Panik ist keine Lösung

Terroranschläge, Millionen Flüchtlinge – Anlass genug für die instabilen Leute in unserer Mitte, zu hyperventilieren. Endlich kann man öffentlich die Unvernunft zelebrieren! Und man muss sich nicht einmal dafür schämen, weil es so viele Leute tun. Die Deutschen sind es gewohnt von BSE-Krise, Vogelgrippe, Stuttgart 21, Klimawandel, Fukushima, Genfood – sie sind die Meister der irrationalen Panikreaktionen.

Ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll, aber: Es ist eine schlechte Idee, in Panik auszubrechen. Es ist eine schlechte Idee, überstürzt extreme Maßnahmen zu fordern – erst recht, wenn man eigentlich keine Ahnung von Politik hat und von deren Implikationen und Folgen. Weiterlesen

Könnten Islamisten unter den Flüchtlingen sein?

„Dass Kämpfer sich unter zivilen Flüchtlingen verstecken, ist eine gebräuchliche Taktik. Refugee warriors („Flüchtlingskrieger“) werden sie in der Literatur genannt.“ (Linda Polmann: Die Mitleidsindustrie, S. 119-120)

Empirische Fakten über die Frage, ob Terroristen und Islamisten unter den Flüchtlingen sein könnten: Weiterlesen

Müssen wir uns für Flüchtlinge aufopfern?

Atlas (kconnors, Lizenz M, morguefile.com)

Atlas (kconnors, Lizenz M, morguefile.com)

Jetzt findet eine Masseneinwanderung aus der Dritten Welt nach Europa statt. Sollten Objektivisten, Anhänger von Ayn Rands Philosophie, die unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen sowie Einwanderern uneingeschränkt befürworten? Einige deutsche Objektivisten haben mir gesagt, dass wir das sollten.

Schließlich gibt es ein Zitat von Ayn Rand, mit dem sie die Einwanderung begrüßt. Und es gibt ein Recht auf Leben. Und es gibt Rands ethische Position, dass wir in Notsituationen anderen Menschen helfen sollten. Man kann auch nicht die wohlfahrtsstaatlichen Ausgaben für Flüchtlinge und Einwanderer anführen, denn das entspricht dem Argument, dass man den Kapitalismus erst einführen könne, wenn er schon eingeführt ist.

Nein. Absolut offene Grenzen widersprechen Ayn Rands Ethik. Und hier ist die Begründung:

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