Objektivismus revisited: Darum scheitert Ayn Rands Ethik

Ayn Rands Philosophie Objektivismus prägte die letzten Jahre meines Denken und Lebens. Vor sieben Jahren präsentierte ich sie bei der Gesellschaft für kritische Philosophie in Nürnberg. Nun halte ich dort wieder einen Vortrag, mit dem ich mich vom Objektivismus verabschiede.

Objektivismus revisited. Darum scheitert Ayn Rands Ethik

Die russisch-amerikanische Philosophin Ayn Rand (1905–1982) hat im 20. Jahrhundert mit ihrem atheistisch-libertären Denken („Objektivismus“) für Aufsehen gesorgt. Der Referent unterzieht ihre Philosophie einer kritischen Revision, wobei die Ethik Rands im Mittelpunkt stehen wird.

Rands Anspruch, ihre Ethik objektiv begründet zu haben, halte einer Prüfung nicht stand. Der Referent hebt zugleich positive Aspekte der objektivistischen Ethik hervor, etwa ihre Betonung der Vernunft und die Förderung eines tugendhaften Lebens.

Referent:
Andreas Müller, M.A., arbeitet als Senior Content Manager in Hamburg. Unter Humanisten ist er für seine Artikel zum „Neuen Atheismus“ für den hpd, als Blogger für das Feuerbringer-Magazin und als Novo-Autor bekannt. Er verfasste mehrere Bücher wie das religionskritische Jugendbuch „Das Prometheus Trio: Die Invasion“ und war als Leitender Redakteur von darwin-jahr.de für die Giordano-Bruno-Stiftung tätig. Er hat einen Magisterabschluss in Germanistik und Anglistik sowie einen Master of Arts in Wirtschaftsjournalismus.

Termin: Mittwoch, 26. Januar, 19:30 bis 21:00 Uhr via Zoom.

Infos und Anmeldung:

https://facebook.com/events/s/objektivismus-revisited-darum-/3130436440609862/

Auch möglich via frank.schulze (at) gkpn.de

Die Teilnahme ist kostenlos.