Einkommensumverteilung

Andrew Klavan über Einkommensumverteilung:

„Einkommensumverteilung ist, wenn du arbeiten gehst oder ein Unternehmen gründest oder eine Investition tätigst und Geld verdienst und die Regierung dir dein Geld abnimmt und es jemand anderem gibt.“

„Also ist es Stehlen?“

„Nein, es ist Einkommensumverteilung.“

„Und wenn ich ihnen mein Geld nicht gebe?“

„Dann kommen bewaffnete Leute in dein Haus und nehmen es dir weg.“

„Also ist es bewaffneter Raubüberfall?“

„Nein, es ist Einkommensumverteilung.“

„Wenn die Leute mir mein Geld mit Waffengewalt wegnehmen, was ist, wenn ich die Polizei rufe?“

„Die Leute sind die Polizei.“

Küss sie doch!

Erinnert ihr euch noch an die Ankündigung von gestern? Hier ist also das nächste Lied aus Disneys Arielle, das ich an den Zeitgeist angepasst habe. Wenn Männer als potenzielle Vergewaltiger gelten, müssen Liebeslieder anders klingen.

Sieh‘ sie dir an!
ist sie nicht bezaubernd schön?
wie ein Bild das schweigt,
doch zeigt dir ihr Gesicht nicht alles?

***
Du weisst nicht wie,
siehst du sie vis-à-vis?
heißt das nicht: Küss sie doch!
Klar willst du sie!

***

Ihre Einwilligung brauchst du schon
sonst wird ihr Anwalt dich bedrohen
Der will doch auch seinen Lohn
Mann: Küss sie doch!

***

Schriftlich und dreimal kopiert
Dann läuft das wie geschmiert
Außer sie verklagt dich noch
Küss sie doch!

***

Starr sie nicht zu lange an
Sexuelle Belästigung ist dann
wenn du eine Frau küssen magst
ohne dass du es zwei Wochen vorher sagst

***

Ein schöner Prinz magst du wohl sein
sie buchten dich bald trotzdem ein.
Die Romantik ist dahin
Feministen sahen darin keinen Sinn
Sha la la la la laaaa
Küss sie doch!

Mehr fossile Brennstoffe nutzen

moral-fase-for-fossil-fuels-cover

Die Moral gebietet, dass wir fossile Brennstoffe stärker nutzen. Dafür argumentiert der Philosoph und Energieexperte Alex Epstein in seinem Plädoyer für Kohle, Gas und Erdöl. Das Buch überzeugt mit einem entspannten Stil und überraschenden Fakten, meint Andreas Müller…

Zur Rezension: http://www.novo-argumente.com/magazin.php/bibliothek/artikel/0001791

Brot und Boden

Lebensmittel aus der Heimat? Nein danke. Regional ist mir egal.  (Bild: MaxStraeten. morguefile.com. Lizenz M)

Lebensmittel aus der Heimat? Nein danke! Regional ist mir egal. (Bild: MaxStraeten. morguefile.com. Lizenz M)

Wir sollen möglichst unsere Lebensmittel und andere Produkte aus der Region beziehen und somit die örtliche Wirtschaft fördern. Das heißt es dieser Tage seitens immer mehr Organisationen, darunter staatliche Ministerien, die sich für die neue Autarkie stark machen. Ich habe diese Idee bereits aus ökonomischer Sicht in einem Beitrag kritisiert. Leider hat man nicht auf mich gehört, stattdessen gibt es weiterhin Initiativen für regionales Essen. Darunter das im Mai 2014 gestartete „Regionalportal“ der bayerischen Regierung. Nun, wenn Argumente sowieso nicht zählen, dann zücke ich den rhetorischen Vorschlaghammer und habe auch mal ein wenig Spaß. Weiterlesen

Was ist nun mit dem Islam?

Noch ein paar Worte zur Pegida-Satire. Offensichtlich bin ich selbst kein großer Islam-Fan. Alle Religionen sind irrational – und der Islam übertrifft sie alle in Punkto Unaufgeklärtheit und Kollision mit der freien Gesellschaft, er steht individuellen Rechten in seiner orthodoxen Ausprägung klar entgegen. Repräsentative Umfragen von verschiedenen Instituten zeigen allerdings, dass die Überzeugungen von selbsternannten Muslimen je nach ihrer Heimatnation abweichen. In den USA sind sie vergleichsweise moderat aufgelegt, dann kommt Europa und dann die islamische Welt. Weiterlesen

Schafft SPD und ARD endlich ab

Wenn wir die Katze zum König ernennen, würde sie eine bessere Politik machen als die Koalition (Bild: morguefile.com, Lizenz M)

Wenn wir die Katze zum König ernennen, würde sie eine bessere Politik machen als die Koalition (Bild: morguefile.com, Lizenz M)

