Israel: Einführung

Autor: Mark Humphrys (@markhumphrys). Übersetzung: Andreas Müller (@feuerbringer). Quelle: MarkHumphrys.com. Fett und Kursiv wie im Original. Links erneuert und ggf. durch deutsche Quellen ersetzt.

Die islamische Welt beschwert sich häufig über Israel. Israel kann man kritisieren, aber es ist das einzige freie Land im gesamten Mittleren Osten. Es ist ein kleiner Leuchtturm der Demokratie, Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Wissenschaft, der religiösen Toleranz und einer rechenschaftspflichtigen Regierung in einem gewaltigen islamischen Meer des Totalitarismus. Der größte Teil der islamischen Welt hat kein Recht, Israel auch nur stirnrunzelnd zu erwähnen.

  • Ihre Beschwerden sind ohnehin nur reine Heuchelei. Die islamische Welt hasst Israel nicht darum, weil ihr die Menschenrechte der Palästinenser am Herzen liegen. Würden sie sich um Menschenrechte scheren, dann gäbe es Menschenrechte in ihren eigenen Ländern. Die islamische Welt hasst Israel, weil, nun, essenziell weil die Israelis Juden sind. Wären sie Muslime und würden genau dieselben Dinge tun, dann fände das niemand in der arabischen Welt erwähnenswert.
  • Der Hauptgrund, warum sich die Menschen auf Israel fokussieren lautet, weil Juden etwas damit zu tun haben.
  • Die islamische Welt und die westliche Linke regen sich viel mehr auf, wenn Juden Muslime töten als wenn Muslime Muslime töten:
    • Mugtedar Khan (Anm.: US-amerikanischer muslimischer Intellektueller; AM): „Während wir laut und beständig Israel verurteilen […] sind wir still, wenn muslimische Regimes die Rechte von Muslimen verletzen und Tausende von ihnen abschlachten. Erinnern Sie sich noch an Saddam und seinen Einsatz chemischer Waffen gegen Muslime (Kurden)? Erinnern Sie sich an die Ausschreitungen der pakistanischen Armee gegen Muslime (Bengalis)? Erinnern Sie sich an die Mudschaheddin von Afghanistan und ihre gegenseitige Abschlachtung? Haben wir jemals sie für ihre Exzesse verurteilt? Haben wir eine internationale Intervention oder Vergeltung gegen sie gefordert? Wissen Sie, wie die Saudis ihre Minderheit der Schiiten behandeln? Haben wir gegen die Verletzung von deren Rechten protestiert? Aber wir sind alle wild darauf, Israel zu verurteilen; nicht, weil wir für Rechte und Leben der Palästinenser einstehen, das tun wir nicht. Wir verurteilen Israel, weil wir ‚sie‘ hassen.“
    • Das Schweigen der Palästina-Solidaritäts-Gruppen, als Palästinenser und Libanesen Palästinenser töten (Anm: Link funktioniert nicht mehr), 22. Mai 2007: „Seit Anfang des Jahres wurden 150 Palästinenser durch ‚interne Gewalt‘ in Gaza getötet. In der letzten Woche sind über 50 bei ‚Zusammenstößen‘ beim palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared gestorben […] Es ist, als wären diese Palästinenser überhaupt nicht umgekommen oder als ob ihre Tode einfach unwichtig und nicht erwähnenswert wären.“
  • Die Zerstörung der islamistischen Terrorgruppe Fatah al-Islam im palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared durch Libanon, Mai–September 2007.
    • Libanon tötet Palästinenser in einem Flüchtlingslager, 2007, und die Welt bietet dem Libanon breite Unterstützung an.
    • Jenin kommt nach Libanon. Wo ist also der Aufschrei?, Jonathan Kay, National Post, 29. Mai 2007. „Der Hauptunterschied zwischen den beiden Belagerungen besteht darin, dass Israels Armee seine Truppen einem viel größeren Risiko aussetzt, wenn es in Jenin mit Infanterie einmarschiert – während die weniger humane libanesische Armee einfach auf Nahr al-Bared mit Explosivgeschossen aus der Ferne einhämmerte. Juden haben offenbar ein viel größeres Interesse an der Rettung palästinensischer Zivilisten als libanesische Soldaten. […] Tatsächlich scheinen viele Araber denselben blinden anti-palästinensischen Hass zu teilen, der gewöhnlich Israel vorgeworfen wird. Als libanesische gepanzerte Personentransporter durch Tripoli rollten […] erhielten sie von den örtlichen Anwohnern stehende Ovationen. „Wir wünschen uns, dass die Regierung das gesamte Lager und die übrigen Lager zerstören würde“, sagte ein Anwohner der New York Times. „Von den Palästinensern ist nichts Gutes zu erwarten.“ […] die Belagerung von Nahr al-Bared zeigt auf, was die „muslimische Straße“ in Wallung bringt: Keineswegs das Leid der Muslime, sondern der winzige Teil davon, den dschihadistische Propagandisten und ihre westlichen Apologeten auf Juden und Christen schieben können.“
  • Einige Tweets bringen es auf den Punkt:
    • Andreas Fagerbakke, 19. August 2013: „Chaos in Ägypten. Bürgerkrieg in Syrien. Steigende Gewalt im Irak. Warum sind die ‚Siedlungen‘ doch gleich die Wurzel des Problems im Mittleren Osten?
    • Austin Tran, 27. August 2013: „Mehr Araber wurden in Syrien seit 2011 getötet als im israelisch-palästinensischen Konflikt seit 1948.“
    • Tatsächlich sterben mehr Palästinenser in Syrien als im israelisch-palästinensischen Konflikt.
    • Linke haben jahrelang gelogen, dass Palästinenser verhungern würden. Nun verhungern tatsächlich 20 000 Palästinenser… in Syrien.
Kriege und Krisen nach Zahl der Toten (Daten: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_wars_by_death_toll; Grafik: Mark Humphrys)

