Ethik

Aufgeklärter Eigennutz

„Der Mensch ist sein eigener Zweck.“

Die Vernunft ist der einzig wahre Tugendrichter des Menschen und seine einzige Handlungsorientierung. Der angemessene Ethikmaßstab ist: Das Überleben des Menschen als Mensch – das heißt das, was die menschliche Natur für sein Überleben als rationales Lebewesen erfordert (nicht sein vorrübergehendes physisches Überleben als geistloses Tier).

Rationalität ist die Kardinaltugend des Menschen und seine drei grundlegenden Tugenden sind: Vernunft, Ausrichtung an einem rationalen Ziel, Selbstvertrauen. Jeder individuelle Mensch ist sein eigener Zweck, nicht Mittel zum Zweck anderer; er muss für sich selbst leben, weder sich für andere aufopfern, noch andere für sich aufopfern; er muss für sein rationales Eigeninteresse tätig sein, wenn er leben möchte.

Darum lehnt der Objektivismus jede Art von Altruismus ab – die Behauptung, dass Moral darin bestünde, für andere oder für die Gesellschaft oder für Gott zu leben.

„Augeklärter Eigennutz“ ist nicht mit „rücksichtsloser Egoismus“ zu verwechseln. Zudem ist die objektivistische Ethik im Gegensatz zu anderen „Egoismen“ eine Tugendethik. Es geht nicht darum, in jeder Situation neu abzuwägen, was im eigenen Interesse ist. Vielmehr sollte man sich an universellen, aus der Realität abgeleiteten Regeln orientieren.

Maßstab: Das menschliche Leben

Der ethische Maßstab ist das, wozu die Ethik dient und von ihm sind Werte abgeleitet.

Werte: Vernunft, Zwecksetzung (= Zielgerichtetheit des eigenen Lebens), Selbstvertrauen.

Werte sind das, was wir im Leben anstreben sollten.

Tugenden: Rationalität, Unabhängigkeit, Integrität, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Produktivität, und Stolz.

Stolz erhält man durch das Befolgen der anderen Tugenden.

Tugenden sind die Methoden, mit denen wir unsere Werte erreichen können.

Wenn wir uns rational, unabhängig, integer, ehrlich, gerecht und produktiv verhalten, so sind wir stolz auf uns selbst und erreichen Vernunft, ein Ziel im Leben und Selbstvertrauen. Haben wir Vernunft, Zwecksetzung, Selbstvertrauen, so haben wir die Werte erreicht, die unserem Leben als Mensch dienen.

Schlussfolgerung: Wir orientieren uns an Tugenden, um Werte zu erhalten, die unserem Leben dienen.

Nähere Erklärung der Tugenden:

http://objektivismus.de/2Studium/S08Tugenden.htm

Die menschliche Natur

(Gehört zu Metaphysik und Epistemologie, Übergang zur Ethik)

Der fundamentalste Unterschied zwischen Entitäten lautet: Sie sind entweder lebendig oder leblos.

Unbelebte Entitäten reagieren nach den Gesetzen der Physik.

Lebewesen erzeugen zielgerichtete Handlungen mit dem Ziel der eigenen Lebenserhaltung.

Niedere Lebewesen sind auf Sinnesempfindungen oder Wahrnehmungen angewiesen, folgen automatisch Instinkten.

Höhere Lebewesen (Affen) haben ein Bewusstsein, aber keine Wahl, ihren Instinkten zu folgen oder nicht. Auch sie folgen automatisch Instinkten.

Der Mensch ist das vernunftbegabte Tier. Er verfügt über die Fähigkeit zur Begriffsbildung und kann sich somit seine Wahlmöglichkeiten bewusst machen. Er hat die freie Wahl zwischen lebensförderlichen und lebenszerstörenden Handlungen.

Schlussfolgerung: Der Mensch kann sich frei zum Leben oder zum Sterben entscheiden.

Vom Sein zum Sollen

Menschen können sich gegen das Leben entscheiden.

Aber: Dann brauchen sie keine Ethik, die ihnen sagt, wie sie leben sollen.

Eine Ethik, die nicht auf dem Maßstab des individuellen menschlichen Lebens beruht, ist keine Ethik. Also hat die Ethik das Ziel des menschlichen Überlebens.

Ethik muss aus den Tatsachen der Realität abgeleitet werden, die für das menschliche Überleben relevant sind.

Das Ziel der Ethik lautet, das Überleben des individuellen Menschen als Mensch zu ermöglichen.

„Warum muss ich das tun?“ Um zu überleben. „Aber wenn ich nicht überleben will?“ Dann musst du gar nichts tun.

Schlussfolgerung: Die Erfordernisse des menschlichen Überlebens bestimmen die menschliche Ethik.

Eine Leiche braucht keine Moral, ein Mensch braucht nur eine: Die Moral, die ihm das Überleben als Mensch ermöglicht.

