Die Aufklärungs-Kollektion

Yup, ich hatte wieder kreative Einfälle. In wenigen Jahrzehnten bis Jahrhunderten, wenn die Menschen in meiner Dimension leben, werden sie die Massen begeistern. „Der Objektivismus ist die Philosophie der Zukunft“, sagte Ayn Rand. Und die Zukunft lässt auf sich warten. Bis dahin gehöre ich zur Minderheit der ungefähr 300 deutschen Freimarkts-Spinner. Immerhin bekommen wir überproportional viel Publicity („Raubtierkapitalismus“, „die wollen Zustände wie in Amerika“, „und die Armen können verhungern“). Als ob es wirklich irgendwelche einflussreichen Laissez-faire-Aktivisten in Deutschland gäbe, die mehr sind als eine linke Projektionsfläche, geboren aus einem absoluten Mangel an irgendeiner realen Opposition.

Für die Übergangszeit bis zur utopischen Zukunft erblicke man nunmehr die neuesten Sweater, die man sich im Feuerbringer-Shop besorgen kann (der übrigens zu Spreadshirt gehört – also keine Sorge, dass ihr euch auf mich verlassen müsst). Wobei: Die Sweater sind sogar für säkulare Humanisten, Atheisten und Aufklärer generell geeignet. Wie immer: Wenn ihr irgendein Produkt möchtet, das es bei mir noch nicht gibt, sagt Bescheid, feuerbringer(at)hotmail.de. (Und danke für die Hinweise auf kritische Artikel über Nelson Mandela. Die befinden sich allerdings alle in linken und rechten Randpublikationen – in den Massenmedien habe ich noch keine entdeckt).

Update: Habe die grellen Farben abgeschwächt.

frohe-botschaft_design god-is-dead_design vernunft-in-ewigkeit_designprometheus-armee_design der-bessere-ist-der-feind-des-gutmenschen_design prometheus_design dein-gott-existiert-nicht_design

 

 

 

Luigi kommt deine Steuern holen

Das Gesetz der großen Zahl: Je mehr Sweater ich designe, desto mehr gehe ich den Lesern auf die Nerven. Trotzdem brauchen auch Liberale Kleidung, wenigstens einige von uns. Manche Leute sind immer schwer empört, dass ich mich ausgerechnet als „radikaler Kapitalist“ erdreiste, auf meinem eigenen Blog Schleichwerbung für meinen eigenen Online-Shop zu machen – obwohl das überhaupt nicht meinem öffentlichen Auftrag entspricht! Kapitalisten sollten von allen Menschen nicht irgendwas verkaufen wollen!

Vielleicht verwechseln die Empörten diesen privaten Blog mit einem öffentlich-rechtlichen journalistischen Magazin und meinen Auftrag als Privat-Blogger (?) mit dem Auftrag eines dem Gemeinwesen verpflichteten, Schleichwerbe-befreiten, aus öffentlich-rechtlichen Gebühren finanzierten Journalisten (ich wäre im Übrigen erstaunt, wenn ihr selbst einen davon findet). Hier ist der Unterschied: Journalisten werden für ihre Arbeit entschädigt. Ich als Blogger überhaupt nicht. Klar? Gut. Das müsste man doch selbst als Religionslehrer kapieren.

Trotz der Schuld, die ich erneut auf mich lade, habe ich noch ein paar Nachzügler im Angebot, mit denen der ein oder andere womöglich seine Umwelt erfreuen mag – oder die ihn einfach nur so sehr amüsieren wie mich. Neu dabei ist zum Beispiel die Gender-Studies-Kollektion. Der politische Hintergrund: http://www.feuerbringer-magazin.de/philosophie/politik

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