10 Kommentare zu “Niemals unterwerfen

  1. Maier sagt:

    Vielleicht sind die bedrohlichen antisemitischen Aufmärsche orientalischer Ausländer in Deutschland und Frankreich ein Anlass für den Autor einmal über seine Position zur Migration nachzudenken … ?

    • Da müsste ich ja halb Deutschland rauswerfen, wenn ich Antisemiten des Landes verweisen wollte. So eine Migrationskontrolle müsste in diesem Sinne auf eine Gesinnungsprüfung hinauslaufen. Welches Kriterium sollte man sonst gebrauchen? Viele Menschen aus der islamischen Welt möchten gerade deshalb in den Westen, weil der Westen freier ist. Also kann das Herkunftsland kein Kriterium sein. Die Qualifikation als Kriterium ergibt ökonomisch keinen Sinn und sagt auch nichts aus über eine islamische Gesinnung (die meisten Islamisten kommen aus der Mittelschicht). Also müsste man die Leute fragen, ob sie freiheitliche Werte teilen oder nicht. Vielleicht sollte man das auch wirklich tun.

      • Dr. Webbaer sagt:

        Die antiselektive Einwanderung wird sich noch irgendwann böse rächen, keine Ahnung warum genau die Linke (und in D auch andere) so scharf darauf sind von einer Steuerung, wie sie sich für ein Einwanderungsland eigentlich aufdrängt, abzusehen.

    • Martin sagt:

      Eigentlich wären die Aufmärsche eher ein Signal dafür mit der angemessenen brachialen Härte endlich auch gegen den islamischen Antisemitismus vorzugehen.
      Abder da seien unsere Kopftuchamseln und Islamversteher vor.

      • Dr. Webbaer sagt:

        Es gibt die Theorie, dass die Einfuhr von Einreisequoten mit der bisher erfolgten islamischen Einwanderung kollidieren müsste, was auch als politische Bestätigung gesehen werden müsste, dass der Islam inhärent judenfeindlich ist und zudem mit seiner Haus des Islam (Dar al-Islam) / Haus des Krieges (Dar al-Harb)“-Ideologie für alle Zeiten verdammt ist gegen Israel zu kämpfen – was aber die bisherige Einwanderungspolitik bloßstellen würde.

        • Maier sagt:

          Vielleicht gibt der Autor einfach mal zu das die liberale (am Liberalismus orientierte) Einwanderungspolitik der letzten 60 Jahre ein verhängnisvoller Fehler war … ?

          • Dr. Webbaer sagt:

            ‚Am Kollektivismus orientierte Einwanderungspolitik‘ ginge auch, alle hinzukommenden Kulturen seien gleich, die hinzukommenden Menschen ohnehin, klingt eher nicht nach einer liberalen Grundannahme.

  2. Dr. Webbaer sagt:

    Eine kleine Prüfung ergab, dass hier das IDF-Logo gemeint ist, insofern: viel Erfolg den Ladies und Gentlemen!

    MFG
    Dr. W

  3. anti3anti sagt:

    Die unkontrollierte Einwanderung von Menschen aus islamischen Ländern nach Deutschland ist nicht nur eine Gefahr für die Demokratie, sondern für das Land selbst. Wenn Deutschland die Antisemiten aus ethischen Gründen nicht herauswerfen will, so wird es eben physisch untergehen. Wie Marx es schon wusste, pflegt sich die Geschichte zu wiederholen.

  4. Philipp sagt:

    Das Problem ist wohl eher Sozialhilfe gepaart mit liberaler Einwanderungspolitik.

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