Machen offene Grenzen Deutschland antisemitisch?

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(Mit Canva erstellt, frei teilbar)

Auf der anderen Seite muss man feststellen, dass nun auch Nazis einen guten Grund haben, für offene Grenzen einzutreten! Noch sind sie als Judenhasser in der Minderheit. Das könnte sich dank der größtenteils muslimischen „Flüchtlinge“ sehr bald ändern. Schätze, es ist mal wieder der richtige Zeitpunkt, möglichst in Deutschland kein Jude zu sein.

Hier findet man die Umfrage der Anti-Defamation League: http://www.adl.org/press-center/press-releases/anti-semitism-international/new-adl-poll-anti-semitic-attitudes-19-countries.html#.VlydZ7GyO7c

Auch in anderen europäischen Ländern sind Muslime viel stärker und häufiger Antisemiten als die übrige Bevölkerung, wie die Umfrage (nebst unzähligen anderen) belegt.

Und frohes Chanukka!

Polizei ist „überrascht“ von antisemitischen Muslimen

Die Polizei ist offenbar überrascht: Bei Neonazi-Kundgebungen ist sie in der Regel ausreichend vorbereitet, um solche Parolen zu unterbinden. Bei den Anti-Israel-Kundgebungen war sie es nicht. (Süddeutsche Zeitung)

Muslime, die mit antisemitischen Parolen gegen Israel und Juden hetzen? Noch nie gehört! Es ist kein Wunder, dass die Polizei von diesem Phänomen überrascht wird, wenn man bedenkt, wie so ein Tag für einen Polizisten dieser Tage aussieht.

Als der Straßenpolizist Horst Seehügel eines Montag Morgens erwacht, scheint die Sonne auf sein Gesicht. Er ist zutiefst überrascht. „Da, was ist das! Das Licht!“ Als seine Ehefrau erwacht, streichelt sie Horsts Arm, um ihn zu beruhigen. „Das ist doch nur die Sonne, Horst!“ Doch Horst schüttelt ungläubig den Kopf. „Die Sonne! Hier! Am Morgen! Das hätte ich gar nicht erwartet! Und wer bist du überhaupt?“ Horsts Frau seufzt. „Ich bin doch die Margarete, deine Frau.“ Mit offenem Mund starrt Horst seine Frau an. „Das – ich bin verheiratet, das ist jetzt echt überraschend!“

Später in der Wache:

„Morgen, Horst! Hast du schon von dem türkischen Jugendlichen gehört, der diesen Rabbi…“, wird Horst von seinem Kollegen Frank begrüßt.

„Das war doch kein Türke, Frank!“

„Wieso? Klar war das ein Türke, ein muslimischer Türke. Deshalb hat er ja auch den Rabbi…“

„Das finde ich wirklich nicht in Ordnung, wie du von Minderheiten sprichst!“ Horst schüttelt empört den Kopf.

„Wieso? Verstehe ich jetzt nicht.“

„Das hätte doch jeder sein können. In allen Gesellschaftsschichten gibt es Kriminelle.“

„Ja, gewiss, aber in diesem Fall hat er als seine Motivation für die Tat angegeben, dass…“

„Also, ich will das jetzt echt nicht mehr hören, Frank!“

Im Besprechungsraum:

„Also, ist das jetzt bei jedem angekommen? Ab jetzt sprechen wir unsere Kolleginnen gar nicht mehr an, weil das sexistisch ist“, stellt der Polizeikommissar fest.

„Selbstverständlich nicht!“, sagt Horst, den das überhaupt nicht überrascht.

„Und wenn ihr jemanden festnehmt, der aus rassistischen oder antisemitischen Gründen ein Verbrechen begangen hat, dann war das nur ein Verbrechen aus rassistischen oder antisemitischen Gründen, wenn es ein weißer, einheimischer Deutscher verbrochen hat. Weil Muslime aus der Türkei oder von anderswoher können ja nicht rassistisch oder antisemitisch sein, weil sie keine Deutschen sind. Und wenn jemand Volksverhetzung betreibt oder antisemitische Sprüche macht, dann ist er auch ein weißer Deutscher oder ihr ignoriert das einfach. Ihr wollt ja schließlich nicht selbst als Rassisten bezeichnet werden, oder? Alles klar?“

„Alles klar!“, bestätigt Horst.

(Siehe auch: Israel: Einführung)

England wird islamisch

Scharia in England

80 geheime Scharia-Gerichte befassen sich in England mit der (Un-)Rechtssprechung. Dies tun sie zusätzlich zu fünf offiziell anerkannten Scharia-Gerichten, die vom „Muslim Arbitration Council“ betrieben werden. Der absolute Horror für jeden, der meint, Menschenrechte wären mehr als nur ein Zeichen des westlichen Kulturimperialismus. Weiterlesen

Keine Feigheit vor dem Islam

Johann Hari für eine konsequente Islamkritik:

Diese Kolumne klagt die Feigheit an – darunter meine eigene. Sie beginnt mit der Geschichte eines Romans, den Sie nicht lesen können. Der Juwel von Medina wurde von einer Journalistin namens Sherry Jones geschrieben. Er berichtet vom Leben Aischas, einem Mädchen, das im Alter von sechs Jahren mit einem 50 Jahre alten Mann namens Mohammed ibn Abdallah verheiratet wurde. Weiterlesen

Es gibt keine moderaten Muslime

Das Gesicht des Mohammed

Die säkular-humanistische Frauenrechtlerin Taslima Nasrin, die aus dem muslimischen Kulturkreis stammt, geht mit Anhängern des Islam scharf ins Gericht: „Wenn eine islamische Gesellschaft nicht in der Lage ist, das Anwachsen des Fundamentalismus innerhalb ihrer selbst zu kontrollieren, dann ist die Idee von ‚moderaten‘ oder ‚progressiven‘ Menschen in der muslimischen Gesellschaft vielleicht nur ein Vorwand“, sagt sie in einem aktuellen Artikel im Free Inquiry.

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