Fidel Castro: Einer weniger

Wer war der einzige politische Führer der westlichen Welt, der den kommunistischen Tyrannen Fidel Castro als das bezeichnete, was er war? Zur Schande aller anderen: Donald Trump. „Der zukünftige US-Präsident bezeichnete Castro als „einen brutalen Diktator, der sein eigenes Volk fast sechs Jahrzehnte unterdrückte“. Castro hinterlasse ein Vermächtnis von „Erschießungskommandos, Diebstahl, unvorstellbarem Leid, Armut und der Versagung fundamentaler Menschenrechte“.“

Den Tiefpunkt markiert der kanadische Premierminister, der Castro auf eine Weise würdigte, wie es sonst nur überzeugte Kommunisten tun, ja nicht einmal die. Mit „tiefer Trauer“ verabschiede sich Trudeau von einem „legendären Revolutionär, der maßgeblich zur Verbesserung von Bildung und Gesundheit seiner Inselnation beitrug.“ Castro sei ein „bemerkenswerter Führer“ gewesen, den Trudeaus Vater stolz einen Freund nannte. Dafür wurde Trudeau auf Twitter mit den #TrudeauEulogies veralbert:

Wer sich hingegen für die Realität von Castros Erbe interessiert, findet Ausführungen und Belege dazu beim irischen Blogger Mark Humphrys.

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