Leben als Maßstab

Wert: Das, was eine Entität gewinnen oder erhalten möchte. Nur Lebewesen brauchen Werte, da ihre Existenz von zielgerichteten Handlungen abhängt. Ein unzerstörbarer Roboter braucht keine Werte, da er nicht der Alternative von Leben oder Tod gegenübersteht.

Leben: Angesichts der Natur von Werten ist das Leben der höchste Wert für jedes Lebewesen. Der Mensch muss diese Tatsache bewusst und frei anerkennen, um zu leben. Er handelt im Gegensatz zu Tieren und Pflanzen nicht automatisch, um seine lebensdienlichen Werte (wie Nahrung) zu erhalten. Darum braucht der Mensch eine Ethik, die ihm sagt, wie er handeln soll.

Ethik: Konzeptualisierung der Erfordernisse des menschlichen Lebens in ein integriertes, hierarchisch strukturiertes, widerspruchsfreies System zuverlässiger Prinzipien.

Schlussfolgerung: Ethik ist lebensdienlich und lebensnotwendig.

Begriffe

Aufgeklärter/Rationaler Eigennutz; in der Philosophie meistens als „aufgeklärter Eigennutz“ bezeichnet. Gemeint ist weitblickendes, rationales Eigeninteresse. Die objektivistische Ethik hat auf dieser Grundlage ein neoaristotelisches System von Tugenden entwickelt. Der Mensch soll Tugenden und rationale ethische Prinzipien (z.B. kein Sex beim ersten Date) befolgen, um ein erfolgreiches und glückliches Leben führen zu können. Das bedeutet, dass man nicht in jeder Situation neu abwägen muss, was nun im eigenen, langfristigen Interesse ist und was nicht. Der Objektivismus hält ein solches situationsbedingtes Abwägen für unmöglich und für eine Negation der regelhaften Natur der Welt. Tugenden und Prinzipien sind die Naturgesetze der Ethik.

Individualismus: „Dein Leben gehört dir!“ Das individuelle menschliche Leben ist der Maßstab der Ethik, also ist jeder Mensch nur gegenüber seinem eigenen Wohl verpflichtet. Er ist der rechtmäßige Nutznießer seiner eigenen moralischen Handlungen, gut und böse.

Altruismus: Der Objektivismus richtet sich gegen den Altruismus – die Vorstellung, dass der Mensch dazu da sei, anderen Menschen, der Gesellschaft oder Gott zu dienen und dabei sein eigenes Wohlergehen zu opfern.

Subjektivistischer Egoismus: Reines Genussstreben, Verantwortungslosigkeit, Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen Menschen. Der Objektivismus richtet sich gegen diese irrationale Variante des Egoismus. Der Mensch ist kein Tier im Sinne des Sensualismus (u.a. David Hume), sondern er überlebt durch die Anwendung seines Verstandes.

Händlerprinzip: Tausch Wert gegen Wert. Hilfe für andere mit bekanntem oder potenziellem Wert für einen selbst (Partner, Kinder, Freunde, im Sinne des Wohlwollens auch Fremde). Tausch materieller Werte (Nahrung, Kleidung) und geistiger Werte (Bildung, Freundschaft, Liebe). Das Händlerprinzip bedeutet auch, dass kein Mensch verpflichtet ist, das, was ihm mehr wert ist – und sei es ein neues iPad – gegen das einzutauschen, was ihm weniger wert ist, wie die Hilfe für Menschen in der Dritten Welt.

Das bedeutet, dass der Staat nicht das Recht hat, mit Steuergeldern Entwicklungshilfe zu leisten, sondern dies bleibt dem Individuum überlassen. In der Regel gibt es natürlich keinen solchen Widerspruch zwischen einer wohlwollenden Geste wie einer Spende für arme Kinder und einem neuen iPad. Beides ist möglich. Ferner impliziert das Händlerprinzip, dass Wertezerstörer wie Verbrecher und Diktatoren nicht unterstützt werden dürfen.

Unabhängigkeit: Akzeptanz der Verantwortung, seine eigenen Urteile zu bilden und von der Arbeit seines eigenen Verstandes zu leben.

Produktivität: Prozess, Wissen zu erwerben und Materie zu formen, damit sie den eigenen Zwecken dient. Menschen überleben durch die Anpassung ihrer Umgebung an sich selbst (Dämme, Kraftwerke, Landwirtschaft, etc.); die übrigen Lebewesen passen sich an ihre Umgebung an.

Natürlich bauen Vögel Nester und Affen gebrauchen Werkzeuge. Aber sie tun dies instinktiv, ohne konzeptuellen Denkvorgang. Könnten Affen denken und lernen wie Menschen, hätten sie schon längst eine vergleichbare Affen-Kultur mit Institutionen, Architektur, Wissenschaft, Technologie, Kunst, etc. ins Leben gerufen. Haben sie aber nicht.

