Die säkulare Apokalypse

Novo_Zitat_Mueller_Voltaire

In meinem neuen Novo-Artikel „Die säkulare Apokalypse“ geht es um die zeitgenössische Union von weltlichen und religiösen Priestern, die gegen Freiheit und Fortschritt wettern. Endlich bekommen auch Stephen Hawking und Elon Musk die Meinung gesagt für ihr öko-misanthropisches Gerede gegen Wissenschaft und Technik – gegen ihre eigenen Fachgebiete! Mein Bruder Felix, der als Ingenieur tätig ist, fand Elon Musk ursprünglich inspirierend, bis er auf das ganze Öko-Gerede von ihm gestoßen ist und auf die Tatsache, dass Musk ohne staatliche Fördergelder kaum als Unternehmer bestehen könnte. Also danke an Felix für den Hinweis. Zum Artikel: http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0002645

Wenn Hawking mal keinen Unsinn über böse KIs erzählt, boykottiert er übrigens Israel: http://buff.ly/1m5R37g

Hier ist noch ein Zitat von Musk über die angeblich drohende Apokalypse: „An asteroid or a super volcano could destroy us, and we face risks the dinosaurs never saw: An engineered virus, inadvertent creation of a micro black hole, catastrophic global warming or some as-yet-unknown technology could spell the end of us. Humankind evolved over millions of years, but in the last sixty years atomic weaponry created the potential to extinguish ourselves. Sooner or later, we must expand life beyond this green and blue ball—or go extinct.“ http://buff.ly/1m5R5My

Musk könnte als billige Kopie von Michael Schmidt-Salomon durchgehen (der dieselbe Öko-Apokalyptik wenigstens eleganter und origineller formuliert).

Wer die alten Feuerbringer-Beiträge vermisst hat – dieser Artikel ist ein neuer im klassischen Stil. Auferstanden von den Toten.

Manifest der Freiheit: Wissenschaft

Johannes Richardt von der NovoArgumente-Redaktion fragte, ob ich mich öffentlich mit den Thesen des Freiheitsmanifestes auseinandersetzen und dieses gegebenenfalls unterschreiben könne. Nach dem Ergebnis der Bundestagswahl müsse man die Freiheitsidee neu artikulieren. Darum haben liberal-humanistische Autoren dieses neue Manifest ausgearbeitet und es online veröffentlicht.

Mir gefällt das Manifest insgesamt relativ gut. Weitestgehend teile ich die Thesen dieses Manifests. Allerdings leidet es wie alles dieser Tage am Mangel einer zugrundeliegenden, systematischen Philosophie und dies führt zu logischen Widersprüchen. Ein Beispiel für die Widersprüchlichkeit ist die These über die Wissenschaftsfreiheit. Weiterlesen

Europäische Weltraumbehörde vermisst die Welt

…lautet der Titel eines Berichts, den ich auf der diesjährigen Hannover Messe für die Fachzeitschrift „MM MaschinenMarkt“ geschrieben habe. Die Europäische Weltraumorganisation ESA zeigte auf der Messe das Datensammelsystem Copernicus, den GPS-Verbesserer Egnos und die europäische Konkurrenz zu GPS, Galileo. Für den Bericht habe ich mit dem Astrophysiker Eleftherios Mamais gesprochen und ihn zudem auf einem Foto verewigt.

Den Artikel gibt es gratis auf der Website der Industrie- und Logistikspezis MM Maschinenmarkt, die auch jährlich die Messezeitung anfertigen. Die Vor-Ort-Recherche und das Artikeltippen in ihrer „gläsernen Redaktion“ war aufschlussreich und gewiss eine anregende Erfahrung insbesondere für die unzähligen jungen Damen, die mich lüstern von außen durch die tiefe Einblicke gewährenden Scheiben beim Schreiben beobachteten. Die vorgesehenen Sprüche über den gläsernen Bürger und Nacktscanner muss ich wegen Abschweifgefahr leider streichen. Hier der Artikel:

Europäische Weltraumorganisation vermisst die Welt

Ich bin zurück!

