Nächstes Webinar am Mittwoch, 20:00 Uhr

https://www.edudip.com/embed/index?userId=dHJ1ZS0tbnVoeDRlaThzODcxNTUy&useCss=code-two
Mein erstes Webinar ist super gelaufen und die Teilnehmer waren sehr zufrieden – für ihre Bewertung siehe meine Akademie (um die Namen der Teilnehmer zu sehen, muss man sich anmelden):

https://www.edudip.com/academy/feuerbringer

Es haben sich noch einige Interessenten gemeldet, die beim letzten Termin keine Zeit hatten. Für die und für alle anderen mache ich das Webinar ein zweites und letztes Mal kostenfrei.

Termin: Mittwoch, 5. November 2014, 20:00 Uhr

Fürs Webinar anmelden (maximal 10 Teilnehmer): https://www.edudip.com/webinar/Was-ist-Kunst/108130

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Einladung zum Webinar heute um 19:00 Uhr

Objektivistische Ästhetik PNG

Sieben Plätze sind noch frei für mein Online-Seminar über Kunst heute um 19:00 Uhr. Hier könnt ihr euch anmelden:

https://www.edudip.com/webinar/Was-ist-Kunst/107130

Geht einfach z.B. via Facebook + Link-Bestätigung in der Mail. Es genügt, wenn ihr einen PC mit Bildschirm, Lautsprecher oder Kopfhörer und eine Tastatur habt. Und das hat wohl jeder. Die aufwändige Technik mit Webcam, Mikrofon, Leinwand und co. brauche nur ich.

Es werden auch Themen und Aspekte behandelt, über die es von mir bislang noch nichts zu lesen gab.

Einige der Leitfragen:

1.Wozu dient Kunst?

2.Wie beurteilt man Kunst?

3.Was sagt ihre Kunst über eine Kultur aus?

Der Vortrag enthält kurze Besprechungen von Werken der Romantiker und der Naturalisten, die gegenübergestellt werden.

Meine Qualifikation, wer es noch nicht weiß: Ich habe einen akademischen Abschluss in der Germanistik und Anglistik und arbeite für die Kunststiftung Art Renewal Center. Außerdem bin ich der einzige deutsche Intellektuelle, der Bücher über den Objektivismus veröffentlicht und Vorträge über diese Philosophie hält.

Ziel des Webinars: Die Teilnehmer entwickeln ein besseres Verständnis der Rolle von Kunst im menschlichen Leben.

Vor allem geht es um bildende Kunst und Literatur. Musik, Architektur und co. können noch in einem zukünftigen Seminar Platz finden.

Ich freue mich auf eure Teilnahme!

Was ist Kunst? Webinar Dienstag 19:00 Uhr

https://www.edudip.com/embed/index?userId=dHJ1ZS0tbnVoeDRlaThzODcxNTUy&useCss=code-three

Der Termin für mein erstes Webinar ist da.

Thema: Was ist Kunst?

Termin: Dienstag, 28.10.2014, 19:00 Uhr

(am besten fünf Minuten vorher auf edudip.com anmelden, geht z.B. via Facebook + E-Mail-Bestätigung)

Dauer: 45 Minuten

Teilnehmer: Maximal 10

Preis: Gratis

Ich mache das Webinar als größeren Test, um mich mit dem Webinar-Format vertraut zu machen. Es handelt sich trotzdem schon um ein „richtiges“ Webinar und ich bin zuversichtlich, dass alles glatt läuft. In ersten Technik-Tests hat alles funktioniert. Ich freue mich auf euch!

Webinare sind Online-Seminare. Man folgt dem Vortrag eines Dozenten. Man sieht eine Präsentation sowie den Dozenten via Webcam. Man kann sich als Teilnehmer auch selbst beteiligen und zum Beispiel Fragen stellen.

Aufbau: 1. Vortrag und 2. Diskussion

Im Test bin ich mit der Zeit hingekommen. Im Zweifelsfall habe ich mir Stellen zum Kürzen überlegt. Für die Diskussion sollten etwa 10 Minuten bleiben.

