Video: Die ungewollten Konsequenzen von Regierungseingriffen

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Ich hoffe, ich werde auch eines Tages ein so guter Redner sein wie der Ökonomieprofessor Nikolai G. Wenzel. Witzig, anschaulich, verständlich, charmant – einfach perfekt. Bevor ich hier einen Heiratsantrag ausarbeite, schreibe ich lieber, worum es geht: In diesem Vortrag spricht Nikolei Wenzel über die ungewollten Konsequenzen von Regierungseingriffen in die Wirtschaft. Man kennt das ja: Man möchte, dass „Menschen von ihrer Arbeit leben können“ (Mindestlohn) und was kommt dabei heraus? Mehr Arbeitslosigkeit und staatliche geförderte Schwarzarbeit. Wenzel erklärt außerdem die Hintergründe der aktuellen Wirtschaftskrise. Staatliche erzeugte falsche Anreize durch falsche Informationen über den Wert von Häusern.

Obs glauben oder nicht, aber man sollte eigentlich aus den Erfahrungen mit sozialistischen Ländern und der Kriegswirtschaft folgern können, dass der Staat Preise und Löhne nicht festlegen sollte. Der erste Schritt von Ludwig Erhardts Wirtschaftspolitik nach dem Krieg bestand immerhin darin, die Preise freizugeben. Praktisch über Nacht verschwand der Schwarzmarkt.

Im Übrigen ist das Rennspiel Asphalt 8 zu schwierig und Asphalt 7 zu einfach. Alles eine Frage des Balancing. Nur, um hier ein Thema anzusprechen, dass auch irgendwen interessiert im Gegensatz zur Zukunft der Weltwirtschaft und dem ganzen Quatsch.