Das Feuerbringer-Magazin wurde gehackt und war als Resultat etwa einen Tag lang offline. Die Benutzerregistrierung musste ich in ihrer bisherigen Form abschalten, weil furchtbar nette Leute eine Sicherheitslücke darin ausnutzten, um den Kommentarbereich mit Spam zu überfluten.

Mir war das nicht gleich aufgefallen, weil ich viele Kommentare sowieso nicht von Spam unterscheiden kann. Mal ehrlich, wo ist der Unterschied zwischen „Was fällt dir ein, meinen Gott zu beleidigen?“ und „Need Viagra? Fill in your credit card number here!“… Am Ende enthielt der Spamordner über 77000 Kommentare dieser Art.

Was die Benutzer- und Kommentarfunktionen angeht, sagt mir am besten Bescheid, was funktioniert und was ihr noch braucht, dann werde ich sehen, wie es sich richten lässt, ohne Hacker einzuladen.

Ansonsten sollte ich ohnehin mal wieder umziehen, weil mir von Anfang an die Webadresse „terryrotter.de/feuerbringer“ missfiel. Usprünglich war die gar nicht so beabsichtigt gewesen…

Ich bin mir aber über die eisernen Gewohnheitsrechte meiner Leser im Klaren und darum wird jeder Umzug und jedes Neudesign sehr sanft über die Bühne gehen und ohne brachiale Veränderungen.

Eine große, schöne Zukunft

Nur um meinen banalen Filmgeschmack mit größerem Nachdruck öffentlich auszustellen möchte ich betonen, dass mir nicht nur hirnlose Machwerke wie die Resident-Evil-Filme viel Spaß bereiten, sondern ich bin auch ein Fan der Iron-Man-Filme. Der Star ist ein kapitalistischer Waffenproduzent, der in seiner Freizeit Terroristen bekämpft und der erfolgreich „den Weltfrieden privatisiert“ hat, wie Tony Stark es selbst ausdrückt. Besser geht es nicht mehr. Weiterlesen

Was macht Umbrella wirklich?

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=YOJSzDeAS10[/tube]

Biotechnologie – in der Popkultur kennt man sie als albtraumhafte Technologie rücksichtsloser Großunternehmen mit Allmachtsgelüsten wie InGen aus Jurassic Park und wie Umbrella aus den Resident-Evil-Spielen und -Filmen. Im Dinofilm werden Urzeit-Ungeheuer zur Belustigung der Massen produziert, die ausbrechen und ihre Begutachter auffressen. Bei Resident Evil dient Biotechnologie zur Erschaffung von Zombies und monströsen Übermenschen. In der Computerspiele-Reihe Deus Ex spielt Biotechnologie derweil bei der transhumanistischen Weiterentwicklung des Menschen eine Hauptrolle. Abstürze inklusive.

Aber was tun Biotechnologieunternehmen eigentlich wirklich?

Weiterlesen

Kindle Fire HD – total cool!

http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=feuerbringer-21&o=3&p=12&l=ur1&category=kindlegaraete&banner=07K4ASZFH80RMEG56302&f=ifr

Muss ich haben, muss ich haben, muss ich haben! Konkret meine ich mit diesem für meine Spock-Persönlichkeit untypischen Ausbruch von dem, was Erdlinge „Gefühle“ nennen, den Kindle Fire HD, den es für 199 Euro jetzt schon in Deutschland zu kaufen gibt. Ich warte eifrigst auf die ersten Tests, aber er ist auf jeden Fall vielversprechend und scheint die verderblichen Übel auszumerzen, mit denen das Google Nexus 7 noch zu kämpfen hatte. Nur der Prozessor scheint oberflächlich betrachtet etwas langsamer zu sein, wobei die reale Leistung erst nach den Tests klar werden sollte.

