Deutschland 2018

An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof wurde eine Zweitklässlerin durch muslimische Mitschüler über Jahre hinweg verbal angegriffen, „weil sie nicht an Allah glaubt“. Muslimische Mitschüler informierten sie, dass „Nichtgläubigen der Tod gehört“, so der Tagesspiegel. Später wurde sie gefragt, ob sie Jüdin sei, was sie bejahte. Daraufhin rief ein muslimischer Mitschüler mehrmals in bedrohlichem Tonfall: „Jude!“, so RP Online. In einer WhatsApp-Gruppe von Schülern dieser Grundschule soll ein Enthauptungsvideo der Terroristen des Islamischen Staats kursiert haben.

Woher kommt der Judenhass unter den muslimischen Schülern? Laut Tagesspiegel liegt die Tempelhofer Paul-Simmel-Grundschule „nicht weit entfernt von der Ibrahim-al-Khalil-Moschee, die vom Verfassungsschutz dem salafistischen Spektrum zugerechnet wird. Der Behörde sind 176 Salafisten bekannt, die das extremistische Gotteshaus häufig besuchen.“

Der Schulrektor fand laut Tagesspiegel deutliche Worte:

In einer Mail an die Eltern, die dem Tagesspiegel vorliegt, umschrieb der Rektor am Montag die beiden ersten Vorkommnisse, in denen es laut Verwaltung um die Nichtgläubigen ging, denen der Tod gehöre, mit den Worten, das Mädchen sei von ihren Mitschülern „angesprochen“ worden „zum Thema Glaube und Religion“.

Auch Astrid-Sabine Busse, die Vorsitzende des Interessensverbands Berliner Schulleitungen (IBF), machte laut Tagesspiegel klar, mit welchen Folgen Schüler rechnen müssen, die ihre Mitschüler derart bedrohen. „Bei uns an der Schule kann das bedeuten: Papier einsammeln, mit Blumen sich bei einer Lehrerin entschuldigen oder einen Entschuldigungsbrief schreiben.“

Auch die Politik tut alles, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden: So forderte der frühere Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir  „verpflichtende Elternabende“, schreibt RP Berlin.

Sogar die Behörden wurden eingeschaltet, so schreibt die Berliner Morgenpost: „Laut Senatsverwaltung für Bildung habe man mit den Eltern der mobbenden Kinder gesprochen und die Schulaufsicht und die Polizei einbezogen. Auch die Antidiskriminierungsbeauftragte sei seit Längerem involviert.“

Das Gespräch zwischen Lehrern, Direktor, Senatsverwaltung, Schulaufsicht, Antidiskriminierungsbeauftragter und Polizei mit dem Vater des aggressivsten muslimischen Schülers verlief so:

Deutsche Behörden: „Ihr Kind hat sich gegenüber einer jüdischen Mitschülerin zum Thema Glaube und Religion geäußert, sehr geehrter Herr Bin Laden.“

Bin Laden: „Das war ganz unnötig. Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: ‚Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.‘ Es gibt also keinen Grund, mit diesen verlogenen Juden zu sprechen.“

Deutsche Behörden: „Wir möchten, dass sich Ihr Sohn bei der Schülerin entschuldigt.“

Bin Laden: „Warum sollte er? Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: ‚Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift (Juden), die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.‘ Errichtet die Mitschülerin etwa den Tribut oder unterwirft sich dem Islam?“

Deutsche Behörden: „Es wäre auch gut, wenn Ihr Sohn seiner Mitschülerin zur Wiedergutmachung Blumen mitbringt.“

Bin Laden: „Wir haben andere Pläne. Den Juden von heute wird dasselbe geschehen wie einst dem jüdischen Stamm Banu Quraiza. 700 Männer dieses Stammes weigerten sich, zum Islam überzutreten. Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, ließ sie in ein eigens für sie ausgehobenes Massengrab steigen und sie alle enthaupten.“

Deutsche Behörden: „Wir bedanken uns für das Gespräch, Herr Bin Laden. Es wäre gut, wenn Sie mit Ihrem Sohn reden könnten, damit er die Toleranz lebt, die Sie heute unter Beweis gestellt haben.“