Rolle der Gewalt: Die Einleitung physischer Gewalt ist böse. Der Mensch überlebt durch den Gebrauch seines Verstandes – ein individueller Prozess, eine freie Entscheidung. Gewalt negiert diese Tatsache und behindert oder zerstört das menschliche Überlebensinstrument: Den Verstand. Gewalt ist nur legitim zur Selbstverteidigung: Sie ist die einzig angemessene Reaktion auf die Einleitung physischer Gewalt durch andere.

Die Tugenden im Detail

Rationalität: Kardinaltugend. Kein Ausweichen vor den Fakten, kein Leugnen der Tatsachen, kein „Ausblenden“. Wir müssen die Realität erkennen, um darin zu leben.

Vernunft: Instrument, um Wissen zu erlangen.

Zielstrebigkeit: Verfolgen des individuellen Lebenssinns (u.a. eine bestimmte Karriere, Familie).

Selbstwertgefühl: Gewissheit des Menschen, dass er fähig und es wert ist, zu überleben.

Unabhängigkeit ist die primäre Orientierung gegenüber der Realität, nicht gegenüber anderen Menschen.

Integrität ist die Loyalität gegenüber rationalen Prinzipien.

Ehrlichkeit ist die Ablehnung der Unwirklichkeit.

Gerechtigkeit ist Rationalität in der Bewertung von Menschen.

Produktivität ist die Anpassung der Natur an den Menschen.

Stolz ist moralische Ambitioniertheit.

Sexualethik

Zum Objektivismus gehört auch eine bestimmte Sexualethik, die sich auf das ethisch angemessene Verhalten zwischen den Geschlechtern bezieht. Bestimmte Elemente der Sexualethik gehören zu den umstrittensten Elementen des Objektivismus. Die meisten objektivistischen Philosophen gehen heute davon aus, dass bestimmte Auffassungen von Ayn Rand in diesem Bereich eher dem Zeitgeist und ihrer Psychologie als ihrer Philosophie geschuldet sind.

Unumstritten ist Rands Auffassung, dass Frauen und Männer diesselben Rechte haben sollten und dass sie zu ebenbürtigen intellektuellen Leistungen fähig sind. Frauen sollten alle Berufe offen stehen. Auch Homosexuelle sollten rechtlich gleichgestellt sein.

Ebenso ist Rands Haltung zur Rolle der Sexualität im menschlichen Leben unumstritten: „Für einen rationalen Menschen ist Sex ein Ausdruck der Selbstachtung – eine Zelebrierung von ihm selbst und des Daseins. Für den Menschen ohne Selbstachtung ist Sex ein Versuch, diese vorzutäuschen, ihre vorübergehende Illusion herbeizuführen. Romantische Liebe ist im umfassenden Sinne des Begriffes ein Gefühl, das nur einem Mann (oder einer Frau) mit ungebrochener Selbstachtung möglich ist: Sie ist seine Antwort auf die eigenen höchsten Werte in der Person eines anderen – eine integrierte Antwort von Geist und Körper, von Liebe und sexuellem Verlangen. Ein solcher Mann (oder eine solche Frau) ist nicht in der Lage, sexuelles Verlangen von spirituellen Werten getrennt zu erleben.“

Daraus folgt Ayn Rands moralische Ablehnung von Promiskuität: „Sex darf nichts anderes sein als eine Antwort auf Werte. Und darum halte ich Promiskuität für unmoralisch. Nicht, weil Sex böse ist, sondern weil Sex zu gut und zu wichtig ist…“ Jeder Mensch hat also durchaus das Recht (Politik), mit mehreren Partnern beliebig Sex zu haben – aber dies ist nicht in seinem rationalen Eigeninteresse (Ethik).

Ebenso folgt: Sex sollte ausschließlich in „einer sehr ernsthaften Beziehung“ stattfinden, die aber nicht unbedingt die Form einer Ehe annehmen muss.

Daher beurteilte Ayn Rand Pornografie als „unaussprechlich abstoßend“. Sex sei „einer der wichtigsten Aspekte des menschlichen Lebens“ und sei daher „zu wichtig, um zum Gegenstand öffentlicher anatomischer Ausstellung“ gemacht zu werden. Wiederum handelt es sich um eine moralische Beurteilung – auf politischer Ebene sprach sich Rand für die Meinungsfreiheit von Pornoproduzenten aus. Rands Haltung zur Prostitution lässt sich logisch hieraus ableiten: Prostitution sei eine „Leugnung der wahren Natur der menschlichen Sexualität“ (William R. Thomas). Will heißen: Politisch sollte Prostitution legal sein, moralisch ist sie abzulehnen.