Und es ward doch gut

Selbstporträt (Bild: Andreas Müller)

Selbstporträt (Bild: Andreas Müller)

Wie das leider so ist mit Philosophen und mit Künstlern – und wehe dem, der beides ist, wie ich – man wird ständig hin- und hergerissen von leidenschaftlicher Selbstüberzeugung und rasendem Selbstzweifel. Um es überhaupt durchzuhalten, ein Buch zu schreiben, muss man sich während des Schreibens für das Großartigste halten, was je unter Gottes gelber Sonne gediehen ist. Die Korrekturen und die Bescheidenheit kommen später. Man schwankt grundsätzlich zwischen Extremen. Weiterlesen

Der große Kunstschwindel des 20. Jahrhunderts

Frederic Leighton: Des Malers Flitterwochen (ca. 1864)

Frederic Leighton: Des Malers Flitterwochen (ca. 1864)

Die Überschreitung von Grenzen, das Neuartige, die Frage, ob das noch Kunst ist – an diesen Leitlinien orientiert sich die moderne Kunst. Sie möchte provozieren, überraschen und schockieren. Gute Kunst kommt dabei leider nur selten heraus, argumentiert der amerikanische Kunstsammler Frederick Ross. Einiges davon ist sogar überhaupt keine Kunst, wenn der Begriff einen Inhalt haben soll. Mit seiner einflussreichen Stiftung „Art Renewal Center“ (siehe Was ist das ARC?) fördert der Millionär vor allem realistische Künstler und die Rückkehr zu Maßstäben in der bildenden Kunst.

Ich bin stolz, im Feuerbringer-Magazin die deutsche Übersetzung der Rede „Der große Kunstschwindel des 20. Jahrhunderts“ von Fred Ross veröffentlichen zu dürfen. Das war gar nicht so einfach, denn für das Publikationsrecht war ebenso Diplomatie nötig wie die Tatsache, dass ich selbst schon in Der Westen. Ein Nachruf und in einigen Vorträgen kein gutes Haar an der modernen Kunst gelassen hatte. Schließlich ist die Kritik an moderner Kunst in Deutschland, wie vernünftig die Motivation auch aussehen mag, noch immer ein Minenfeld. In dem Kontext möchte ich betonen, dass das ARC dieselbe Auffassung zur Kunstpolitik teilt wie ich: Kunst sollte frei sein. Der Staat sollte Kunst weder fördern, noch zensieren. Auch nicht die moderne Kunst. Deshalb muss man natürlich noch lange nicht, gerade in einem freien Land, davon absehen, sie zu kritisieren.

In dem Essay führt Fred Ross durch die Irrwege der modernen Kunst und verteidigt die hohen Anforderungen und Maßstäbe, die einst zum bis heute unerreichten Zenit in der Kunstgeschichte geführt hatten: Die Akademische Kunst des 19. Jahrhunderts.

Der Essay beziehungsweise die Rede umfasst 21 unterhaltsame, gnadenlose, aber auch witzige und erhellende Seiten mit Bildern von einigen der besten Gemälde der Geschichte. So haben Sie die Kunstgeschichte noch nicht gesehen:

Zum Essay:

Die gesamte Rede gibt es gratis als PDF zum Download.

Im Blogformat:

http://www.feuerbringer-magazin.de/kooperationen/der-grosse-kunstschwindel-des-20-jahrhunderts-1

http://www.feuerbringer-magazin.de/kooperationen/der-grosse-kunstschwindel-des-20-jahrhunderts-2

Der Original-Essay wurde erstmals in den 1990er Jahren veröffentlicht. Das erklärt einige zeitliche Bezüge.

Nach den beiden Kooperationen mit dem irischen Blogger Mark Humphrys ist meine Arbeit mit dem amerikanischen ARC das dritte Kooperationsprojekt des FB-Magazins. Übrigens suche ich weiterhin Übersetzer für das ARC

Eure Meinung?

Was ist das ARC?

Ich suche Übersetzer für die gemeinnützige amerikanische Kunststiftung ARC (Art Renewal Center). Es geht darum, einige Vorträge aus dem Englischen in andere Sprachen zu übersetzen. Vor allem brauche ich einen Französisch- und vielleicht einen weiteren Spanisch-Übersetzer. Für eine der Reden benötige ich außerdem Übersetzer, die Texte vom Englischen ins Chinesische, Japanische und Russische übersetzen können. Zumindest für die Übersetzung dieses einen Vortrags zahlt das ARC auch eine Aufwandsentschädigung. Bei Interesse schickt mir eine Mail mit ein paar Worten über euch: feuerbringer(at)hotmail.de

Nach tiefschürfendem Philosophieren ist mir klargeworden, dass es Sinn ergeben mag, möglichen Interessenten zunächst einmal auf Deutsch zu erklären, was das ARC überhaupt ist und was es tut. Dann können sie entscheiden, ob sie sich ein wenig dafür engagieren möchten. Wer sich fragt, was meine eigene Motivation ist, dem empfehle ich, Ayn Rands Ideen über Kunst mit denen des ARC zu vergleichen.