Mit Hilfe meiner erstaunlichen hellseherischen Fähigkeiten konnte ich den baldigen Release des Kindle Fire in Deutschland voraussehen (allerdings nicht den Kindle Fire HD – und nicht die Tatsache, dass selbst der „normale“ Fire in einer verbesserten Version hier erscheint!). Darum habe ich meinem am symbolträchtigen Tage, dem 11. September 2012, im Kindle-Shop erscheinenden eBook Der Westen. Ein Nachruf in kluger Voraussicht zahlreiche farbige Illustrationen hinzugefügt, die vor allem Fire-Besitzer (oder irgendwer sonst mit farbigem Display auf Smartphone / PC / Tablet) über die Maßen bestaunen werden! Die Illustrationen – Gemälde und Fotos – muss man allerdings nicht unbedingt in Farbe sehen und der Schwarz-Weiß-Kindle hat natürlich auch seine Vorteile (ich habe das Buch überwiegend auf diesem gelesen und bearbeitet).

Der Kindle Fire ist alleine deshalb schon toll, weil er nach mir, dem Feuerbringer, benannt wurde! (Na gut, wurde er nicht, aber der Name passt zu meiner ganzen Aufklärungs-Feuer-Licht-Symbolik, mit der ich stets dezent und hintergründig um mich werfe).

So long und danke für die vielen Fische (obgleich mein Briefkasten allmählich überquillt und überhaupt war das nur ein Witz und ich ging nicht davon aus, dass mir jemand wirklich Fische schicken würde)! Und viel Spaß mit dem Kindle Fire und mit meinem in Kürze erscheinenden, monumentalen, kompromisslosen neuen Werke!

Braucht man ein Smartphone?

Und wo wir schon bei philosophiefreien, entspannenden Beiträgen sind – hier kommt noch einer.

Ja – wäre meine kurze Antwort auf die Titelfrage. Anfangs stand bei mir die Befürchtung vor Augen, ich könnte womöglich Geld für etwas ausgeben, das ich dann gar nicht verwende, weil ich sowieso den größten Teil des Tages Bücher lese. Aber nein, ich verwende tatsächlich eine größere Zahl der Funktionen, die ein modernes Smartphone bietet und zwar so häufig, das es die Investition durchaus wert war (und die 10-Euro-Internetflat/Monat weiterhin wert ist).

Update: Jetzt mit App-Tipps

Weiterlesen

Was wir aus Fukushima gelernt haben

Ein Jahr ist es her. Was haben wir daraus gelernt? Viele Menschen haben gar nichts oder allerlei gefährlichen Blödsinn aus Fukushima „gelernt“, doch auch vernünftige Menschen konnten wichtige Beobachtungen machen:

1. Atomenergie ist sicher 

Selbst alte Atomreaktoren, die 1971 fertig gestellt wurden, wie jener in Fukushima, sind derart sicher, dass man einen der größten Tsunamis, die jemals beobachtet wurden, auf sie loslassen kann, ohne dass auch nur ein einziger Mensch an radioaktiver Verstrahlung stirbt.

2.  Überreaktion auf ein Problem kann schlimmer als das eigentliche Problem sein

Zwar ist niemand am Austritt von Radioaktivität gestorben, allerdings sind 45 Patienten bei einer Notevakuierung aus Fukushima gestorben, weil befürchtet wurde, dass gefährliche Radioaktivität austreten könnte. Ein hundertjähriger Einwohner beging Selbstmord, um sein Haus nicht verlassen zu müssen. Die meisten Atomreaktoren Japans wurden als Reaktion auf Fukushima zeitweise abgeschaltet. 26 Menschen starben im Juli 2011 an einem Herzanfall, der wahrscheinlich durch die Hitze ausgelöst wurde – es gab nicht genügend Energie für die Klimaanlagen, an die sich die Japaner gewöhnt hatten.

Die Leben der Menschen, die man aus dem 20-Kilometer-Umkreis des Fukushima-Atomreaktors evakuierte, sind teilweise zerstört, teils schwer geschädigt worden. Ihr Durchschnittseinkommen liegt erheblich unter dem, was sie zuvor bezogen und viele sind zum Rauchen und Trinken übergegangen.

