Feuerbringer gegen den Rest der Welt

Ich habe mich mal wieder mit Extremisten gestritten. Diesmal mit der Antifa. Und der Verfassungsschutz hat offen mitgelesen. Was irgendwie dumm für die Antifa ist – aber aus irgendwelchen Gründen hat sie das nicht gekümmert. Man fragt sich, was in deren Köpfen vorgeht.

Außerdem habe ich mich wieder mit Feministen gestritten. Diesmal über Tampons. Und es war unangenehmer als der Konflikt mit der Antifa. Fast so unangenehm wie ein älteres Streitgespräch mit einer Gruppe Neonazis, die auf ihrem Blog beschrieben haben, wie sie beim kommenden Bürgerkrieg Juden so in den Kopf schießen wollen, dass ihr Gehirn explodiert. Ich hatte mich damals über den Namen ihrer Nazi-Gruppe lustig gemacht. Dann haben sie mich bedroht und ich hatte den Verfassungsschutz auf ihren irren Blog hingewiesen, der schließlich offline ging. Punkt für mich!

Während die Zahl von Leuten in unserem Land zunimmt, die ihren islamischen Sexismus importieren, interessieren sich die Twitter-„Feministen“ für Dinge wie 9 Prozent weniger Steuern für Tampons zu bezahlen.

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Lest das und verzweifelt

Nach meinem Twitter-Gefecht mit den Linksextremisten von Ende Gelände habe ich mich nun mit Feministinnen gestritten. Sie vertraten – wortwörtlich – die Position, dass Frauen vorsichtshalber alle Männer für Vergewaltiger halten sollten. Denn wenn eine Frau nur einmal davon absieht, könne es das letzte Mal gewesen sein. Ja, ernsthaft.

Was auch immer ihr tut: Diskutiert niemals mit radikalen Feministinnen. Niemals. Ich habe bislang mit Linksextremisten, Islamisten, Esoterikern, christlichen Fundamentalisten und Rechtsextremen diskutiert und die Werte der Aufklärung dabei verteidigt. Aber Feminismus, da ist Hopfen und Malz verloren. Das ist die Schwelle zum Wahnsinn.

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Roter Teppich für den Diktator: Wahnsinn der Woche 39/2018

Diesmal ist die Aussage meiner aufklärerischen Twitter-Wochenschau eine versöhnliche. Wir müssen uns auf unsere gemeinsamen Werte besinnen, wo wir uns auch auf dem politischen Spektrum verorten mögen.

Dazu zählt unsere gemeinsame Ablehnung der Diktatur und unser Eintreten für Freiheit und Demokratie. Die nützlichen Idioten, die dem Diktator Erdogan in Deutschland den roten Teppich ausgerollt und eine große Moschee für ihn gebaut haben… Oh, Moment!

Wir müssen uns auf unsere gemeinsamen Werte besinnen wie auf den Grundsatz der Unschuldsvermutung vor einem rechtskräftigen Urteil. Den lassen Linke nämlich für den US-amerikanischen Juristen Brett Kavanaugh nicht gelten. Ach, versöhnliche Wochenschau, versöhnlich, in Ordnung!

Gemeinsame Werte wie die Unabhängigkeit der Wissenschaft. Der linksgrüne Historikertag hat sie nämlich hinter sich gelassen und Parteitag gespielt…

Na gut. Dann wird es eben keine versöhnliche Wochenschau. Weiterlesen

Feministische Paranoia

Nach meinem Umzug nach Hamburg habe ich hier im Blog versucht, die örtliche Kultur mit der meiner kleinen Siedlung in Würzburg zu vergleichen. Neben anderen Phänomenen war mir aufgefallen, dass sich bestimmte Frauen in einem bestimmten Alter hier sehr paranoid und unhöflich verhalten (also nicht generell Frauen, sondern eine bestimmte Subkultur).

Und das stimmt auch. Ich denke jetzt, das Phänomen lässt sich auf jüngere Frauen mit höherer Bildung und einer bestimmten Ideologie eingrenzen – konkret auf Feministen oder auf solche, die mit einer feministischen Ideologie indoktriniert wurden. Das ist mir klargeworden, nachdem ich mir dieses Video vom US-amerikanischen YouTuber The Amazing Atheist und seiner Freundin angesehen habe. Die beiden beschreiben genau das Phänomen, das ich beobachtet habe. Das ist 100 Prozent das, was ich meine.