Somit präsentiere ich im Folgenden die Leitlinie alias die Ziele des ARC, die ich übersetzt habe. Außerdem folgt bald ein erster Vortrag von Fred Ross, den ich hier im Feuerbringer-Magazin veröffentlichen darf. Zieht euch warm an. Es ist nicht nur meine Leidenschaft, Missstände beim Namen zu nennen.

Ziele des ARC

1.) Das größte Online-Museum im Internet zu erschaffen, wo Hunderttausende hochqualitativer Bilder in Übergroße von allen bekannten Werken der größten Maler und Bildhauer der menschlichen Geschichte ausgestellt werden – versehen mit Querverweisen zur größten enzyklopädischen Online-Präsenzbibliothek historischer Texte, Essays, Biografien und Artikel.

2.) Die Rückkehr der professionellen Ausbildung, der Maßstäbe und der Vortrefflichkeit in den bildenden Künsten zu fördern.

3.) Verantwortungsvolle Ideen anzubieten, die dem zeitgenössischen Kunst-Establishment wo nötig widersprechen – vor allem in Form von Kritik aktueller Kunstausstellungen und in der philosophischen Ästhetik.

4.) Das reiche kulturelle Erbe von 2500 Jahren gehäuften Wissens in der Erschaffung traditioneller, realistischer Gemälde zu verbreiten, die universelle und zeitlose Themen berühren.

5.) Das Verständnis zu fördern, dass große Kunst mit großen Themen beginnt und sie poetisch durch die Beherrschung aller Aspekte der Technik ausdrückt.

6.) Die Idee abzuweisen, dass die Entwicklung in der Kunst die Zerstörung von Grenzen und Maßstäben erforderlich mache, die sinnlose Betonung der „Neuartigkeit“ oder die Verfolgung des Bizarren und Hässlichen zum Selbstzweck und diejenigen Werke, die nur provozieren wollen, als künstlerischen Betrug zu entblößen.

7.) Eine technische und historische Ressource für die künstlerische Bildung bereitzustellen – inklusive Expertenverweise.

8.) Ein Dialogforum für den Expertenaustausch zwischen Lehrern, Studenten, Kuratoren, Sammlern und Künstlern bereitzustellen.

9.) Das Studium und die Erforschung der Künstler der Vergangenheit zu fördern sowie die Wiederentdeckung und den Erhalt ihrer Techniken und Methoden.

10.) Weltweit grundlegende Maßstäbe für visuelle Bildung zu etablieren. Zeichnen muss als Teil des Grundlehrplans vom Kindergarten bis zum Abitur eingeführt werden und die Fähigkeit muss bis zur höheren Schule und darüber hinaus schrittweise weiterentwickelt werden.

11.) Anstoß für die Wiedereinführung hoher Leistungsmaßstäbe in den visuellen Künsten des Malens, Zeichnens, der Bildhauerei zu liefern und das Konzept der erkennbaren Qualität als Hauptkriterium für die Beurteilung der hohen bildenden Kunst zu fördern.

12.) Eine Diskussionsplattform anzubieten, die sowohl akademische wie allgemein zugängliche Inhalte enthält und die sich mit Kunstgeschichte, Ästhetik, technischen Betrachtungen, Kunstausbildung und anderen damit verbundenen Themen befasst und Ehrlichkeit sowie Direktheit in unserer Interaktion mit jedem, unabhängig von der Vorprägung, aufrechtzuerhalten.

Zur ARC-Website (Englisch)

Übersetzer schicken mir bei Interesse eine Mail: feuerbringer(at)hotmail.de oder andreas.mueller(at)feuerbringer-magazin.de.

Irgendwelche sonstigen Meinungen, Kommentare zum Thema?

Suche Übersetzer Englisch-Französisch und Englisch-Spanisch!

Art Renewal Center Logo

Ich suche jemanden, der Texte vom Englischen ins Französische und / oder vom Englischen ins Spanische übersetzen kann. Wenn sich jemand – etwa ein Student – unter meinen Lesern tummelt, der sich das zutraut und auch schon Erfahrung auf dem Gebiet hat, so habe ich eine Aufgabe für euch. Ich werde ebenso in Übersetzerzirkeln fragen, aber wenn ich schon einmal einen Blog habe…

Konkret suche ich jemanden, der einige Vorträge von Frederick Ross für das amerikanische Art Renewal Center ins Französische oder Spanische übersetzen kann. Im Zweifelsfall wäre es auch in Ordnung, wenn ihr nur Deutsch und Französisch und / oder Deutsch und Spanisch beherrscht. Dann wären meine Übersetzungen ins Deutsche die Ausgangsbasis für eure Übersetzungen ins Französische und Spanische. Ihr müsst natürlich eine Ahnung haben, was ihr da macht – wenn ihr die Sprachen studiert oder studiert habt, wäre das schon angemessen.

