Sind die Wolken blöde?

(English summary further down)

Über den angemessenen Gegenstand von ethischen Werturteilen:

Einige Kommentatoren wundern sich über meinen Gebrauch von „Dummheit“. Damit ist meinerseits keine geringe Intelligenz gemeint, sondern das absichtliche Ausblenden relevanter Tatsachen – ob aus Faulheit, Feigheit oder Bösartigkeit. Würde man jemanden „dumm“ nennen, der von Natur aus eine geringe Intelligenz hat – diese ist teilweise angeboren – so würde man ein ethisches Werturteil über eine metaphysische Tatsache abgeben. Und das wäre ganz schön dumm. Es ist so, als würde man sagen: „Der Wirbelsturm ist böse“ oder „Die Wolken sind dumm“ oder „Die Sterne sind hinterhältig“. Das ist Unsinn, denn das metaphysisch Gegebene ist einfach. Es ist typisch für primitive Kulturen, dass sie natürlichen Phänomenen menschliche Absichten und sonstige menschliche Attribute unterstellen. Wenn natürlich ein Gott für den Wirbelsturm, die Wolken oder die Sterne verantwortlich wäre, dann könnte man in meinem (also objektivistischen) Sinne sagen, dass Gott ein böser, dummer, hinterhältiger Mistkerl ist. Da er aber nicht existiert, kann man sich das ersparen.

Es ist also ein Merkmal eines primitiven Geistes, menschliche Eigenschaften, die nicht die Folge freier Entscheidungen sind, mit einem ethischen Werturteil zu versehen. Zum Beispiel: „Schwarze Menschen sind böse.“ Sie sind demnach böse, weil sie mit schwarzer Hautfarbe geboren wurden. Obwohl „böse“ eine Charaktereigenschaft ist, die das Resultat freier Entscheidungen darstellt und nicht das Resultat von Hautfarben. Oder, wenn man einen Menschen mit von Natur aus geringer Intelligenz vorhält, „dumm“ zu sein. So etwas kann die Seele eines Menschen zerstören. Ergänzung: Gemeint ist hier nicht, wenn irgendwer im Internet oder irgendein Passant jemanden mal beleidigt. Natürlich wird dadurch keine Seele zerstört. Vielmehr wenn etwa ein Vater seinem Sohn immer wieder sagt, er sei dumm und zu nichts nutze oder wenn ein Lehrer das einem Schüler sagt – dann kann es die Seele eines Menschen zerstören.

Niemand ist für seine Gene verantwortlich. Jeder Mensch ist ausschließlich für seine freien Entscheidungen verantwortlich. Wenn jemand einen geistig Behinderten „blöder Schwachkopf“ nennt, dann ist er selbst einer, weil er das metaphysisch Gegebene nicht vom frei Gewollten unterscheiden kann. Wenn mich jemand wegen meiner Brille „Harry Potter“ nennt (was abfällig gemeint ist – eigentlich ist das ja ein heldenhafter Charakter) – dann ist er eben selbst ein primitiver, dämlicher Wicht. Er hat sich schließlich frei dazu entschieden, seinen Verstand nicht zu gebrauchen, um für Werturteile grundlegende Unterscheidungen zu treffen.

Mehr über die objektivistische Philosophie erfährt man in: Der Westen. Ein Nachruf

Off Topic: Falls sich jemand wundert – ich nutze Facebook und andere soziale Medien weiterhin, weil ich das sowieso tun muss. Ich kann aber nicht mehr auf alle Kommentare antworten und lasse die Leute weitgehend selbst diskutieren. Hier im Blog kann ich häufiger antworten.

English summary

Are the clowds stupid?

It’s not reasonable to call people „stupid“ if you mean that they were born with a low IQ. Nobody is responsible for the attributes he inherited. It’s like saying „the clouds are stupid“ – but the clouds are just there. They aren’t stupid or clever or anything that only humans are. You should only call people „stupid“ if they said or did something stupid as a result of their own free will, like their refusal to think, to take into account all the relevant facts. To call people „stupid“ because they were born with a low intelligence is like condemning people for their skin color. „Stupid“ is an ethical value judgement that is only fitting for the man-made, not for the metaphysically given.

(Btw: Sorry, I’m new to reddit)

22 Kommentare zu “Sind die Wolken blöde?

  1. Alexander sagt:

    Kann man ein (Raub-) Tier nicht „bösartig“ nennen, obwohl es selbst nach objektivistischer Auffassung keinen „freien Willen“ besitzt? „Böse“ ist ein Werturteil und eigentlich nur Relevant im Kontext der eigenen Werte. Also muss es vollständigerweise heißen, „X ist böse für mich“. Die Notwendigkeit eines „freien“ Willens sehe ich hierfür nicht.