Kriege und Krisen nach Zahl der Toten (Daten: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_wars_by_death_toll; Grafik: Mark Humphrys)

Diese Liste von Kriegen nach Zahl der Toten zeigt, wie klein Israels Kriege im globalen Maßstab sind. Das Diagramm lässt komischerweise den Vietnamkrieg aus.

Stell dir vor, Israel ist: Stell dir vor, die Palästinenser sind: Dann wird die muslimische Welt folgendermaßen reagieren:
Nicht-muslimisch Nicht-muslimisch Kein Interesse
Muslimisch Nicht-muslimisch Unterstützt Israel
Muslimisch Muslimisch Kein Interesse
Nicht-muslimisch Muslimisch Unterstützt Palästinenser

Israel ist viel freier als seine Nachbarn

Freiheitswertung laut Freedom House im Jahr 2013. Jeweils Note 1 = beste und 7 = schlechteste.

[Noten und fette Markierungen in der Übersicht ergänzt; AM]

Israel:

Status: Frei. Freiheit: 1,5. Bürgerrechte: 2. Politische Rechte: 1

West Bank:

Status: Nicht frei. Freiheit: 5,5. Bürgerrechte: 5. Politische Rechte: 6

Gaza:

Status: Nicht frei. Freiheit: 6. Bürgerrechte: 6. Politische Rechte: 6

Syrien:

Status: Nicht frei. Freiheit: 7. Bürgerrechte: 7. Politische Rechte: 7

Libanon:

Status: Teilweise frei. Freiheit: 4,5. Bürgerrechte: 4. Politische Rechte: 5

Jordanien:

Status: Nicht frei. Freiheit: 5,5. Bürgerrechte: 5. Politische Rechte: 6

  • Der Fall Jordanien von Alan M. Dershowitz. Er lädt „unvoreingenommene Menschen ein, zu hinterfragen, warum Jordanien nach jedem Maßstab der gerechten Beurteilung weniger demokratisch, unterdrückender und viel rassistischer ist und man dies dem Land durchgehen lässt, während Israel so sehr geschmäht wird. […] Ich muss darauf beharren und die Welt muss darauf beharren, dass ein einziger Maßstab der Beurteilung und Kritik in Hinblick auf alle Nationen eingehalten wird.“

Israel ist viel freier als seine Nachbarn.

