Darum war das Finale von „Game of Thrones“ großartig

Als beinahe einziger Mensch bin ich sehr glücklich mit dem Finale der TV-Serie „Game of Thrones“. Die letzte Folge, „Der Eiserne Thron“, führt die Haupthandlung der Serie sinnvoll zu Ende. Dabei bewahrt sich die Serie ihre Bodenständigkeit und ihre realpolitische Perspektive. Aus dem Mystischen und Utopischen ist nichts geworden, stattdessen siegen gradueller Fortschritt, Dialog, ein gewisses Chaos und, wo nötig, Kompromiss.

Spoiler!
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Frauenbild in Rise of the Tomb Raider und Force Awakens

Rise of the Tomb Raider (Bild: Crystal Dynamics)(Ergänzung) Weibliche Hauptcharaktere in moderner Pop-Kunst wie Lara Croft in Rise of the Tomb Raider und Rey in Star Wars: The Force Awakens haben überhaupt keinen Sexappeal (mehr), sind vollkommen unerotisch. Rey ist beinahe ein Mann und sieht auch aus wie ein junger Mann mit ihren nach hinten gekämmten Haaren und ihren rein männlichen Bewegungen und Aktivitäten. Sie umarmt ihren besten Freund Finn nur, küsst ihn aber nicht und hatte nie irgendeinen Liebhaber. Er darf sie nicht schützend an die Hand nehmen. Dito hat Lara keinen Liebhaber (mehr), sondern nur ihren besten Freund Jonah. Weiterlesen