürftigen Rasse angehören, auf die der politisch korrekte weiße Mann Acht zu geben habe.

Im Grunde zeigen sie Armen gegenüber diesselbe Haltung. Auch die können sich nicht selbst aus ihrer Lage befreien, wenn man ihnen die Freiheit dazu lässt. Sie müssen vom politisch korrekten Europäer unterstützt werden.

Sie schauen auf Arme herab, sie schauen auf Menschen mit anderer Hautfarbe herab, sie fordern für sich selbst die politische Macht ein, das Leben anderer Menschen zu kontrollieren. Das alte Europa lebt weiter, mit neuem Anstrich.

3 Kommentare zu “Pat Condell über linke Rassisten

  1. sba sagt:

    ähm, soweit ich das mitbekommen habe, sind die meisten Christen mittlerweile keine „weißen“ mehr…

  2. Dr. Webbaer sagt:

    Die Argumentation Condell’s ist konsistent.

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