Freedom House Rangliste der politischen und bürgerlichen Freiheiten in der Region Mittlerer Osten und Nordafrika.

Warum ist die Linke gegen Israel?

Ich verstehe nicht, warum die Linke und ein Großteil Europas Israel so leidenschaftlich hasst und den beinahe vollständigen Mangel an Menschenrechten in der gesamten totalitären Nachbarschaft Israels ignoriert.

  1. Liegt es daran, dass die Linke rassistisch gegenüber „Nicht-Weißen“ ist und nur die Israelis als vollwertige Erwachsene anerkennt? Die Araber werden als Opfer der Geschichte oder als Sklaven ihrer eigenen Kultur entschuldigt, während nur die Israelis wie Erwachsene behandelt werden, die moralische Entscheidungen treffen können.
  2. Oder liegt es einfach am alten europäischen Antisemitismus, der in einer Schuld-befreiten Form zurückgekehrt ist?

Man würde doch meinen, dass Europa nach seiner obszönen Geschichte erwachsen geworden wäre. Man würde meinen, dass Europa nach der Ermordung seiner ganzen eigenen Juden den Anstand hätte, sich wenigstens für ein paar hundert Jahre nicht länger über Juden zu beschweren.

Die Palästinenser kämpfen für die Etablierung einer Tyrannei

  • Gaza wird von Freedom House als „nicht frei“ bewertet.
  • Die Palästinensischen Autonomiegebiete werden von Freedom House als „nicht frei“ bewertet.
  • Warum sind mir die Palästinenser egal? von John Derbyshire: „Man erwartet von uns allen, die Idee eines palästinensischen Staates zu unterstützen. Warum? Wir wissen ganz genau, wie er aussehen würde.“ Wir wissen in der Tat, wie er aussehen würde. Er wäre wie Syrien, Libyen oder Saddams Irak. Warum sollte es uns kümmern, ob ein solcher Staat gegründet wird oder nicht?
  • Der palästinensische Staat hat kein Existenzrecht, weil er eine Tyrannei sein wird – Don Watkins bringt das grundsätzliche Argument zum Ausdruck: „Niemand hat das Recht, eine Regierung ins Leben zu rufen, wenn sie keine freie, demokratische, säkulare Regierung ist. Nur freie Nationen haben ein Existenzrecht.“ Ich stimme dem zu. Niemand hat das Recht, eine Tyrannei zu gründen.
  • Ein palästinensischer Staat wäre eine Tyrannei ohne Menschenrechte:
  • Werden gewöhnliche Bürger in einem palästinensischen Staat die Regierung kritisieren dürfen?
    • Die PA (Palästinensische Autonomiebehörde) verhaftet Jamal Abu Rihan für seine Kritik an der PA-Regierung, April 2012.
    • Die PA sperrt Anas Awwad für ein Jahr ein, weil er Präsident Abbas auf Facebook „beleidigt“ habe, Februar 2013. Ah, laut diesem Artikel soll der wahre Grund für seine Verhaftung darin bestehen, dass er Verbindungen zur Hamas hatte. Also zur Hölle mit ihm. Da können wir uns, denke ich, alle einig sein.
  • Ein palästinensischer Staat würde den Krieg eskalieren lassen:
  • Zeit, die Scharade zu beenden, von Salim Mansur, 20. Oktober 2007, über die zwecklosen Bemühungen der USA, einen arabisch-israelischen Frieden auszuhandeln. „Tatsache ist, dass es nichts zu verhandeln gibt, wenn die eine Partei, die Palästinenser und ihre arabisch-muslimischen Financiers und Unterstützer, der Zerstörung der anderen Partei, der Israelis, verpflichtet bleibt. […] Ein weiterer arabischer Staat, gezwängt zwischen den Fluss Jordan und das Mittelmeer – mit einer Bevölkerung, die gegenüber dem Westen feindlich eingestellt ist und die bereitwillig jede vorbeiziehende totalitäre Ideologie aufgreift mit ihrem erklärten Ziel, den Juden zu schaden und Israel zu zerstören – wird kein Rezept für eine endgültige Beilegung sein, sondern eine Quelle unnachgiebigen Konflikts in der Region und des Terrorismus darüber hinaus. Davon abgesehen bringen sich die Palästinenser gegenseitig um, während sie weiterhin den Terrorismus unterstützen – zusätzlich zur schrecklichen Bilanz arabisch-muslimischer Regimes, die Menschenrechte und Respekt für Minderheiten missachten – und darum verdienen sie nicht den Grad an Aufmerksamkeit, der ihnen seitens amerikanischer Regierungen zuteilwird. Erst recht, wenn der Anteil amerikanischer Unterstützung für ebenbürtige, wenn nicht berechtigtere Anliegen der Menschen, die in Darfur, Burma, Tibet und Zimbabwe leiden, geringer ausfällt.“
  • Dem stimme ich zu. Ein palästinensischer Staat würde den Konflikt verschärfen, nicht verbessern. Ein palästinensischer Staat ist nicht notwendig, sondern dass sich die Palästinenser verändern.