3. Die Deutschen haben den Verstand verloren

Deutschland hat sich von der Atomenergie verabschiedet.

Was wir benötigt hätten, sind starke Politiker, die einen kühlen Kopf behalten und rationale Entscheidungen treffen. Was wir bekommen haben, sind Populisten wie Angela Merkel, die trotz ihres naturwissenschaftlichen Knowhows innerhalb von einem Jahr eine 180-Grad-Wende in Punkte Atomenergie machte. Der Kurs, auf dem wir uns jetzt befinden, ist einer zu teuren und unverlässlichen Energiequellen wie Wind- und Solarenergie. Mal sehen, wann bei uns die Lichter in den Operationssälen ausgehen, weil die Deutschen in Harmonie mit der Natur leben wollen und sich vor moderner Technologie fürchten. Aber vielleicht ist das auch nur wieder Panikmache. Vielleicht – denn wir haben nun gesehen, wozu die Irrationalität der Deutschen fähig ist.

Ergänzung: Strahlenbelastung durch Atomunfall

Es ist zwar niemand gestorben, aber man sollte sich auch die Langzeitfolgen durch die Verstrahlung ansehen.

Fast alle der Geschädigten haben eine Strahlendosis von unter 0,2 Sv abbekommen. „Mögliche angenommene Spätfolgen: Krebs, Erbgutveränderung. Diese zählen nicht zur Strahlenkrankheit im eigentlichen Sinne; sie sind stochastische Strahlenschäden.“ Forscher gehen insgesamt von einem 0,01 bis 0,1 Prozent höheren Krebsrisiko in den kontaminierten Gebieten aus, wobei dieses erhöhte Risiko zu gering sein könnte, um es statistisch nachzuweisen.

Meines Wissens waren nur zwei Arbeiter lokal an ihren Füßen einer wirklich gefährlich hohen Strahlendosis ausgesetzt, da sie keine Schutzstiefel trugen, während sie in verseuchtem Wasser wateten. Sie bekamen eine Strahlung von 2-3 Sv ab. Da diese Strahlung jedoch nur ihre Füße betraf, könnten sie nach ein paar Monaten genesen sein. Zwei weitere Arbeiter, die ohne Jodtabletten während der ersten drei Unfalltage im gemeinsamen Leitstand von Block 3 und 4 tätig waren, erhielten eine interne Dosis von 540 beziehungsweise 590 mSv. Laut Wikipedia folgt daraus ein „Strahlenkater“ und erhöhte Infektionsanfälligkeit.

Die radioaktive Kontamination der Umwelt durch den Unfall scheint gesundheitlich unbedenklich zu sein.

Auch wenn man die radioaktiven Langzeitschäden einbezieht – was man in der Tat tun sollte und ich hätte gleich daran denken müssen – bleiben die Schäden durch Radioaktivität geringer als die Schäden durch die Evakuierungsmaßnahmen und die panische Berichterstattung.

Quellen

Wikipedia: Nuklearkatastrophe von Fukushima: Opfer und Verletzte

Wikipedia: Strahlenkrankheit

Literatur

Rob Lyons: One year on: The lessons of Fukushima

Atombefürworter leben gefährlich

Eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen plant das italienische Innenministerium, nachdem die Untergrundorganisation „Informelle Anarchistische Föderation“ (FAI) sich zum Attentat auf den Geschäftsführer der Atomfirma Ansaldo Nucleare, Roberto Adinolfi, bekannt hat. Dieser war am Montag in Genua auf offener Straße angeschossen worden.

[…]

Im Flugblatt wurde Adinolfi beschuldigt, in Interviews die umweltbelastenden Auswirkungen der Atomenergie und das Ausmaß der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima heruntergespielt zu haben. Der Manager wurde als „Atomhexer“ angeprangert.

Es war natürlich nur Spaß, als ich mich für die Atomkraft ausgesprochen habe. So ähnlich wie das, was ich über den Islam gesagt habe. Ha, ha! Wir sind doch alle Freunde, oder? Kein Grund für überbordende Aggressionen. Nicht, dass ich jemandem Aggressionen vorwerfen würde, oh nein! Schon gar nicht überbordende.