Also nein, es ist keine Wahnvorstellung von einem konservativen Hinterwäldler, der zum ersten Mal (eher zum 100. Mal) eine Großstadt betritt, sondern man darf hier live die paranoide, männerfeindliche Geisteshaltung, die der Amazing Atheist anhand feministischer Publikationen auf den Punkt bringt, beobachten. Eigentlich kommentiert er nur einen Artikel einer Feministin, die ihre eigene Haltung selbst beschreibt. Diese Art von Frau hat panische Angst, vergewaltigt zu werden und traut sich nicht, alleine durch die Stadt zu laufen und sie wittert in jedem fremden Mann einen Angreifer. Schauts Euch an:

Ich lasse mich nicht stummschalten

Es würde mich nicht verwundern, wenn der letzte Beitrag über die Gender-Ideologie viele Leser vor größere Probleme gestellt hat. Er setzt eine Menge Vorwissen voraus und stellt eine Integration von Daten auf einem sehr hohen Abstraktionslevel dar. So etwas ist äußerst schwierig zu machen und man kann den konkreten Versuch durchaus kritisieren. Was man nicht machen kann, ist den unendlichen Mist darüber zu äußern, den ich nun im Facebook-Kommentarbereich der RDF lesen durfte. Weiterlesen

Genderitis

Gender-Ideologen machen den Fehler, dass sie „Mann“ und „Frau“ rein kulturell verstehen. Zunächst einmal unterscheiden sich Männer und Frauen jedoch biologisch. Kulturelle Studien sind legitim, müssen aber von biologischen Grundlagen ausgehen.

Ich habe meine Artikel über die Gender-Thematik überarbeitet, erweitert und auf den Punkt gebracht. Nun kann man den finalen Artikel bei der Richard Dawkins Foundation nachlesen:

Zum Artikel: http://de.richarddawkins.net/articles/und-geheiligt-werde-die-willkur

Und jetzt ohne die Lügen

25.3.2016: Information der Präsidentin der Philipps-Universität Marburg, Prof. Dr. Karin Kraus, zur Absage des Vortrags von Prof. Dr. Ulrich Kutschera beim Studium Generale:

Das Präsidium hat dem Organisator des Studiums Generale im Sommersemester 2016 empfohlen, den Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Kutschera zum Thema „Evolutionstheorien und der kreationistische Grundtypen-Glauben“ (geplant am 13.4.) abzusagen, weil zu befürchten ist, dass der Vortrag nicht der Intention der Genderforschung gerecht worden wäre, für gewisse Funktionäre profitable Ergebnisse der politischen Ränkespiele in einer für die Öffentlichkeit unverständlichen Form zu verschleiern. Insbesondere die Intention des Auftaktvortrags, in das Thema Evolution insgesamt einzuführen, schien dem Präsidium nicht erreichbar, da Herr Kutschera in jüngerer Zeit vor allem wegen seiner sehr polarisierenden Position zur Genderforschung wahrgenommen wird. Es war zu erwarten, dass sein Vortrag dazu führen würde, dass das zentrale Thema des Studiums Generale „Evolution“ von einem Mann behandelt worden wäre, der die politische Meinung des Präsidiums nicht teilt.

Grundsätzlich versteht sich die Philipps-Universität als ein Raum für freie Forschung und Lehre und für den offenen wissenschaftlichen Diskurs wie bereits die Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe. Dieser Diskurs verlangt eine uneingeschränkte Zustimmung zur Regierungspolitik des Bundeslands Hessen. Die Universität ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Sie fördert Vielfalt unter Gleichen, sie tritt ein für die produktive Zusammenarbeit zwischen den Gender Studies und den ihnen untergeordneten Wissenschaftsdisziplinen wie der Biologie. Widersprüche und Kritik schaden der Wissenschaft und der Gleichschaltung der Disziplinen über die Fächergrenzen hinweg. Die Universität kann daher nicht akzeptieren, dass bestimmten wissenschaftlichen Disziplinen, wie beispielsweise den Gender Studies, generell die Kompetenz und Legitimität abgesprochen wird.

Kontakt

Prof Dr. Ich habe nur Befehle befolgt

Philipps-Universität Marburg

Unterfachbereich Biologie, Fachbereich Gender Studies

Tel: 666 8842

E-Mail

(Zur Quelle, Hintergrund)

Frauenbild in Rise of the Tomb Raider und Force Awakens

Rise of the Tomb Raider (Bild: Crystal Dynamics)(Ergänzung) Weibliche Hauptcharaktere in moderner Pop-Kunst wie Lara Croft in Rise of the Tomb Raider und Rey in Star Wars: The Force Awakens haben überhaupt keinen Sexappeal (mehr), sind vollkommen unerotisch. Rey ist beinahe ein Mann und sieht auch aus wie ein junger Mann mit ihren nach hinten gekämmten Haaren und ihren rein männlichen Bewegungen und Aktivitäten. Sie umarmt ihren besten Freund Finn nur, küsst ihn aber nicht und hatte nie irgendeinen Liebhaber. Er darf sie nicht schützend an die Hand nehmen. Dito hat Lara keinen Liebhaber (mehr), sondern nur ihren besten Freund Jonah. Weiterlesen