Der erste Text zum Übersetzen ist (Update):

http://www.artrenewal.org/articles/Philosophy/Why_Realism/why_realism.php

Schaut doch mal rein, ob ihr etwas damit anfangen könnt. Das Art Renewal Center ist eine gemeinnützige Stiftung. Sie kann trotzdem einen kleineren Betrag für die Übersetzungsarbeit zahlen, zumindest für den ersten der Texte. Gerade Studenten, die sich aufs Übersetzerdasein vorbereiten oder das nebenbei machen möchten, werden sich nicht über die Gegenleistung beschweren können.

Das Ziel des Art Renewal Center ist die Förderung der im weiten Sinne traditionellen, humanistischen Kunst, vor allem des Realismus. Genauere Infos zur Mission stehen in dem Vortrag, der zu übersetzen ist und auf der Website.

Wenn ihr Interesse habt, schreibt mir doch bitte eine Mail. Sie sollte ein paar Worte über eure Erfahrung und Motivation enthalten. Eine formelle Bewerbung ist nicht nötig. Aber wir brauchen gute, verlässliche Leute. Für eine amerikanische Stiftung gearbeitet zu haben, macht zweifellos Eindruck, wenn ihr das mal unter euren Projekten im Lebenslauf vorzeigen könnt!

Meine Mail: feuerbringer(at)hotmail.de

(das (at) durch @ ersetzen).

Ergänzung: Der Job richtet sich nicht nur an Studenten. Wer natürlich ein Profi-Übersetzer ist und sich für etwas Gutes engagieren möchte – umso besser!

Update: Ich habe schon einen Englisch-Spanisch-Übersetzer gefunden! Jetzt brauche ich noch einen Englisch-Französisch (oder Deutsch-Französisch)-Übersetzer… mein Französisch ist ein wenig eingerostet. Wenn ihr Spanisch könnt – ein weiterer kann eigentlich auch nicht schaden.

Ein Maler wie Du und Ich

Frederic Leighton: Des Malers Flitterwochen (ca. 1864)

Frederic Leighton: Des Malers Flitterwochen (ca. 1864); Art Renewal Center

Auf Grundlage der Abwesenheit jeglicher Belege wird in unserer Zeit spekuliert, ob der Urheber dieses Gemäldes, Frederic Leighton (1830-96), vielleicht homosexuell war. Schließlich hat er nie geheiratet. Das Privat- und Intimleben großer Künstler ist ohnehin Gegenstand einer Reihe moderner literatur- und kunsthistorischer Arbeiten. Irgendwie muss man sie auf eine „normale“ Ebene herunterzerren, irgendwie müssen sie wie der Bäcker an der Ecke oder der Straßenkehrer an der nächsten Kreuzung gewesen sein. Die waren doch alle verheiratet damals, das war doch normal! Das Großartige und Herausragende darf man nicht einfach so hinnehmen! Es darf nichts Besseres geben, wo doch alle Menschen gleich sind! Dass er Kunst gemacht hat, ist schlimm genug, aber dann soll er wenigstens verheiratet gewesen sein!

Leighton wurde nur mit glücklichen Genen geboren. Er hatte lediglich Glück, in einer geeigneten Umwelt aufzuwachsen, die ihn formte. Er war eigentlich auch nur ein Mensch wie Du und Ich – er hat eben gemalt, wie andere Enten kastrieren. Nein, er war noch schlimmer als wir. Er war irgendwie krank, irgendwie „schwul“, irgendwie zu besessen von seiner Kunst, dass er nie heiratete, er war gar kein normaler Mensch. Ein Freak, ein Soziopath, ein Verrückter. Künstler sind ohnehin Leute, die sich ihre Ohren abschneiden. Schaut man genauer hin, war er gar nicht wirklich gut. Dieser und jener Strich, der passt nicht richtig dorthin. Dieses Licht schimmert zu sehr, zu wenig. Das Gemälde ist zu genau, da kann man gleich ein Foto machen, wie es jeder kann.

