Könnten Islamisten unter den Flüchtlingen sein?

„Dass Kämpfer sich unter zivilen Flüchtlingen verstecken, ist eine gebräuchliche Taktik. Refugee warriors („Flüchtlingskrieger“) werden sie in der Literatur genannt.“ (Linda Polmann: Die Mitleidsindustrie, S. 119-120)

Empirische Fakten über die Frage, ob Terroristen und Islamisten unter den Flüchtlingen sein könnten:

„Der Islamische Staat hat im Februar damit angegeben, dass er Europa bald mit 500.000 Flüchtlingen überschwemmen werde. Der libanesische Bildungsminister warnte vor kurzem, dass sich 20.000 aktive Dschihadisten unter den syrischen Flüchtlingen in Lagern überall im Land aufhielten. Ein Funktionär des Islamischen Staates gab im September kurz nach Beginn des Flüchtlingsstroms nach Europa damit an, dass 4000 Terroristen bereits Europa betreten hätten.“

„Der Islamische Staat hat seine Funktionäre explizit angewiesen, beim Betreten der USA „moderat“ auszusehen – tragt keinen Kaftan, tragt keinen Koran, tragt keinen Bart, geht nicht zu einer Moschee.“

(Robert Spencer)

Ein Drittel der syrischen Flüchtlinge in der Türkei, Jordanien und Libanon sympathisiert laut einer Umfrage mit dem Islamischen Staat, 13 Prozent unterstützen ihn offen. (Umfrage des Arab Center for Research & Policy Studies)

Sam Harris über vernünftige Vorsichtsmaßnahmen bei der Aufnahme von Flüchtlingen:

Stefan Molyneux, einer der einflussreichsten Libertären überhaupt, hat sich überraschend der Forderung nach einem Einreisestopp für Muslime angeschlossen:

Da die meisten Flüchtlinge Muslime sind, ist es auch relevant, was Muslime generell glauben – und inwiefern sie dem politischen Islam nahestehen:

Was Muslime laut Pew-Umfragen glauben, Grafik von Saif Rahman

Was Muslime laut Pew-Umfragen glauben, Grafik von Saif Rahman. Es gibt 1,52 Milliarden Muslime. 1,39 Milliarden glauben, die Ehefrau müsse dem Mann gehorchen. 1,1 Milliarden glauben, dass die Scharia das Gesetz sein sollte. 748 Millionen befürworten die Todesstrafe für Ehebruch und 584 Millionen befürworten den Tod für Apostasie.

Was Muslime weltweit glauben: Verschiedene Umfragen von angesehenen Instituten

56 Prozent der Muslime, die bereits in Deutschland leben, sind Antisemiten. Werden Muslime, die aus der islamischen Welt zu uns kommen, weniger antisemitisch sein? Laut Umfragen wie dieser von Pew Research ist das Gegenteil der Fall.

Soweit die empirischen Fakten. Was sollen wir jetzt machen?

1, Mindestens sollten wir genau überprüfen, wer es ist, der sich jeweils als Flüchtling ausgibt (oder Flüchtling ist) und nach Deutschland kommt.

2. Die Maximalforderung, die von manchen erhoben wird, lautet, entweder keine Muslime mehr ins Land zu lassen oder niemanden aus der islamischen Welt mehr ins Land zu lassen, bis auf Leute, die nachweisbar keine barbarischen Meinungen haben.

Eigentlich will ich niemanden in Deutschland haben, der glaubt, dass die Scharia Gesetz sein sollte, der glaubt, dass Ungläubige oder Apostaten getötet werden sollten, der glaubt, dass Selbstmordattentate gegen Ungläubige „manchmal“ oder „immer“ gerechtfertigt seien. All dies glauben laut eigener Aussage (!) unheimlich große Teile der Muslime in und außerhalb Deutschlands. Sehr viele selbstbezeichnete Muslime glauben all dies auch nicht. Aber: Wir wissen nicht genau, wer es ist, der nun als „Flüchtling“ aufgenommen wird (häufig aus Flüchtlingslagern oder anderen Nationen, in denen er bereits sicher war). Entweder wir reduzieren das Risiko durch sorgfältige Überprüfung deutlich, dass wir zumindest keine Islamisten aufnehmen oder wir greifen zu schärferen Maßnahmen.

Auf jeden Fall wird dieses Problem von Politik und vielen Medien drastisch verharmlost. Ich habe hier nachprüfbare, objektive Fakten publiziert und verlinkt. Wer sie ignoriert, obwohl er sich in einer verantwortlichen Position für die Information der Öffentlichkeit befindet, ist mitverantwortlich für den zunehmenden Erfolg rechtsradikaler Parteien in Europa, der uns ins Verderben führen wird, wenn es radikale Muslime nicht vorher tun. Und er ist feige und moralisch verwahrlost, weil er die Information der Öffentlichkeit kleinen Bloggern überlässt, obwohl er weitaus eher die Mittel dazu hätte.

Siehe auch:

Hamed Abdel-Samad: Der Islam ist keine Religion des Friedens

David French: Dispelling the ‘Few Extremists’ Myth – the Muslim World Is Overcome with Hate

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