Monsanto mag mein T-Shirt

… und dafür gibt es einen guten Grund.

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Monsanto mag übrigens wirklich mein Shirt, siehe den Like beim Tweet (Bayer4CropsEU ist der neue offizielle Twitter-Account von Monsanto).

Aber warum liebe ich Monsanto?  Siehe zum Thema „Grüne Gentechnik“: https://www.novo-argumente.com/thema/gruene_gentechnik

https://atlassociety.org/commentary/commentary-blog/6003-dishonest-attacks-on-genetically-modified-organisms

Zum Thema Glyphosat: https://www.novo-argumente.com/thema/glyphosat

Wir reden nicht so

Es gibt da diese merkwürdige Szene in Roland Emmerichs „The Day After Tomorrow“, dem apokalyptischen Hollywood-Film über die globale Erwärmung im Schnelldurchlauf. Über diesen Aspekt ließe sich auch einiges sagen, aber die Szene, über die ich etwas zu sagen habe, hängt nicht mit dem Klimawandel zusammen. Vielmehr suchen einige Studenten anlässlich einer einbrechenden Eiszeit in einer Universitätsbibliothek Unterkunft (Drehort war die Rechtsfakultät der McGill Universität in Montreal) und beraten sich darüber, ob sie Bücher des deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche verbrennen sollen. Weiterlesen

Hassrede für die Freiheit

Gegen den „Hass“ agitieren sie wieder, die Freiheitsfeinde. Und Hass ist immer das, was die anderen tun, die anderer Meinung sind. Die sich nicht fügen wollen dem eigenen Willen, dem eigenen Herrschaftsanspruch. Aber wer Emotionen wie Hass verbieten will, wird von anständigen Menschen gehasst.

Wie der Vormärz-Dichter Georg Herwegh von der Obrigkeit gehasst wurde, der im Jahr 1841 die folgenden Worte schrieb: Weiterlesen

Hexenjagd 2018: Wenn der Vater AfD wählt

Die „Ihr seid alle AfD bis auf mich und meine Homies“-Generation ist eine Sekte. Es ist typisch für Sektierer, selbst ihre engsten Verwandten gegenüber der Obrigkeit und den anderen Kultisten zu denunzieren, sie als Ungläubige zu outen und sie dann ihrem Schicksal zu überlassen. Dieses Ritual dient auch dazu, den eigenen Status als vertrauenswürdiges Kultmitglied zu festigen und so in der Hierarchie aufsteigen zu können. Also in etwa das zu tun, was der Soziologiestudent mit dem Pseudonym „Leopold Löffler“ mit seinen eigenen Eltern im Tagesspiegel-Artikel „Wenn der Vater AfD wählt“ getan hat.

So ähnlich muss es in der DDR gewesen sein, wenn der Nachwuchs die Eltern bei der Staatssicherheit anschwärzte, um bei der Freien Deutschen Jugend aufzusteigen. Nur geschieht es diesmal anonym, ganz so konsequent wollen wir nicht sein dieser Tage. Es gibt ja noch freie und geheime Wahlen, Persönlichkeitsrechte, Recht auf Privatsphäre, Recht auf Meinungsfreiheit, Schutz der Familie und all diese reaktionären AfD-Dinge von damals, also konnte Löffler den echten Namen seines Vaters (und seinen echten Namen) nicht nennen – jedenfalls, bis auch diese braunen Relikte Geschichte sind. Weiterlesen