Am Besten wir stellen das Bild irgendwo weg, wo es keiner sieht. In irgendeinen Lagerraum. Es ist viel zu undemokratisch. Und viel zu inkorrekt, die Menschen bekommen falsche Ideen. Liebe, Treue, dieser bürgerliche Unsinn. Es sollte freien Sex für jeden geben, wo wir doch alle gleich gut sind! Es gibt keine tiefen Verbindungen zwischen Menschen. Das Gemälde ist eine Lüge.

Vor Gott zu stehen und ihn zu leugnen – das ist es, was es bedeutet.

Aus diesem Gemälde stammt sie

François Boucher: Landschaft mit Kirschpflückerin (1786, gemeinfrei)

François Boucher: Landschaft mit Kirschpflückerin (1786, gemeinfrei)

Das ist die Antwort auf die Frage aus dem letzten Blogeintrag, woher die abgebildete Frau kommt. Erraten kann man das natürlich nicht, man müsste es schon wissen. Wahrscheinlich wäre die Umfrage glücklicher verlaufen, hätte ich nach dem Urinal von Marcel Duchamp gefragt. Euer Kunstlehrer (der Mann, der Mingvasen am Pult festgenagelt hat) darf sich rühmen, wie sehr die Alten Meister schon in Vergessenheit geraten worden sind.

François Boucher (1703-1770) war ein französischer Maler, genauer Hofmaler von Ludwig XV. Die von einem Kommentator vorgeschlagene Postkartenillustration aus Wien entfällt somit.

Video: Was ist Kunst?

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=VQtgGASlvXk[/tube]

Ich arbeite an der ersten deutschen Vorlesungsreihe über die objektivistische Philosophie von Ayn Rand. Ich werde sie in Form von Videos unterschiedlicher Länge auf YouTube gratis zur Verfügung stellen. Die Vorlesungsreihe beruht auf Texten aus meinem Philosophiebereich, die ich verbessere und erweitere. Diese wiederum bauen auf den „offiziellen Texten“ rund um Ayn Rands Philosophie auf. Größtenteils von ihr selbst, teilweise von anderen Mitgliedern der Denkschule. Den Text zum aktuellen Video findet man unter Ästhetik.

Der Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=VQtgGASlvXk

Ich habe mich außerdem zu einigen Veränderungen im Feuerbringer-Magazin durchgerungen. Bislang habe ich immer abwechselnd oder gleichzeitig zwei Zielgruppen angesprochen: Rational denkende, in der Regel intellektuelle Menschen und die breite, interessierte Öffentlichkeit. Von nun an werde ich nur noch rationale Zeitgenossen ansprechen und die breite Öffentlichkeit so breit sein lassen, wie sie möchte. Weiterlesen

Quiz: Moderne Kunst oder Kinderzeichnungen?

ABC News hat 2005 seine Zuschauer und Kunstexperten gebeten, zwischen dem Geschmiere von vierjährigen Kleinkindern und einer Reihe von modernen Kunstwerken zu unterscheiden und zu wählen, was sie für Kunst halten. Weder reguläre Zuschauer noch die Kunstexperten konnten die Werke auseinanderhalten. Insgesamt wurde das Geschmiere von Kleinkindern häufiger als wahre Kunst bewertet als die Werke, die in Museen hängen. Auch die Kunstexperten ordneten einige der Kinderzeichnungen unter „Moderne Kunst“ ein.

Wer möchte, kann nun selbst seine „kunstkritischen“ Fähigkeiten testen. Bei BuzzFeed gibt es ein Online-Quizz, bei dem man Gemälde unter Kunst oder Kindergeschmiere einordnen muss:

http://www.buzzfeed.com/jenlewis/quiz-can-you-tell-the-difference-between-modern-art-and-art

Danke an „Elisas Erdnüß“ für den Hinweis!

Die objektivistische Kunsttheorie: http://www.feuerbringer-magazin.de/philosophie/asthetik/

Übrigens habe ich in meinem kreativen Anfall weitere T-Shirts designt, die man sich im Shop kaufen kann (ich finde es großartig, meine Ideen unmittelbar in materielle Produkte verwandeln zu können):

Ist doch keine Kunst

Es ist zwar keine Kunst, aber nützlich: Ich habe „Ästhetik“ im Philosophiebereich um weitere Ausführungen ergänzt. Nun erfährt man etwas mehr über Ayn Rands Kunsttheorie. Ich werde den Eintrag bald wieder erweitern.

http://www.feuerbringer-magazin.de/philosophie/asthetik

Wer es diktatorisch findet, „Kunst“ zu definieren, möge dem Beitrag keine Beachtung schenken und zukünftig  einen Respektsabstand von drei Klicks zu diesem Magazin und fünfzig Schritt zu meiner Person einhalten. Danke.