Israel bekämpft Tyranneien

Die Palästinenser unterstützen Tyranneien

Die Palästinenser sind der Demokratie nicht verpflichtet. Sie greifen beinahe ausschließlich liberale Demokratien an und unterstützen konsistent weltweit die Tyrannei. Die palästinensische Führerschaft unterstützte die Nazis, die Sowjetunion, das kommunistische China, Nassers Ägypten, Saddams Irak, Castros Kuba und Qaddafis Libyen. Die Palästinenser sollten sich für ihre Geschichte schämen.

Die Palästinenser haben die Nazis unterstützt

  1. Der gewalttätigen, Juden-hassende Mufti war jahrelang daran beteiligt, Pogrome und Tötungen von Juden in Palästina zu organisieren, wie das Massaker von Hebron 1929 (auch hier und hier).
  2. Im November 1940 stimmten die Briten einem Plan zu, den Mufti mit einem Attentat auszuschalten und sie ließen Mitglieder von Irgun frei, um ihn im Irak töten zu lassen. Leider schlug der Plan fehl.
  3. Der Mufti erließ eine Fatwa, die im Mai 1941 zu einem „heiligen Krieg gegen England“ aufrief. Alles Böse ist „heilig“ im Geiste solcher Leute.
  4. Er floh zum Nazi-besetzten Europa, wo er Hitler aufforderte, die palästinensischen Juden auszurotten. Hitler versprach ihm, dass er alle Juden dort ausrotten würde, sobald es ihm gelungen war, Palästina einzunehmen.
  5. Der Mufti rekrutierte 20 000 muslimische Freiwillige für die SS, die unschuldige jüdische Zivilisten in Kroatien und Ungarn töteten, darunter Kinder.
  6. Bei den Nürnberger Prozessen sagte Eichmanns Stellvertreter Dieter Wisliceny (als Kriegsverbrecher 1948 erhängt): „Der Mufti war einer der Initiatoren der systematischen Ausrottung des europäischen Judentums und er war ein Kollaborateur und Berater von Eichmann und Himmler in der Ausführung dieses Plans. […] Er war einer von Eichmanns besten Freunden und hatte ihn immerzu aufgehetzt, die Ausrottungsmaßnahmen zu beschleunigen.“
  7. Der Mufti inspizierte Auschwitz und drängte die Wächter, die für die Gaskammern zuständig waren, härter zu arbeiten.
  8. Es gibt wirklich einen Platz in der Hölle für den Mufti: „Er sprach sich persönlich gegenüber dem Führer gegen den Plan aus, die Juden aus Ungarn ziehen zu lassen, da er befürchtete, sie könnten nach Palästina emigrieren. Er intervenierte auch nachdringlich, als Adolf Eichmann ein Abkommen mit der britischen Regierung abschließen wollte, um deutsche Kriegsgefangene gegen 5000 jüdische Kinder auszutauschen, die auch nach Palästina hätten fliehen können. Die Proteste des Mufti gegenüber der SS waren erfolgreich und die Kinder wurden stattdessen in polnische Todeslager geschickt.“

