Dokutipp: Planet of the Humans

Michael Moore und Jeff Gibbs sehen sich in ihrer neuen Doku an, wie grün die „Erneuerbaren Energien“ Wind, Solar und Biomasse wirklich sind.

Ich widerspreche ihrem nihilistischen, malthusianischen Weltbild, das eine Reduktion unseres Konsums, wenn nicht von Menschen für Umwelt- und Klimaschutz vorsieht. Stattdessen glaube ich an eine andere technologische Lösung, Atomkraft, vorzugsweise Thorium-Flüssigsalzreaktoren.

Und doch. Es macht einen Riesenspaß, sich diese Doku anzusehen. Moore verwendet sein gesamtes enthüllungsjournalistisch-propagandistisches Können und setzt es gegen die Erneuerbaren-Industrie ein. Es ist ein absolutes Fest für die Gegner dieser pseudogrünen Unsinns-Energieformen.

Und ganz ehrlich: Ich bin überzeugt, dass Windkraft, Solar und Biomassekraftwerke diese Doku nicht überleben werden. Das war’s. Ende. Niemand kann Dinge so gut zerstören wie die nihilistische Linke. Und damit haben sie die Erneuerbaren zerstört.

Viel Spaß.

Michael Moore vs. Erneuerbare Energien

Gibt es eine individuelle Verantwortung für die Klimaschädigung?

Heimatlose Eisbären sind mir egal. Aber gute Argumente sind stets willkommen. (Foto: morguefile.com)

Heimatlose Eisbären sind mir egal. Aber gute Argumente sind es nicht. (Foto: morguefile.com)

Kann man einen individuellen Menschen für seinen Anteil an der Klimaschädigung durch CO2 verantwortlich machen? Und wenn ja, welche Folgen sollte dies für ihn haben? Über diese Frage führten der Volkswirt Ulrich Berger und ich eine Debatte im hiesigen Feuerbringer-Magazin. Mit diesem Beitrag räume ich ein, diese Debatte insgesamt verloren zu haben. Herr Berger hatte die besseren Argumente. Weiterlesen