Feministische Paranoia

Nach meinem Umzug nach Hamburg habe ich hier im Blog versucht, die örtliche Kultur mit der meiner kleinen Siedlung in Würzburg zu vergleichen. Neben anderen Phänomenen war mir aufgefallen, dass sich bestimmte Frauen in einem bestimmten Alter hier sehr paranoid und unhöflich verhalten (also nicht generell Frauen, sondern eine bestimmte Subkultur).

Und das stimmt auch. Ich denke jetzt, das Phänomen lässt sich auf jüngere Frauen mit höherer Bildung und einer bestimmten Ideologie eingrenzen – konkret auf Feministen oder auf solche, die mit einer feministischen Ideologie indoktriniert wurden. Das ist mir klargeworden, nachdem ich mir dieses Video vom US-amerikanischen YouTuber The Amazing Atheist und seiner Freundin angesehen habe. Die beiden beschreiben genau das Phänomen, das ich beobachtet habe. Das ist 100 Prozent das, was ich meine.

Also nein, es ist keine Wahnvorstellung von einem konservativen Hinterwäldler, der zum ersten Mal (eher zum 100. Mal) eine Großstadt betritt, sondern man darf hier live die paranoide, männerfeindliche Geisteshaltung, die der Amazing Atheist anhand feministischer Publikationen auf den Punkt bringt, beobachten. Eigentlich kommentiert er nur einen Artikel einer Feministin, die ihre eigene Haltung selbst beschreibt. Diese Art von Frau hat panische Angst, vergewaltigt zu werden und traut sich nicht, alleine durch die Stadt zu laufen und sie wittert in jedem fremden Mann einen Angreifer. Schauts Euch an:

Ist Subjektivismus eine Geisteskrankheit?

Mir ist aufgefallen, dass die Filme „The First Avenger: Civil War“ und „Batman vs Superman“ folgendes gemeinsam haben: Fast alle bis auf einen Charakter drehen plötzlich durch und sehen sich entweder fälschlicherweise als Täter (einige Avengers) oder als Opfer (diejenigen, die beim Kampf gegen Zod zu Schaden kamen und es Superman in die Schuhe schieben). Insofern sind diese Filme Parabeln von unserer eigenen Kultur. Die subjektive Willkür hat viel umfassender, als ich bislang dachte, unsere Gesellschaft übernommen.

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Hasta la vista, Social Media!

Novo_Mem_Zeitgeist

Eine frühe Kreation von mir für den Social-Media-Auftritt von Novo. Leider hat mir Johannes Richardt inzwischen verboten, dort Kinderzeichnungen zu veröffentlichen. So unfair…

Ich habe die Betreuung der sozialen Medien des Politikmagazins Novo (vormals: Novo Argumente) nun an meinen Nachfolger Kolja Zydatiss übergeben. Weiterlesen

Zu den Waffen, Brüder!

novo121_cover_h800-minIn der neuen Printausgabe von Novo (Ausgabe 121) gibt es zwar keinen Artikel von mir, aber ich habe viel im Hintergrund gewerkelt. Neben dem Lektorat gehört dazu vor allem meine Übersetzung eines Interviews des amerikanischen Journalisten Ari Armstrong (den ich selbst zum Thema Abtreibung interviewt hatte) mit dem Wirtschaftswissenschaftler John Lott.

Professor Lott ist der führende Experte zum Thema Waffenrecht auf Seiten der Befürworter einer Liberalisierung des Waffenrechts. Ich bin auch selbst inzwischen vom Recht auf freien Waffenbesitz überzeugt. Erschießt mich doch, wenn’s euch nicht passt! Ach ja, könnt ihr ja nicht, weil ihr wahrscheinlich nicht mal glaubt, dass Waffenbesitz legal sein sollte.

Hier ein paar weitere Updates zu meinen aktuellen vaterlandslosen Umtrieben: Weiterlesen