„Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun“

Achman Mazeltov bestreitet, dass der Islam etwas mit dem Islam zu tun hat (Bild: Andreas Müller)

Achman Mazeltov bestreitet, dass der Islam etwas mit dem Islam zu tun hat (Bild: Andreas Müller)

Berlin. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Achman Mazeltov, erklärte heute in einer Pressemitteilung, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe.

(Satire)

„Der Islam ist unsere heilige Religion, an der wir unser Leben ausrichten. Der Islam ist hingegen eine steinzeitliche Ideologie von irgendwelchen dummen Kameltreibern. Die deutschen muslimischen Gemeinden distanzieren sich ausdrücklich von dieser barbarischen Ideologie“, erklärte Mazeltov in der Pressemitteilung des Zentralrats der Muslime. Im Interview mit dem Feuerbringer erläutert Mazeltov, woher der neue Kurs der Islamgemeinden kommt.

Feuerbringer: „Herr Mazeltov. Sie haben sich stellvertretend für die muslimischen Gemeinden im Zentralrat der Muslime in einer Pressemitteilung mit deutlichen Worten vom Islam distanziert. Vor kurzem erklärten Sie noch, dass die Scharia mit der Demokratie vereinbar sei. Woher der Sinneswandel?“

Mazeltov: „Es gibt keinen Sinneswandel. Der Islam, wie ihn etwa der Islamische Staat vertritt oder andere unbeliebte Muslime, hatte noch nie etwas mit dem Islam zu tun. Nur der Islam von perfekten deutschen Muslimen wie mir hat etwas mit dem Islam zu tun.“

Feuerbringer: „Das müssen Sie uns jetzt aber erklären.“

Mazeltov: „Es ist ganz einfach. Der Islam erklärt den heiligen Krieg gegen Ungläubige, den Dschihad, zum sichersten Weg ins Paradies. Umfragen haben ergeben, dass dies den Ungläubigen nicht gefällt. Also erklären wir jetzt, dass die muslimischen Gemeinden in Deutschland nichts mit dem Islam zu tun haben.“

Feuerbringer: „Das klingt aber sicher für manche Leser ein wenig arg pragmatisch, ein wenig zu opportunistisch. Da mangelt es doch an Glaubwürdigkeit. Finden Sie nicht, Herr Mazeltov?“

Mazeltov: „Nein.“

Feuerbringer: „Und wie stehen Sie nun zum Religionsgründer des Islams, dem Propheten Mohammed?“

Mazeltov: „Mohammed war ein kriegstreiberischer, verlogener, machtgieriger Bastard, der ungebildete Wüstennomaden von irgendeiner idiotischen Religion überzeugte, die er größtenteils aus christlichen und jüdischen Quellen geklaut und sie sich anderweitig zusammen gesponnen hat. Seine Liebslingsfrau Aischa war erst neun Jahre alt, als der gottverdammte Kinderficker mit ihr die Ehe vollzog. Wir deutschen Muslime haben also gar nichts mit dem Propheten zu tun. Selbstverständlich spreche ich aber nicht von Mohammed, unserem Propheten, dem Gründer des Islams, möge Allah seine Seele in Konserven konservieren – sondern von dem Mohammed der Islamkritiker.“

Feuerbringer: „Zu diesen Islamkritikern gehört Hamed Abdel-Samad, der den Islam in seinem neuen Buch „Der islamische Faschismus“ als eine im Kern faschistische Ideologie darstellt. Ist Ihre Neuorientierung auch eine Reaktion auf seine Kritik?“

Mazeltov: „Abdel-Samad sollte für seinen Abfall vom Glauben hingerichtet werden. Jedenfalls, wenn er den Islam meint. Spricht er hingegen vom Islam, mit dem der Islam nichts zu tun hat, so kann ich ihm nur Recht geben und mich für seine mutige Kritik bedanken.“

Feuerbringer: „Sagt Ihnen der doppelköpfige Janus etwas, Herr Mazeltov?“

Mazeltopf: „Ich kenne mich mit der chinesischen Kultur nicht so gut aus.“

Siehe auch: Das berührt denkende Menschen in ihrer Ehre, Antisemitismus im Islam