Misslungene Kritik an Islamophobie

Es gibt viele Muslime, die gegen Vorurteile argumentieren. Sie wenden sich gegen „Islamophobie“ und wollen nicht als Terroristen verstanden werden. Einige dieser Versuche sind ziemlich in die Hose gegangen. Etwa, wenn dieselben Leute, die sich über Islamophobie beschweren, kurze Zeit später Terroranschläge begehen. Hier erfährt man einige morbid-komische Beispiele:

1. Geplanter Mordanschlag gegen Vorurteile

Mark Townley aus Nordirland konvertierte zum Islam. Er plante, Prinz Harry zu ermorden und erhielt dafür eine Strafe von drei Jahren Gefängnis. Seine Notizen gewähren einen Einblick in seinen Versuch, Vorurteile gegen Muslime zu entkräften: „Konzentriere dich auf das Ziel. Keine Zivilisten dürfen verletzt werden. Verkleide dich im Biker-Look. Gebrauche kleinkalibrige Waffe aus nächster Nähe. Nicht als islamischer Extremist angesehen werden.“ Zweifellos wird ein islamistischer Anschlag auf Prinz Harry dazu beitragen, dass der Täter nicht als islamistischer Extremist angesehen werden wird.

2. Ich bin kein Terrorist, aber ihr Apostaten müsst sterben

"Ich bin ein Muslim, ich bin kein Terrorist. Aber ihr, die Ex-Muslime, die den Islam verlassen haben, müsst getötet werden. Ihr macht Terrorismus."

„Ich bin ein Muslim, ich bin kein Terrorist. Aber ihr, die Ex-Muslime, die den Islam verlassen haben, müsst getötet werden. Ihr macht Terrorismus.“

3. Umarme mich und stirb

Der muslimische Konvertit Craig Wallace hält vor dem britischen Parlament im Dezember 2015 ein Schild hoch, auf dem steht: „Ich bin ein Muslim. Ich werde als Terrorist bezeichnet. Ich vertraue dir. Vertraust du mir genug für eine Umarmung?“ Später drohte er mit einem Brandanschlag auf eine Tory-Abgeordnete, während sie schlief.

Der muslimische Konvertit Craig Wallace hält vor dem britischen Parlament im Dezember 2015 ein Schild hoch, auf dem steht: „Ich bin ein Muslim. Ich werde als Terrorist bezeichnet. Ich vertraue dir. Vertraust du mir genug für eine Umarmung?“ Später drohte er mit einem Brandanschlag auf eine Tory-Abgeordnete, um sie im Schlaf zu töten.

4. Nur Idioten halten den Islam für terroristisch – nun sterbt, Ungläubige!

Tipp vom Boston-Bomber Dschochar Zarnajew, der für einen Terroranschlag beim Bostoner Marathon verantwortlich ist. Sein Tweet eine Weile vor dem Anschlag: "Streitet nicht mit Idioten, die behaupten, der Islam wäre terroristisch. Es ist sinnlos. Lasst einen Idioten einen Idioten bleiben."

Tipp vom Boston-Bomber Dschochar Zarnajew, der für einen Terroranschlag beim Bostoner Marathon verantwortlich ist. Sein Tweet eine Weile vor dem Anschlag: „Streitet nicht mit Idioten, die behaupten, der Islam wäre terroristisch. Es ist sinnlos. Lasst einen Idioten einen Idioten bleiben.“ Dschochar beschwerte sich, dass es im Westen „keine Werte mehr“ gäbe. Dann tötete er einen Achtjährigen und sprengte einer Sechsjährigen das Bein weg.

5. Aufklärung (und Waffenschmuggel) gegen Islamophobie

Die libanesisch-kanadische Muslima Mouna Diab reiste zum kanadischen Dorf Herouxville, um gegen „xenophobe Haltungen gegenüber Einwanderern“ zu argumentieren. Sie verbrachte ihre Zeit dort damit, „die Gemeinde über den Islam aufzuklären“, um „etwas gegen den Mangel an Verständnis und die Vorurteile zu tun.“ Im Juli 2012 wurde sie festgenommen und angeklagt, Waffen an eine islamistische Terrorgruppe geliefert zu haben.

Die libanesisch-kanadische Muslima Mouna Diab reiste zum kanadischen Dorf Herouxville, um gegen „xenophobe Haltungen gegenüber Einwanderern“ zu argumentieren. Sie verbrachte ihre Zeit dort damit, „die Gemeinde über den Islam aufzuklären“, um „etwas gegen den Mangel an Verständnis und die Vorurteile zu tun.“ Im Juli 2012 wurde sie festgenommen und angeklagt, Waffen an eine islamistische Terrorgruppe geliefert zu haben.

6. Gegen Islamophobie hilft nur Terrorismus

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Naser Abdo möchte die US-Armee verlassen, um ein gutes Beispiel für Muslime zu sein. Er möchte beweisen, dass der „Islam eine gute, friedliche Religion ist. Wir sind nicht alle Terroristen, wissen Sie?“ Im August 2012 wurde Naser zu einer langen Haftstrafe verurteilt, weil er einen Terroranschlag geplant hatte. „Ich bin stets dem Aufruf zum Dschihad gefolgt und werde es bis zu meinem Tod tun“, sagte er.

7. Ich bin Muslim, kein Terrorist (tritt IS bei)

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„Ich bin ein Muslim, kein Terrorist“, steht auf dem T-Shirt des deutschen Rappers Denis Cuspert („Deso Dogg“). Dann trat er dem Islamischen Staat in Syrien bei und wurde im Oktober 2015 bei einem Bombenangriff getötet.

„Nuff said“, wie mein Bruder es gerne ausdrückt.

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Quellen: Mark Humphrys

Ein Kommentar zu “Misslungene Kritik an Islamophobie

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