Auf weitgehende Ablehnung stößt inzwischen das, was als Rands „Männlichkeitskult“ bezeichnet wird. Ayn Rand nannte sich selbst eine „männliche Chauvinistin“ und war entsprechend stolz darauf, als der Ökonom Ludwig von Mises sie als einen „Mann“ bezeichnete. Rand zum Thema „Weiblichkeit“:

Für eine Frau als Frau ist die Essenz der Weiblichkeit die Heldenverehrung – das Verlangen, zu einem Mann aufzublicken. „Aufzublicken“ bedeutet keine Abhängigkeit, Hörigkeit oder irgendetwas, das Unterlegenheit implizieren würde. Es bedeutet eine intensive Art von Bewunderung; und Bewunderung ist eine Emotion, die nur von einer Person mit einem starken Charakter und unabhängigen Werturteilen empfunden werden kann. Eine „anklammernde“ Frau ist kein Bewunderer, sondern ein Ausnutzer von Männern. Heldenverehrung ist eine herausfordernde Tugend: Eine Frau muss ihr würdig sein und auch dem Helden, den sie verehrt. Intellektuell und moralisch, das heißt, als menschliches Wesen, muss sie ihm ebenbürtig sein; dann ist das Objekt ihrer Verehrung spezifisch seine Männlichkeit, nicht irgendeine menschliche Tugend, die ihr fehlen mag.

Dies bedeutet nicht, dass die weibliche Frau für irgendeinen und jeglichen individuellen Mann Heldenverehrung empfindet oder projiziert; als menschliche Wesen mögen viele von ihnen der Frau tatsächlich unterlegen sein. Ihre Verehrung ist eine abstrakte Emotion für das metaphysische Konzept der Männlichkeit als solche – die sie im vollen Ausmaß und konkret nur für den Mann empfindet, den sie liebt, die aber ihre Haltung allen Männern gegenüber beeinflusst. Dies bedeutet nicht, dass eine romantische oder sexuelle Intention in ihrer Haltung gegenüber Männern stecken würde; ganz im Gegenteil: Je höher ihre Auffassung der Männlichkeit, desto fordernder werden ihre Maßstäbe sein. Es bedeutet, dass sie niemals das Bewusstsein von ihrer sexuellen Identität und von seiner verliert. Es bedeutet, dass eine vollauf weibliche Frau Männer nicht behandeln wird, als wären sie ihre Freundin, Schwester, Mutter – oder ihr Chef.

Die Wertschätzung der Männlichkeit seitens einer Frau impliziert also durchaus keine Unterlegenheit. Rand lehnt es explizit ab, dass sich eine Frau ihrem Mann anbiedern oder ihm gegenüber hörig sein sollte. Ein Mann kann nicht glücklich mit einer Frau werden, die seine Männlichkeit nicht schätzt. Dieses Thema wurde beispielsweise in Shakespeares Drama Macbeth dramatisch bearbeitet. Sexuelle Dominanz des Mannes bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass Frauen den Sex nicht genießen sollten oder nichts über die Praktiken mitzureden hätten oder dergleichen Albernheiten. Es bedeutet, dass Frauen nur Sex mit einem Mann genießen können, den sie als Mann und aufgrund seiner Männlichkeit respektieren.

Von so gut wie allen zeitgenössischen Objektivisten wird hingegen Rands Meinung, Homosexualität sei „widerlich“ und „unmoralisch“ abgelehnt. Vor ihrem Tod bekundete Rand allerdings gegenüber dem Philosophen Henry Binswanger, dass  sie ihre Meinung diesbezüglich geändert habe. Sie hielt Homosexualität nicht länger für unmoralisch.

Möglicherweise, so Pawlik Amber (Objectivist Sexuality), hat diese ablehnende Auffassung gegenüber der Homosexualität etwas damit zu tun, dass manche Homosexuelle die Identitäten der Geschlechter – also auch jene von heterosexuellen Personen – leugnen oder auflösen. Insbesondere radikale lesbische Feministen neigen dazu, heterosexuellen Sex zu dämonisieren. Inwiefern Homosexuelle sich einer entsprechenden Ideologie schuldig machen – ihre Identitäten auch auf Heterosexuelle übertragen und ihnen ihre Identität streitig machen – lässt sich nicht generell beurteilen. Aus objektivistischer Sicht müsste man jedenfalls anerkennen, dass auch Homosexuelle eine bestimmte Identität als Homosexuelle haben, wogegen weder moralisch noch politisch etwas zu sagen ist.

Rands Erbe Leonard Peikoff ist der Ansicht, dass Rands Vorliebe für dominante Männer und Dreiecksbeziehungen nichts mit Philosophie zu tun hatten. Die Philosophie könne sich nur mit ethischen Fragen befassen, die für beide Geschlechter relevant sind. Nur diese Aspekte der Sexualethik gehören also zur objektivistischen Philosophie.