Die SPD will den Rat der Wirtschaftsweisen abschaffen, weil er „neoliberal“ ist. Wie Ludwig Erhard also, der Vater des Wirtschaftswunders. Und weil der Rat nichts von der Koalitionspolitik hält. Der Mindestlohn und die Rentengeschenke schaden demnach der Wirtschaft. Nun hat die Politik noch nie auf den Rat der Wirtschaftsweisen gehört, daher auch der Stand der Wirtschaftsentwicklung. Also warum soll man den Rat nun abschaffen, der sowieso niemanden interessiert? Es geht offenbar um ein Public-Relations-Problem der SPD. Der Rat weist die SPD auf die Realität hin, doch die Sozialdemokratie kann nur weiterhin bestehen, wenn sie die Realität ignoriert, also soll nun der Bote massakriert werden für die schlechte Botschaft.

Weiterlesen

Der neue Schwachsinn

Gegen Ende ihres Lebens sagte die Philosophin Ayn Rand, dass ihr philosophische Auseinandersetzungen keinen Spaß mehr machen – es gab niemanden mehr vom Format Kants, gegen den man argumentieren konnte, sondern nur noch Idioten. Die Zeit ist gekommen, sich an ihre weisen Worte zu erinnern.

Einhörner gibt es wirklich, sagt Markus Gabriel. Der Philosoph will, dass Denken mehr Spaß macht

Aber ausgerechnet die Welt, die gibt es laut Ihrer Philosophie des Neuen Realismus nicht.

Real ist, was real ist. Also Gedanken, Wünsche, Ideen, Träume …

Die menschliche Zivilisation ist eine Truman Show.

Oder ich bin gar nicht ich, sondern jemand anderes, der denkt, dass er Markus Gabriel sei. Vielleicht bin ich schizophren und habe den echten Markus Gabriel heute Morgen in den Keller gesperrt. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, zu zweifeln. Die Hypothese, dass ich in der Matrix lebe, ist willkürlich. Sie ist eine von unendlich vielen.

Die Zitate stammen aus einem Interview mit Markus Gabriel auf ZEIT Online. Laut Medienmeinung ist der Philosoph ein „Wunderkind“, ein „Shooting Star der Philosophie“ und allerlei andere, hoffentlich gut bezahlte Lobhudeleien. Kritische Rationalisten treibt die einhellige Zelebrierung dieses Irrsinns wahrscheinlich ebenso in die Verzweiflung wie Objektivisten und alle anderen Denker, die ihren Verstand noch nicht die Toilette runtergespült haben. Weiterlesen

Wer hats geschrieben?

 Die Schweizer? Nein.

(Ergänzung unten)

Uwe-Christian Arnold erhielt „Unterstützung“ von Michael Schmidt-Salomon bei der Verfassung seines Buches über die Sterbehilfe: Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben. Worin mag diese Unterstützung bestanden haben? Ein Blick auf den Stil gibt Aufschluss:

„Lobbyisten der Pharmaindustrie“, „Feigheit vor dem Patienten“, „im Unterschied zu all den Politikern […] weiß ich, wovon ich spreche“, „als treibende Kräfte sind hier in erster Linie die christlichen Kirchen zu nennen“, „Verrat an den Prinzipien des Rechtsstaats“, „ich klage die verfasste deutsche Ärzteschaft […] an„. Weiterlesen

Wir gehören nicht Gott

Zwar finde ich die Selfie-Kampagne für die Legalisierung der freiwilligen Sterbehilfe der GBS geschmacklos und unfreiwillig komisch, aber in rasende Wut versetzt mich nur eines: Die Meinung von vielen Klerikern, dass wir nicht das Recht hätten, über unser eigenes Leben und somit Sterben zu bestimmen, weil wir Gottes Eigentum sind. Was Gott dazu sagt, wissen wir gar nicht. Selbst in der Bibel, die nicht von Gott direkt geschrieben wurde, steht nichts über Sterbehilfe-Richtlinien. Wir wissen nur, was bestimmte Menschen dazu sagen, die sich erdreisten, in seinem Namen zu sprechen. Schade, dass man solche Konflikte nicht in einem Ultimate-Fighting-Championship austragen kann.

Heinrich Bedford-Strohm ist der evangelische Landesbischof in Bayern. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen äußert er sich zum Thema Sterbehilfe. Er warnt vor „organisierter und kommerzieller Sterbehilfe“, womit er sich an den Bodensatz des Ghettos der geistigen Unterschicht richtet, die sich vor dem Kapitalismus fürchtet. Wir kaufen unsere Lebensmittel in kapitalistischen Geschäften, aber für unseren Tod ist es uns zu schade, dass die Ärzte, die uns behandeln und die unseren Wunsch nach Erlösung aus einem Zustand unerträglichen Leides erhören, für ihre schwierige Aufgabe einvernehmlich entlohnt werden (= Kapitalismus). Ich hätte nicht einmal etwas gegen „kommerzielle“ Sterbehilfe, im Gegenteil, aber die ist obendrein nur ein Schreckgespenst der Fremdbestimmungs-Lobby.