Der Turban und das Hakenkreuz – Arte-Doku über die Kollaboration der Palästinenser mit den Nazis:

Doku des Bayerischen Rundfunks zum Thema:

Führer der Fatah und PLO Farouk Qaddumi: „Wir haben die Nazis im Zweiten Weltkrieg unterstützt„:

[Das Video wurde wegen „Urheberrechtsverletzungen“ gelöscht.]

Die Palästinenser haben Saddam unterstützt

  • Die Palästinenser haben Saddam Hussein sowohl im ersten Golfkrieg wie im zweiten Golfkrieg unterstützt.
  • Die Sache mit den Palästinensern und Kuweit illustriert anschaulich die Doppelmoral, die islamische Länder wie Kuweit gebrauchen. Ihren muslimischen Brüdern – die ihre Unterdrückung durch Saddam unterstützten – wurde vergeben. Die Israelis – die ihre Befreiung unterstützten – erhalten keinen Dank und sie werden gehasst:
  1. Die Palästinenser unterstützten die irakische Invasion in Kuweit 1990.
  2. Amerika, von Israel unterstützt, befreite Kuweit von irakischer Knebelung.
  3. Die Kuweiter haben aus Rache ihr Land ethnisch von Palästinensern gesäubert.
  4. Mit atemberaubenden Zynismus führen die modernen Kuweiter nun das Leiden der Palästinenser als Grund an, Israel und Amerika zu hassen. Es muss wieder und wieder betont werden: Die arabische Welt hasst Amerika und Israel, weil sie nicht muslimisch sind. Das ist der Grund. Es gibt keinen anderen Grund. Wären sie Muslime und würden dieselben Dinge tun, würde man sie nicht hassen. Der israelisch-palästinensische Konflikt würde sich zwischen zwei muslimischen Gruppen abspielen und der islamischen Welt wäre es egal. Nur weil die Israelis keine Muslime sind, gibt es ein Problem.

„Die Muslime innerhalb und außerhalb Palästinas heißen das neue Regime Deutschlands willkommen und hoffen auf die Ausweitung des faschistischen, anti-demokratischen Regierungssystems auf andere Länder.“

–          Zitat des Palästinenserführers, des Großmuftis von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, der die Machtergreifung der Nazis 1933 begrüßt.

„Unsere grundlegende Bedingung für die Kooperation mit den Deutschen war eine freie Hand bei der Ausrottung von jedem letzten Juden in Palästina und der arabischen Welt. Ich bat Hitler explizit, uns die Lösung des jüdischen Problems auf eine Weise zu erlauben, die unseren nationalen und rassischen Bestrebungen würdig ist und die den wissenschaftlichen Methoden entspricht, welche die Deutschen bei der Handhabung ihrer Juden erfunden haben. Ich erhielt die Antwort: „Die Juden gehören dir.“

–          Zitat des Großmuftis von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, nach dem Zweiten Weltkrieg.

„Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine muslimischen Brüder! Ermordet die Juden! Ermordet sie alle!“

–          Zitat des Großmuftis von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, als er 1947 bei der Staatsgründung Israels zum Völkermord an den Juden aufruft.