  2. Bernd sagt:

    „Einige Kommentatoren wundern sich über meinen Gebrauch von “Dummheit”. Damit ist meinerseits keine geringe Intelligenz gemeint, sondern das absichtliche Ausblenden relevanter Tatsachen – ob aus Faulheit oder Bösartigkeit. Würde man jemanden “dumm” nennen, der von Natur aus eine geringe Intelligenz hat –“
    Aha, die Umdeutung sprachlicher Begriffe macht eine Verständigung natürlich sehr schwer.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dummheit

    „Im engeren Sinne ist Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruht teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes bzw. auch auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten oder Daten (siehe Wahrnehmung, Kognition).“

    • Man kann sich schon darüber streiten, was oder wen man nun „dumm“ nennen kann und wen oder was nicht. Ich habe ja nun begründet, warum ich nicht damit einverstanden bin, angeborene Eigenschaften zu bewerten.

      • Alexander sagt:

        Es gibt nichts Wertneutrales. Woher bestimmte Eigenschaften kommen (angeboren oder erlernt) spielt für deren Wert keine Rolle. Über den Stil allerdings kann man streiten: Ich halte einen wohlwollenden deeskalierend.

        • Stimmt, ein Fehler war im Text. Es geht um „ethische“ Werturteile, nicht einfach um Werturteile. Wölfe sind schlecht für mich (Werturteil), aber sie sind nicht böse (ethisches Werturteil).

  3. Dr. Webbaer sagt:

    Würde man jemanden “dumm” nennen, der von Natur aus eine geringe Intelligenz hat – diese ist teilweise angeboren – so würde man ein ethisches Werturteil über eine metaphysische Tatsache abgeben.

    Die Kennzeichnung ‚dumm‘ für möglicherweise Dumme ist kein Werturteil, jedenfalls nicht in dem Sinne, dass jemandem ein geringerer Menschenwert zugesprochen worden ist.

    Ansonsten, sofern das Werturteil nicht so wie oben beschrieben gefällt worden ist, sondern als Einschätzung, wie bspw. ein Schulzeugnis, die auf einem Kriterienkatalog beruht, liegt natürlich kein ‚ethisches Werturteil‘ vor.

    MFG
    Dr. W (der hier doch ein klein wenig Mode und Politische Richtigkeit schnüffelt)

    • Es hat nichts mit politischer Richtigkeit zu tun, Menschen nicht sinnlos zu beleidigen. Jemanden „dumm“ zu nennen ist verletzend und es ist nach meinem Dafürhalten ein ethisches Werturteil und keine bloße Tatsachenfeststellung wie „er hat laut mehreren Tests einen geringen IQ“. Oder bist du der Meinung, dass es nicht verletzend ist oder nichts mit Ethik zu tun hat, jemanden zu beleidigen?

      • Dr. Webbaer sagt:

        Es mag verletzend sein jemanden als explizit nicht hochbegabt einzuschätzen, ich meide auch derartige Einordnung, aber es ist nicht insofern nicht OK, als dass ein Menschenwert angegriffen wird.
        Darum ging es.

        MFG
        Dr. W

        • Alexander sagt:

          Ich nehme an, Ihr Standpunkt läuft darauf hinaus, dass jeder Mensch einen intrinsischen Wert besitzt. Doch Werte entstehen aus der Bilanzierung einzelner Aspekte. „Unterm Strich“ kommt immer etwa dabei heraus.

        • Man sollte natürlich die Tatsachen als solche akzeptieren. Es geht um die Unterscheidung zwischen einer Eigenschaft, für das man verantwortlich ist und somit beurteilt werden kann und einer Eigenschaft, für die man nicht verantwortlich ist und für die man somit nicht beurteilt werden kann. Dass ich blonde Haare habe, beziehungsweise mit diesen geboren wurde, ist einfach eine wertneutrale Tatsache. Ist so. Sinnlos, mich dafür zu loben oder mir das vorzuwerfen. Dass ich manchmal zu aggressive Kommentare schreibe, das kann man mir wiederum vorwerfen. Ich finde, das ist eine sinnvolle Differenzierung.

  4. Bernd sagt:

    „….wenn man einen Menschen mit von Natur aus geringer Intelligenz vorhält, “dumm” zu sein. So etwas kann die Seele eines Menschen zerstören.“
    Oje, und was sagt Ayn Rand zu einer zerstörten Seele?
    Aber Spaß beiseite, mit solchen harmlosen Kränkungen muß der Mensch in der Prägungsphase lernen umzugehen. Überempfindlichkeit ist Mangel an Selbstbewußtsein und führt in die Isolation. Leider verhindert die herrschende Behütungs- und Betreuungsmentalität der Eltern dieses „für-das-Leben-lernen“ immer mehr.

