Lasst doch den Christen ihre Diskriminierung

Das britische Supreme Court, das höchste Gericht Englands, hat entschieden, dass ein christliches Ehepaar kein Recht hatte, einem homosexuellen Paar die Übernachtung in seinem Hotel zu verweigern. Steve Preddy und Martyn Hall klagten sich bis zum höchsten Gericht durch und erhielten Recht. Nun muss auch das letzte Hotel in England Schwulen Unterkunft gewähren.

Oberflächlich betrachtet könnte man das als gesellschaftlichen Fortschritt ansehen. Näher betrachtet ist es aber kein gesellschaftlicher Fortschritt, sondern ein staatlicher Eingriff in das Hausrecht von Hotelbesitzern, sowie in ihre moralischen Überzeugungen – und in jene von allen anderen Unternehmern. Hier muss man eine ganze Menge differenzieren, wenn schon nicht diskriminieren. Weiterlesen

Religiöse Mädchen treiben häufiger ab

Verfassung gilt nicht für Frauen mit ungewollter Schwangerschaft

Und wieder eine amüsante Neuigkeit aus der verlogenen Welt des Glaubens: Eine neue Studie aus dem amerikanischen Fachmagazin „Journal of Health and Social Behavior“ kommt zu dem Ergebnis, dass Mädchen um die 20 häufiger abtreiben lassen, wenn sie religiöse Privatschulen besuchen, die für ihre strikte Haltung gegen Abtreibung bekannt sind. Weiterlesen

Redefreiheit auch für Homo-Heiler?

Evangelikale wollen in Deutschland Schwule heilen. Sollte man ihnen das erlauben? Beim „6. Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“ möchten auf jeden Fall auch Referenten auftreten, die Homosexualität für eine therapiebedürftige Krankheit halten. Und da mein Ruf eindeutig zu gut ist, sage ich: Lasse reden!

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