„Dann schau ihn dir nicht an“

Seit vielen Jahren schon möchte ich meine Frustration bezüglich einer bestimmten Haltung ausdrücken, was ich nunmehr tun werde. Die Haltung besteht darin, seinen gesamten Geistesinhalt und jegliches Interesse an der Welt und anderen Menschen auf die Formel zu reduzieren: „Es kann ja jeder machen, was er will, solange er anderen nicht schadet“. Nun stimmt das im Grunde, aber es ist ein isoliertes politisches Prinzip. Dieses Prinzip kann keine ganze Philosophie, keine kulturelle Analyse, keinen Lebensstil, keine eigene Meinung ersetzen.  Weiterlesen

Kommentierte Meme und mehr

  1. Nun, da mein alter Blog hinüber ist und der neue Inhalt hier ergänzt wurde, bedeutet das auch, dass man Zugriff auf das Feuerbringer-Archiv hat. Die Leute lesen nun all die Sachen, die ich vor Jahren mal gesagt habe. Ihr solltet wissen, dass ich nicht mehr allem zustimme. Ich lasse die alten Beiträge online, weil ich davon ausgehe, dass ihr das im Hinterkopf habt.
  2. Ich arbeite weiterhin an meinen neuen Seminaren. Drei Ereignisse haben das etwas verzögert. Erstens meine Arbeit an der neuen Novo-Printausgabe (Spoiler! Gut, kann man sich ohnehin denken), zweitens habe ich noch ein paar Bücher zu den Themen gelesen (z.B. über die Geschichte des Kapitalismus und Aristoteles Epistemologie), damit ich keinen Unsinn rede und drittens war ich ein paar Tage in Berlin. Eine Art Mini-Urlaub. Ich war also ein paar Tage irgendwo ohne beruflichen Anlass. Zum ersten Mal seit der Abiturfahrt. Die nächsten Jahre fühle ich mich schuldig. Immerhin habe ich selbst keinen Artikel für die neue Printausgabe beigesteuert, um mehr Zeit für die Seminare zu haben.
  3. Nunmehr ein paar weitere kommentierte Bilder zur Verbreitung von aufklärerischen Ideen, die ich für Novo gebastelt habe:

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Küss sie doch!

Erinnert ihr euch noch an die Ankündigung von gestern? Hier ist also das nächste Lied aus Disneys Arielle, das ich an den Zeitgeist angepasst habe. Wenn Männer als potenzielle Vergewaltiger gelten, müssen Liebeslieder anders klingen.

Sieh‘ sie dir an!
ist sie nicht bezaubernd schön?
wie ein Bild das schweigt,
doch zeigt dir ihr Gesicht nicht alles?

***
Du weisst nicht wie,
siehst du sie vis-à-vis?
heißt das nicht: Küss sie doch!
Klar willst du sie!

***

Ihre Einwilligung brauchst du schon
sonst wird ihr Anwalt dich bedrohen
Der will doch auch seinen Lohn
Mann: Küss sie doch!

***

Schriftlich und dreimal kopiert
Dann läuft das wie geschmiert
Außer sie verklagt dich noch
Küss sie doch!

***

Starr sie nicht zu lange an
Sexuelle Belästigung ist dann
wenn du eine Frau küssen magst
ohne dass du es zwei Wochen vorher sagst

***

Ein schöner Prinz magst du wohl sein
sie buchten dich bald trotzdem ein.
Die Romantik ist dahin
Feministen sahen darin keinen Sinn
Sha la la la la laaaa
Küss sie doch!

Feministen und der „befreite Nippel“

Ein neuer Film porträtiert den heldenhaften Einsatz einer „politischen Bewegung“ für – nein, nicht für das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben für Frauen in Saudi Arabien, sondern für das Recht von Frauen im Westen, öffentlich ihre Nippel zu zeigen. Böse Konservative versuchen die Frauen daran zu hindern. Der Film heißt „Free the Nipple“. Und ich denke mir das nicht aus. Hier ist der Trailer:

Die Szenen des Films, in denen die Nippel zu sehen sind, wurden im Trailer zensiert. Es kann schließlich nicht angehen, dass die Nippel von Frauen öffentlich zu sehen sind. Weiterlesen