    • Vor allem, wenn eine Autoritätsperson, etwa der Vater seinem Kind oder ein Lehrer einem Schüler, sagt, dass es dumm ist, dann entwickelt das Kind erst gar kein Selbstvertrauen.

      Mal angenommen, jemand würde dich als soziopathischen Schwachkopf bezeichnen. Wäre es dann überempfindlich von dir, dich dadurch kränken zu lassen? Hast du das nicht längst in der Prägungsphase hinter dir gelassen?

      Wirklich, wofür sich die Leute doch alles Rationalisierungen ausdenken.

      • Im Übrigen halte ich nichts von diesem „Das Leben ist eben grausam“-Schwachsinn. Das „Leben da draußen“ ist nur grausam, wenn irrationale Zeitgenossen es grausam machen. Damit kann man im Grunde alles rationalisieren. Oh, habe ich dich überfallen oder deine Frau erschossen? Das Leben da draußen ist eben grausam, deine Eltern haben dich zu gut behütet, dass dir das jetzt was ausmacht. Das hättest du in der Prägungsphase ablegen sollen.

        Gebildete Menschen haben Kultur. Zu der Kultur gehört, Menschen nicht sinnlos zu beleidigen. Ich packe die ganzen Beleidigungen und ähnliches einfach in den Spamordner und vergesse sie in der Regel schnell. Nur wenn jemand, der mir nahesteht, mich beleidigt, jemand, dessen Meinung mich kümmert, dann trifft das schon härter.

        • Ich erhalte Bemerkungen wie folgende täglich und öffentlich (ich bin zuvor namentlich angesprochen):

          „Ein Mensch, der angesichts von Lebenwesen – egal ob Mensch oder Tier – HINTER GITTERN keine Empathie empfindet, offenbart geringe oder unterentwickelte Selbstwahrnehmung und ist wohl doch verhaltensgestört.“
          http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001680#comments

          Wie übrigens sehr viele Publizisten. Das stört mich nicht oder nur wenig (in diesem Fall gar nicht). Ich mache einfach weiter und in der Regel ignoriere ich so etwas. Ist es aber darum richtig oder in Ordnung, jemanden zu beleidigen oder persönlich anzugreifen, wenn man eigentlich Argumente nennen sollte? Man gewöhnt sich an den groben Ton im Internet, den die Anonymität ermöglicht. Ist der grobe Ton darum eine gute Sache?

          • Bernd sagt:

            Gleich drei Antworten!…Das Thema scheint dich ja mächtig aufzuwühlen. Leider fällt mir dazu nichts mehr ein, ist mir zu chaotisch, wahrscheinlich bin ich auch zu dumm.

  5. sba sagt:

    Ist merkwürdig. Ich habe Dummheit nie überhaupt als Werturteil angesehen, sondern lediglich als Feststellung, dass es einer Sache oder Person an Wohldurchdachtheit oder Klugheit (meistens hinsichtlich einer Sache, manchmal aber auch tatsächlich hinsichtlich der kognitiven Leistungsfähigkeit) fehlt (nur so konnte ich meine Maxime formulieren, dass man niemals dümmer sein sollte, als unbedingt notwendig; vllt. hätte ich aber auch die positive Formulierung wählen sollen, dass man immer größtmögliche Umsicht walten lassen sollte; vrmtl. eigene jugendliche Dummheit). Aus dem Fehlen von etwas folgt nun aber nicht zwangsläufig etwas bestimmtes – eine nicht gut durchdachte Ausführung einer schlechten Idee kann zu deren Scheitern führen, was gut wäre. Eine Person, die falsche Prämissen annimmt, kann durch Mangel an Umsicht in der Schlusskette zufällig auf tatsächlich richtige Conclusionen kommen (Recht haben aus den falschen Gründen), was zwar nicht gut, aber immerhin besser als schlecht ist.

    Insofern sehe ich Dummheit eher als Zugeständnis eines ehrlichen Fehlers, eher als Entschuldigung, denn als Beleidigung. Was nun aber ausschließlich an der Definition hängt, und die unterscheiden sich momentan. Schließt sich die Frage an, ob man den festgestellten Unterschied stehen lassen kann, oder es Gründe für die eine oder andere gibt (die Randsche Lösung bei Dummheit nach Deiner Defi einfach „Evasion“ zu nehmen, steht im deutschen ja leider nicht zur Verfügung, aber wir hätten noch Torheit (bei der allerdings auch immer ein gewisses „kann es eben nicht besser“ mitschwingt) und Narrheit (die immerhin insofern entgegenkommend ist, als die Berufsnarren tatsächlich absichtlich Blödsinn angestellt haben). Beide haben allerdings den Nachteil, so langsam zu Anachronismen zu werden).