Zum Glück ist es den Palästinensern nicht gelungen, ihren Völkermord auszuführen.

Teil 4

Indoktrination palästinensischer Kinder, Hass in palästinensischen Schulbüchern

Ein einziger Videoclip bringt die palästinensische Kultur auf den Punkt.

Palästinensische Vorschulkinder feiern den Tod ihrer Mutter, März 2007.

Ihre Mutter war die Selbstmordattentäterin Reem Riyashi (oder Rim Al-Riyashi), die sich selbst und vier israelische Soldaten und Beamte im Januar 2004 bei der Erez-Kreuzung in Gaza tötete.

Siehe Mitschrift.

Interviewer: „Wie viele Juden hat Mama getötet?

Mohammed: „So viele…

Interviewer: „Wie viele sind das?

Mohammed: „Fünf.

Interviewer: „Liebst du deine Mama? Vermisst du deine Mama? Wo ist Mama, Mohammed?

Mohammed: „Im Paradies.

[…]

Interviewer: „Möchtest du zu Mama gehen?

Dhoha: „Ja.“

Kommentar: „Ich liebe ihre Kinder mehr als sie.

Siehe ein weiteres Video, in dem die Tochter ihrer toten Mutter ein Lied singt, während sie sich mit Sprengstoff bewaffnet:

Die Mickey Mouse“ der Hamas sagt Kindern in einer Sendung von 2007, dass es ihre Pflicht sei, die Juden zu bekämpfen, dass alle Juden getötet werden müssten und dass der Islam die Welt beherrschen müsse.

Siehe Mitschrift„Wir werden die Juden ausrotten.“

Der kranke Hamas-Charakter „Assud der Hase“ droht dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard, ihn zu töten, weil er eine Karikatur gezeichnet hat, die den Islam als gewalttätig darstellt.

Immer mehr Heuchelei, Hass, Intoleranz, Verderben von Kindern und einfach nur Böses.

Al-Aqsa TV, 22. Februar 2008. Siehe Mitschrift.

Tasnim: „Ich sage ihm und ihnen allen, dass wir ihn am Ende töten werden, ihn ermorden werden, wie sehr sie auch versuchen, ihn zu verstecken.“

Assud: „Allahs Wille möge geschehen.“

Sie sind bereit, echte, lebende Menschen zu töten für ein Wesen namens „Allah“, das nicht einmal existiert.

Hamas-Hase: Zionisten kommen ursprünglich aus der Schweiz (ergänzt; AM):

„Das Rennen des Juden“ aus Borat (2006) ist eine irrwitzige Parodie auf den Antisemitismus der Palästinenser und anderer. [Anm: Es gibt es echtes, weit weniger amüsantes Osterfest namens „Das Verbrennen der Juden“ in der Stadt Coita in Mexiko; AM]

Israel – Autoren und Medien

[nach Möglichkeit deutsche Literatur gewählt; AM]

Bücher

Alan Dershowitz

Plädoyer für Israel. Warum die Anklagen gegen Israel aus Vorurteilen bestehen

Bernard Lewis

Die Wut der arabischen Welt: Warum der jahrhundertelange Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen weiter eskaliert (und Artikel)

Der Atem Allahs. Die islamische Welt und der Westen. Kampf der Kulturen?