Auf jeden Fall sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, dass er seine krebskranke Frau wohl für Sterbehilfe in die Schweiz begleiten würde, obwohl dies „völlig“ seiner Überzeugung widerspreche.

Handeln Kleriker immer „völlig“ gegen ihre Überzeugung? Es ist zwar völlig gegen meine Überzeugung, Menschenhandel zu betreiben, aber hin und wieder verkaufe ich schon einmal eine Frau oder ein Kind. Der Mensch ist eben ein unvollkommenes, sündiges Wesen! Dagegen kann man gar nichts machen – auch, wenn es gegen meine Überzeugung ist!

So eine dreiste Unverschämtheit, so etwas überhaupt zu äußern, es treibt mich zur Weißglut! Eure Ethik, eure Überzeugungen sind offenbar keinen Pfifferling wert, wenn es darauf ankommt! Wenn man persönlich betroffen ist, dann kann man sich eine göttliche Moral wohl nicht mehr leisten, wie? Wenn ich jetzt Thors Hammer hätte, ich garantiere für nichts!

Und jetzt der Kommentar von Bedford-Strohm dazu: „Schneider hat an keiner Stelle die Position der EKD, die ja auch seine eigene ist, in irgendeiner Weise aufgeweicht. Er sagt heute wie früher, dass er aktive Sterbehilfe oder eine organisierte und erst recht kommerzialisierte Hilfe zum Sterben ablehnt.“

So etwas nennt man „Heuchelei“. Man nimmt für sich und seine Lieben Sterbehilfe in Anspruch, aber man verbietet es anderen Menschen im Namen Gottes.

Die irrationalen Ideen der Kirchen kann man als Mensch nicht leben. Das ist einer von vielen Belegen. Dass wir uns und jene, die wir lieben, für Gott aufopfern sollen, wird ein Mensch mit Selbstvertrauen, der sein Leben liebt, nicht umsetzen. Natürlich sollte er dann andere Menschen ebenfalls gewähren lassen.

Landesbischof: „Es sollte keine organisierte Sterbehilfe geben“ – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Landesbischof-Es-sollte-keine-organisierte-Sterbehilfe-geben-id31606172.html

Öko-Kinderfilme werden uns vernichten

…oder jedenfalls sind sie ganz schön blöde. Beispiele:

Rio 2

Schon wieder eine Variante von Avatar, Der mit dem Wolf tanzt, Fern Gully und tausend anderen Filmen mit bösen Naturzerstörern und einer guten, idyllischen, harmonischen Natur mit unglaublich wohlhabenden Bauern (in dem Fall Vögeln), die nie arbeiten müssen. In Rio 2 kämpfen Paradiesvögel und ein paar Hippies gegen böse Holzfäller. Weil: Holz fällen ist böse. Vor allem, wenn man es illegal macht (und „illegal“ wird definiert von den korrupten, kaputten Regierungen in diesen Ländern). Also werden die Bagger zerstört, die Holzfäller verjagt. Das reicht aber noch nicht. Holz fällen ist so total böse, dass der Oberholzfäller es verdient, am Ende des Films lebendig von einer Schlange gefressen zu werden. Da lernen die Kinder noch was. Industrie schlecht, ungenutzte Natur gut. Das eröffnet Karrieremöglichkeiten für die Kleinen. Weiterlesen

Der große Kunstschwindel des 20. Jahrhunderts

Frederic Leighton: Des Malers Flitterwochen (ca. 1864)

Frederic Leighton: Des Malers Flitterwochen (ca. 1864)

Die Überschreitung von Grenzen, das Neuartige, die Frage, ob das noch Kunst ist – an diesen Leitlinien orientiert sich die moderne Kunst. Sie möchte provozieren, überraschen und schockieren. Gute Kunst kommt dabei leider nur selten heraus, argumentiert der amerikanische Kunstsammler Frederick Ross. Einiges davon ist sogar überhaupt keine Kunst, wenn der Begriff einen Inhalt haben soll. Mit seiner einflussreichen Stiftung „Art Renewal Center“ (siehe Was ist das ARC?) fördert der Millionär vor allem realistische Künstler und die Rückkehr zu Maßstäben in der bildenden Kunst.