  6. Skeptiker sagt:

    Ich habe häufig darüber nachgedacht, wie traiditonelle Konzepte wie Klugheit als Tugend, Dummheit als Laster usw. mit dem modernen Konzept vom IQ in übereinstimmung zu bringen sind. Eine Antwort habe ich bisher weniger gefunden.

    Eines scheint mir nur klar zu sein: Die Auffassung der Angeborenheit von Dummheit usw. führt dazu, dass man nicht mehr intensiv versucht, etwas gegen diese Dummheit zu tun. Durch Bildung, gutes Beispiel, Erziehung oder durch Spiegel vorhalten.
    Der Grund für diesen Fatalismus mag man in Dummheit (im Sinne des Autors) sehen, aber sie ist wohl leider vorhanden.

    • Alexander sagt:

      Unser Output ist nur zu 50% angeboren. Darin besteht eine Chance.

    • Dr. Webbaer sagt:

      Die IQ- bzw. Hochbegabtengeschichte ist ganz witzig:
      Der IQ ist vor vielleicht 100 Jahren entwickelt worden, die dementsprechenden Tests sind Befähigungstests, letztlich um IQ zu erhalten, möglicherweise auch dafür zu leisten, bestimmte Problemlagen betreffend, besonderer Erfolg muss sich mit einem hohen IQ nicht einstellen, mit Klugheit, Weisheit, Schlauheit, Abgefeimtheit und was es sonst noch alles gibt, haben die Tests eher wenig gemein.
      Aber vielleicht am lustigsten wie in der Hochbegabtenforschung kommuniziert wird…

      MFG
      Dr. W

      • Skeptiker sagt:

        In letzter Konsequenz geht es beim IQ darum – das ist zumindest seine historische Genealogie, selbstverständlich wird er heute zum Teil anders eingesetzt, wenn der IQ eines Bewerbers ermittelt wird – festzustellen, wie weit ein Kind hinter seine Altersgenossen zurückfällt. Das kann man konstruktiv sehen, indem man versucht dem Kind zu helfen, man kannes umgekehrt als Anlass zur Resignation nehmen und ihn ggf. eine geringere Bildung ermöglichen, weil es sonst nicht mitkommt.
        Beide Einstellungen liegen in der Praxis (leider) dicht beeinander.
        Meines Erachtens befördert die Idee, dass Intelligenz angeboren ist, im Zweifelsfall die zweitere Einstellung.

        Das, was heute aus der Idee des IQ gemacht wird, hat mit diesen eher profanen Ursprung weniger zu tun. Zum Beispiel zur Ermittlung von Genialität oder besonderen Fähigkeiten wurde der IQ eigentlich gar nicht entwickelt. Auch sind die Ergebnisse im IQ-Test längst nicht so statisch wie oft suggeriert wird. So kann jemand mit 12 das Ergebnis X, mit 16 das Ergebnis Y haben.
        Auch kann beim selben Test durch die selbe Person völlig unterschiedliche Ergebnisse herauskommen.

        Klugheit und ähnliche Worte dagegen haben ein anderes Problem: Sie sind vage und wurden von unterschiedlichen Personen anders genutzt. Was Kant z. B. unter Klugheit verstand, wird heute, wenn ich Kant korrekt verstanden habe, eher unter „Zweckrationalität“ laufen. Dagegen sind die klugen Figuren in Märchen eher Einfallsreich.

        • Dr. Webbaer sagt:

          Die Intelligenz oder der ideale IQ sollte, wie ich finde, die Problemlösungsfähigkeit Einzelner beschreiben und zwar alle menschlich relevanten Probleme betreffend, beziehungsweise einen in den Tests angelegten (wahlfrei: „angenommenenen“) Durchschnitts dieser.

          Bei mir hat sich der Eindruck nie aufgebaut, dass derart geleistet worden ist, es gibt ja noch KQs und ähnliches.
          Ich bin da allerdings recht ahnungslos, obwohl ich WebLogs zum Thema Hochbegabtenforschung konsumiert habe, teilweise war es direkt abschreckend, einerseits weil da pädagogische Kräfte dümmlicher Bauart herumsprangen und andererseits, weil dort Meinung elitistischer Art erschien, mit Fragestellungen wie beispielsweise, ob sich IQ130er mit IQ140+er (hier gab es auch Fachwörter für derart Hochbegabte) überhaupt unterhalten können.

          MFG
          Dr. W (der Begrifflichkeiten wie ‚Klugheit‘, ‚Weisheit‘ etc. zumindest im Moment noch für sozusagen evolutionär belastbarer hält als den IQ)

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