Samuel P. Huntington

Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert

Tilman Tarach [ab hier ergänzt; AM]

Der ewige Sündenbock: Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt

Jüdische und israelische Medien

Jüdische Allgemeine

Blog der israelischen Botschaft

Unabhängige deutsche Blogs

Mehrfachwelten

Lizas Welt

Spirit of Entebbe

Tapfer im Nirgendwo

Sonstiges

Die zehn größten Lügen über den Nahostkonflikt

Elfenbeintürme auf Sand: Das Versagen der Middle Eastern Studies in Amerika (PDF)

Die Middle East Studies Association organisierte 2002 eine Konferenz über den Islam, bei der sie sich weigerte, den radikalen Islam zu behandeln, obwohl er das größte Diskussionsthema der Welt im Jahre 2002 war! Der Mittlere Osten war noch niemals so sehr ein Diskussionsgegenstand in der Geschichte des Westens und doch war Middle Eastern Studies empört anstelle von entzückt und versuchte es zu ignorieren und auszublenden. Warum? Nun, essenziell, weil es den radikalen Islam unterstützt.

Israelisches Mädchen mit Gewehr. Vielerorts im Netz zu finden. Originalquelle unbekannt. Wer es weiß, teilt es mir mit: feuerbringer(at)hotmail.de.

Israelisches Mädchen mit Gewehr. Vielerorts im Netz zu finden. Originalquelle unbekannt. Wer es weiß, teilt es mir mit: feuerbringer(at)hotmail.de.

„In einer Gegend, die angeblich durch den Kolonialismus zurückgehalten, durch Vorurteile blockiert und durch Jahre der Ausbeutung verkrüppelt wurde, ist die erfolgreichste Nation jene, die von der Natur am wenigstens bevorzugt wurde. Israels ökonomische Produktivität, die Wachstumsrate, die Beschäftigungsquote, die Bildungserrungenschaften, Säuglingssterblichkeit und Gesundheitsstandard übertreffen allesamt diejenigen seiner sämtlichen Nachbarn.

Israel hat weder Öl noch Gas. Es ist der einzige Staat [in der Gegend], wo sich Regierungen als Ergebnis demokratischer Wahlen ändern, wo die Presse frei ist, wo Gerichte fair sind, wo Beamte nicht korrupt sind, wo Verträge offen und durchsetzbar sind und wo die politische Opposition ein integraler Bestandteil der Kultur ist. Für all jene, deren Geschichte der letzten 60 Jahre den Westen auf der Anklagebank verortet, die den Kapitalismus und Imperialismus der größten globalen Verbrechen unserer Zeit schuldig befinden und welche die Schuld für die Wunden der Entwicklungsländer bei den entwickelten Ländern suchen, ist der Zustand Israels eine lebende Widerlegung von allem, wofür sie stehen. Für die Führer sämtlicher Nachbarn Israels ist Israels Erfolg eine tägliche Erinnerung daran, wie wenig sie für ihre Völker getan haben.“

–          Michael Gove, Celsius 7/7

2 Kommentare zu “Israel: Einführung

  1. Gutartiges Geschwulst sagt:

    „Warum ist die Linke gegen Israel?“

    Weil die ideologischen Hirtenhunde diese Richtung verlangen und jedem ihrer Schäfchen ins Bein beißen, so sich dieses untersteht über eigene Wege nachzudenken, was allerdings selten vorkommt, da linke Schäfchen den Geschmack der Eigenständigkeit nicht besonders schätzen.
    Mein diesbezügliches Erweckungserlebnis kam 1967, nach dem Sechstage-Krieg. Bis dahin war die Deutsche Linke überwiegend proisraelisch. Das Um“denken“ erfolgte erst, als die Marionettenspieler in Moskau plötzlich andere Schnüre zogen, und ihre Puppen im gegensätzlichen Takt hopsen ließen, was diese erwartungsgemäß nicht störte.
    Zuvor war es lediglich die intensiv-braune „Deutsche Nationalzeitung“, die angebliche, israelische Menschenrechtsverstöße an arabischen Kriegsgefangenen reklamierte, indem sie sich folgender Schlagzeile befleißigte:
    „ISRAELS AUSCHWITZ IN DER WÜSTE“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46369505.html

    http://www.zeit.de/1967/36/angeklagt-die-national-zeitung

  2. Klimax sagt:

    Kurt Westergaard ist ein dänischer, kein niederländischer Karikaturist.

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