Trump siegt, Linke drehen durch

Würde Trump jeden Tag die Wahl gewinnen und ich könnte mir die Reaktion der Linken darauf immer wieder neu ansehen, wäre ich ein glücklicher Mensch. Als Donald Trump vor ein paar Tagen zum amerikanischen Präsidenten erklärt wurde und linke Studenten, die Medienelite und die politische Elite alle heulend zusammenbrachen, die Wähler und das Volk verfluchten, da war Weihnachten und Ostern und die Wiederkunft Christi zugleich. So viel Schadenfreude auf einmal!

Wenn ihr mitlachen möchtet, schaut euch mal die Reaktionen von Anita „Videospiele sind sexistisch“ Sarkeesian, von der linken Aktivistin und heißen Sexualkunde-Lehrerin (so ihr Image) Laci Green und von der Journalistin Ana Kasperian (The Young Turks) an:

Während Rechte und Libertäre nach der zweifachen Wahl von Barack Obama vollkommen friedlich geblieben waren, gingen viele Linke nach der Wahl Trumps in verschiedenen Städten auf die Straßen, zündeten Autos an und warfen Scheiben ein. Stefan Molyneux zum Thema linkes Demokratieverständnis:

Außerdem haben zahlreiche linke Aktivisten auf Twitter zur Ermordung Trumps aufgerufen. Der linksliberale, aber trotzdem häufig treffend kommentierende Amazing Atheist sagt ihnen, was er von ihnen hält:

„Hey, hier ist eine verrückte Idee, vielleicht sollten wir den Willen der Wähler respektieren?“

Derweil wurden in den von marxistischer Ideologie dominierten US-amerikanischen Universitäten teils die Prüfungen ausgesetzt, damit die Studenten den Sieg Trumps emotional verarbeiten können. Außerdem wurden Pizzas bestellt, Slogans gesungen und man kuschelte sich in den Safe Spaces aneinander. Ob es in der Weltgeschichte jemals eine so nutzlose Generation gegeben hat?

Auch lesenswert: Sean Collins interpretiert bei Novo die Wahl Trumps als Rache an einer arroganten Elite, die das einfache Volk verachtet und beleidigt.

Und Frank-Walter Steinmeier wollte Trump nicht gratulieren, schüttelte aber freudig die Hände von jedem massenmordenden Diktator auf der Welt, den er finden konnte. So lange sie nicht „rechtspopulistisch“ sind, warum nicht?