Verfassungsschutz warnt vor Ende Gelände

Ich weiß. Nur weil einem die Twitter-Diskussion mit jemandem keinen Spaß gemacht hat, muss man nicht gleich den Verfassungsschutz auf ihn ansetzen. Aber das habe ich auch nicht! Der Verfassungsschutz warnt aktuell aus Eigenantrieb vor „Ende Gelände“.

Erinnert mich ein bisschen an das letzte Mal, als ich vor „Links unten“ warnte und dann Links unten vom Innenministerium verboten wurde. Aber hey, Korrelation ist keine Kausalität und ich neige nicht zu solchen Mitteln. Ich begnüge mich damit, Diskussionen gegen Demokratieskeptiker zu gewinnen. Wenn sich ein paar Bürger mehr an solchen Diskussionen beteiligen würden, dann bräuchten wir keinen Verfassungsschutz mehr.

Nun, jetzt gibt es ihn. Und das sagt der Verfassungsschutz zu „Ende Gelände“:

Der „Kampf für Klimaschutz“ dürfte auch künftig verstärkt im Fokus der Aktivitäten von Linksextremisten stehen. Dabei ist die Kampagne „Ende Gelände“ zur Umsetzung linksextremistischer Positionen weiterhin von erheblicher strategischer Bedeutung. Vorrangiges Ziel ist es, mithilfe von Aktionsbündnissen tagespolitische Themen aufzugreifen, um damit die Anschlussfähigkeit in das demokratische Spektrum sicherzustellen.

Für die IL ist die Kampagne „Ende Gelände“ aufgrund ihres Bekanntheitsgrades und der Verortung im zivilgesellschaftlichen Spektrum von entscheidender Bedeutung. Insbesondere junge Menschen sollen über das populäre Thema „Klimaschutz“ sowie über die Protestaktionen gegen die „Profitmaximierung der Großkonzerne“ angesprochen, politisiert und langfristig an die linksextremistische Szene gebunden werden.

Quelle: Verfassungsschutz.de

Und wer hat den Linksextremisten geholfen, ans demokratische Spektrum Anschluss zu finden?

Hm … Ich glaube, ich kenne da jemanden. Und ich habe mal kritisch bei ihr nachgefragt.

Wow, eine ganze Generation geht Linksextremisten auf den Leim.

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