Die Sache mit den physikalischen Fakten über Atomenergie – das mit der Realität ist eben so eine Sache. Man wird jenen ein Mitspracherecht einräumen müssen, die ihre Meinungen mit Schusswaffen erläutern. Das sind gewichtige, manchmal tödliche Argumente.

Und Fukushima, das war die totale Vollkatastrophe, da habe ich stets nur ironisch von Panikmache gesprochen. In Wirklichkeit ist das alles ein richtig ernstes, brutal aufrichtiges und aufrichtig brutales Anliegen, was die Atomgegner da haben. Mea culpa.

Quelle: Wiener Zeitung

Gebildet ist das neue Doof

„Öko-Bank-Kunden sind jung, weiblich und gebildet“, lautet die Überschrift eines aktuelles Artikels auf Welt Online. Ich fühlte mich spontan an die Mädels in schwarzen Latex-Uniformen erinnert, die in einem indizierten Egoshooter als mächtige Elitesoldatinnen der SS auftreten. Sie sind jung, weiblich und sie stehen auf irrationale Ideologien.

Weiterlesen

Aufklärung 2.0 auf YouTube!

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=-LXgttvh9Bc[/tube]

URL: http://www.youtube.com/watch?v=-LXgttvh9Bc

Darf geteilt und re-uploaded werden, nur nicht verändert. Viel Spaß!

Meinen aktuellen Vortrag gibt es nun endlich auf YouTube als Video zu sehen. Erst mit der dritten Aufnahme war ich halbwegs zufrieden. Die YouTube-Fassung ist ganze 40 Minuten länger als der ursprüngliche Vortrag, den ich für die Ringvorlesung „Wo steht der Mensch?“ der HTWK Leipzig angefertigt hatte. Damit können sich Interessenten nun eine sagenhafte Stunde und wunderbare 40 Minuten an meinen Worten laben. Weiterlesen

Wie gefällt euch das Quintus-Design?

Da ich diesen Blog, Aufklärung 2.0, gerne neu starten möchte – den alten (also diesen) werde ich wahrscheinlich als Archiv stehen lassen und zusätzlich einen neuen aufmachen – suche ich nach einem neuen „Theme“ für den Nachfolger. Das „Theme“ ist die Gestaltungsgrundlage von WordPress-Blogs.

Aufklärung 2.0 läuft aktuell auf Basis des „Choco“-Themes.

Das erste Theme von Aufklärung 2.0 war das sogenannte „Quentin“-Design, was der Vorgänger des Designs der offiziellen Terry-Rotter-Website ist: „Quintus“. Diese Tradition liegt nicht an meinen konservativen Tendenzen, sondern ich bin alle Designs durchgegangen und „Quintus“ sagt mir am ehesten zu.

Aktuell sind die Gestaltungsmöglichkeiten auf diesem Blog stark eingeschränkt, was auch Nachteile für die Leser hat – zum Beispiel kann ich die Schriftarten nicht ändern, keine Galerien einbauen, keinen Shop und so weiter. Wenn ich ihn allerdings selbst auf meinem eigenen Webspace installiere, dann ist das zwar ein größerer Aufwand für mich, aber nun habe ich mir die nötigen Fähigkeiten angeeignet und gedenke, dies zu tun.

Die Frage lautet also, wie euch das „Quintus“-Design der TR-Website gefällt, denn dieses möchte ich auch für den Nachfolger von Aufklärung 2.0 verwenden, da mir der elegant-akademische Stil sehr zusagt. Zudem ist er farblich recht ähnlich wie das aktuelle „Choco“-Theme hier.

Ich bin auch offen für Designvorschläge im Detail (anderer Hintergrund, Schriftarten, etc.) für die TR-Website und die Feuerbringer-Neuauflage. Die neuen Features gibt es unabhängig vom Design, das ist eine rein optisch-künstlerische Frage.