Ich bin stolz, im Feuerbringer-Magazin die deutsche Übersetzung der Rede „Der große Kunstschwindel des 20. Jahrhunderts“ von Fred Ross veröffentlichen zu dürfen. Das war gar nicht so einfach, denn für das Publikationsrecht war ebenso Diplomatie nötig wie die Tatsache, dass ich selbst schon in Der Westen. Ein Nachruf und in einigen Vorträgen kein gutes Haar an der modernen Kunst gelassen hatte. Schließlich ist die Kritik an moderner Kunst in Deutschland, wie vernünftig die Motivation auch aussehen mag, noch immer ein Minenfeld. In dem Kontext möchte ich betonen, dass das ARC dieselbe Auffassung zur Kunstpolitik teilt wie ich: Kunst sollte frei sein. Der Staat sollte Kunst weder fördern, noch zensieren. Auch nicht die moderne Kunst. Deshalb muss man natürlich noch lange nicht, gerade in einem freien Land, davon absehen, sie zu kritisieren.

In dem Essay führt Fred Ross durch die Irrwege der modernen Kunst und verteidigt die hohen Anforderungen und Maßstäbe, die einst zum bis heute unerreichten Zenit in der Kunstgeschichte geführt hatten: Die Akademische Kunst des 19. Jahrhunderts.

Der Essay beziehungsweise die Rede umfasst 21 unterhaltsame, gnadenlose, aber auch witzige und erhellende Seiten mit Bildern von einigen der besten Gemälde der Geschichte. So haben Sie die Kunstgeschichte noch nicht gesehen:

Zum Essay:

Die gesamte Rede gibt es gratis als PDF zum Download.

Im Blogformat:

http://www.feuerbringer-magazin.de/kooperationen/der-grosse-kunstschwindel-des-20-jahrhunderts-1

http://www.feuerbringer-magazin.de/kooperationen/der-grosse-kunstschwindel-des-20-jahrhunderts-2

Der Original-Essay wurde erstmals in den 1990er Jahren veröffentlicht. Das erklärt einige zeitliche Bezüge.

Nach den beiden Kooperationen mit dem irischen Blogger Mark Humphrys ist meine Arbeit mit dem amerikanischen ARC das dritte Kooperationsprojekt des FB-Magazins. Übrigens suche ich weiterhin Übersetzer für das ARC

Eure Meinung?

„Das ist eigentlich der größte Blödsinn“

Claus Rodemer forscht an einer Zellkulturbank. Auch Tierversuche hält er für unverzichtbar. (Bild: Claus Rodemer)

Claus Rodemer forscht an einer Zellkulturbank. Auch Tierversuche hält er für unverzichtbar. (Bild: Claus Rodemer)

Im Interview mit dem Feuerbringer-Magazin äußert sich der Forscher Claus Rodemer kritisch über die dogmatische Ablehnung von Tierversuchen. Obwohl Deutschland bereits eines der härtesten Tierschutzgesetze der Welt hat, erheben Organisationen wie PETA noch radikalere Forderungen – und gefährden damit die Entwicklung von lebensnotwendigen Medikamenten.

Weiterlesen

Bouguereau versus Cézanne

Ungefähr im Jahre 1910 hat die Entwicklung der Kunst aufgehört. Die Impressionisten hatten die Moderne eingeleitet. Die Wirkung der modernistischen Theorie auf die Kunstgeschichte ist etwa vergleichbar mit der Wirkung des Christentums auf die Kunst am Ende des Römischen Reiches. Man erkennt die Macht der Ideen – eine schlechte Philosophie hat dieselbe Wirkung auf eine Kultur wie ein Atomkrieg. Es ist so, als wären die großartigen Kunstfertigkeiten der Akademischen Klassizisten und der Realisten einfach verschwunden oder als hätte man sie einfach vergessen. Ähnlich wie man im christlichen Mittelalter die griechisch-römische Philosophie, Wissenschaft und Kunst einfach liegengelassen hat. Mit Absicht. Weil das Diesseits nicht zählte und man sich als guter Christ leidend auf das Nachleben vorbereiten sollte. Der Unterschied zwischen dem mittelalterlichen Christentum und der Philosophie und Kunst der Moderne verbirgt sich eher in Details. Beide waren zerstörerische Kräfte.

Das Gemälde links stammt vom Realisten William Adolphe Bouguereau. Es handelt sich um eines seiner schlechteren Bilder (!). Rechts sehen Sie ein Gemälde mit ähnlichem Motiv vom Impressionisten Paul Cézanne.

Und jetzt stellen Sie sich das einmal vor: Die Kunst auf der rechten Seite hat die Kunst auf der linken Seite abgelöst! Das rechte Gemälde war die Zukunft der Kunst, die Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und die sich Anfang des 20. Jahrhunderts durchsetzte. Das linke Gemälde stellt die Vergangenheit dar. Urteilen Sie selbst.

William Adolphe Bouguereau: La Petite Esméralda 1874)

William Adolphe Bouguereau: La Petite Esméralda (1874)

Paul Cézanne:_L'Été (1860)

Paul Cézanne: L’Été (1860)